Windeldermatitis

Hautentzündung beim Säugling, die meist durch seltenes Windelwechseln entsteht

Die Windeldermatitis ist eine Hautentzündung beim Säugling. Sie entsteht beim Tragen von Windeln durch eine lange Einwirkung des Harns oder Kotes auf der Haut des Kindes, ist aber recht schnell bei entsprechender Behandlung zu beheben.

Baby wird gewickelt, liegt auf Wickeltisch und schreit
baby windeln © Anja Roesnick - www.fotolia.de

Die Windeldermatitis tritt bei Babys und Kleinkindern, aber auch bei inkontinenten und dadurch Windel tragenden Erwachsenen, auf.

Symptome

Zu den Symptomen gehören

  • Rötung im Windelbereich
  • Nässen oder
  • Schuppung der Haut

Ursachen

Hauptsächlich tritt eine Windeldermatitis bei sehr vielen Kindern im Windelalter auf. Ursache ist oftmals ein

können der Grund dafür sein. Babys und Kleinkinder mit Windeldermatitis schlafen schlecht und sind gereizt, da sie starken Juckreiz und Brennen verspüren.

Behandlung und Vorbeugung

Der Kinderarzt behandelt das Kind – je nach Schwere der Erkrankung - mit

Vorbeugen kann man der Krankheit, in dem man die Windeln des Kindes häufig, vor allem aber nach dem Stuhlgang, wechselt. Das Baby sollte mit einer pH-neutralen Seife von vorne nach hinten gewaschen werden, der Po mit Zinksalbe eingecremt werden und Öl- statt Feuchttücher verwendet werden.

Auch das "Unten-ohne-Strampeln" wirkt sich sehr positiv aus. Meist verschwindet die Windeldermatitis dann sehr schnell wieder.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zur Windeldermatitis

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