Fatigue-Syndrom

Die übermäßige Erschöpfbarkeit des Patienten wird auch als Erschöpfungssyndrom bezeichnet

Das Erschöpfungs- oder Fatigue-Syndrom ist neben den Schmerzen das häufigste und belastendste Symptom bei Krebserkrankungen. Rund 60 bis 90 Prozent der Krebspatienten leiden unter chronischen Müdigkeitszuständen und geringer Leistungsfähigkeit.

Junge, dunkelhaarige Frau mit Kopfschmerzen hält  Hand auf Stirn
terrible headache © Renee Jansoa - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Fatigue-Syndrom

Der Begriff "Fatigue-Syndrom" bezeichnet ein Syndrom, welches sich zumeist durch körperliche Erschöpfung äußert; in der Regel werden mit dem Begriff Fatigue mehrere chronische Erkrankungen bezeichnet.

In der deutschen Schulmedizin wird der Begriff des Öfteren verwendet, um eine krebsbedingte Erkrankung zu bezeichnen.

Symptome

Die

  • Erschöpfung

eines Erkrankten hält des Öfteren trotz umfangreicher Schlafpausen an, eine geringe Belastung kann bereits zu einer Überforderung führen und neben körperlicher Niedergeschlagenheit auch

hervorrufen. In der Regel leiden mehr Frauen als Männer an dem Fatigue-Syndrom, dies ist auf das männliche Geschlechtshormon Testosteron zurückzuführen.

Behandlung

Die Behandlung des Fatigue-Syndroms erfolgt durch

und die Aufstellung und Durchführung eines

dieses muss jedoch stark an die Krankheit und die körperliche Verfassung der erkrankten Person angepasst werden.

Ursachen

Bei krebskranken Personen wird die Erkrankung auf das Zusammenwirken verschiedener Faktoren zurückgeführt, diese bestehen unter anderem aus der

Anzumerken ist, dass das Fatigue-Syndrom auf viele Krankheitsbilder angewendet werden kann und der Begriff viele unterschiedliche Krankheitsmerkmale zusammenfasst.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Fatigue-Syndrom

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