Beschwerden lassen sich durch verschiedene Verfahren behandeln

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  • von Paradisi-Redaktion

Ob man Krampfadern bekommt oder nicht, hängt von unterschiedlichen Faktoren, wie zum Beispiel dem Alter oder der genetischen Vorbelastung ab, gänzlich vermeiden lassen sie sich in der Regel nicht. Was man allerdings behandeln kann, sind die Beschwerden, die mit den Krampfadern einhergehen.

Diese machen sich in erster Linie durch ein Gefühl „schwerer Beine“ bemerkbar, außerdem kommt es zu Schwellungen, was besonders abends der Fall ist. Zu unterscheiden sind drei verschiedene Formen, die sich in leichtem Ausmaß als Besenreiser äußern, bis hin zu schweren Krampfadern, welche sich in den obersten Hautschichten befinden.

Bei der Behandlung gibt es dementsprechend ebenso Unterschiede. Dabei werden die Krampfadern im Rahmen der so genannten Sklerotherapie beispielsweise durch eine bestimmte Chemikalie zerstört. Weitere Behandlungsformen sind u.a. das Stripping-Verfahren, welches einen kleinen Eingriff erfordert, sowie verschiedene Laser- und Verödungsbehandlungen.

Welche Therapieform am besten geeignet ist, sollte in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

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