14. März 2009
Im Rahmen der Therapie können lediglich die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers behandelt werden. Vorbeugen kann man der Erkrankung kaum.
Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch Viren verursacht. Deshalb ist eine Therapie mit Antibiotika nicht möglich. Antibiotika wirken lediglich zur Behandlung von Bakterien. Wie bei fast allen Viruserkrankungen ist somit nur eine symptomatische Behandlung, eine Behandlung der Symptome, möglich.
Die Patienten sollten sich schonen und möglichst im Bett bleiben. Gegen hohes Fieber können fiebersenkende Medikamente eingenommen werden. Auch Wadenwickel senken das Fieber. Dazu werden Tücher in lauwarmes Wasser getaucht und um die Waden des Kranken gelegt. Darüber werden trockene Tücher gewickelt und der Patient fest zugedeckt. Eventuelle Komplikationen werden gesondert behandelt.
Man kann der Erkrankung nur bedingt vorbeugen, da viele Kranke noch gar nicht wissen, dass sie an Pfeifferschem Drüsenfieber leiden, es jedoch beim Küssen bereits übertragen können. Beim Geschlechtsverkehr kann man sich durch Kondome schützen.
Wer an dem Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt ist und diese Diagnose auch bereits weiß, sollte keinesfalls eine andere Person küssen, um diese nicht ebenfalls anzustecken.
Der Artikel ist zu simpel und deshalb ungenügend. Verursacher ist das EB-Virus (EBV), das richtig gemein ist und gefährlich sein kann. Erkrank...
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