19. Juni 2008
Wer ein erhöhtes Risiko für Gefäßverkalkung hat – das sind zum Beispiel Diabetiker -, sollte Krampfadern nicht aus rein kosmetischen Gründen entfernen lassen, denn diese könnten noch einmal als Bypass nützlich sein, schreibt Professor Dr. med. Gerhard Rümenapf im Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“. Die Zahl der Diabetiker, die aufgrund einer Arteriosklerose behandelt werden müssten, steige dramatisch an.
m einen Bypass legen zu können, entnehmen Gefäßchirurgen meistens eine Beinvene, um sie zum Beispiel als „Umgehung“ für ein verschlossenes Gefäß am Herzen wieder einzunähen. „Auch Krampfadern kann man gut für eine Bypass-Operation verwenden“, betont Rümenapf. Er empfiehlt Patienten mit Diabetes deshalb, störende Krampfadern nicht radikal entfernen zu lassen. Zumindest sollten die wichtigen Oberflächlichenvenen am Bein erhalten werden.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
HEUTE | |
![]() | ARTERIENVERKALKUNG |
03.01.12 | |
![]() | ARTERIENVERKALKUNG |
28.12.11 | |
![]() | ARTERIENVERKALKUNG |
18.09.11 | |
![]() | ARTERIENVERKALKUNG |
04.08.11 | |
![]() | ARTERIENVERKALKUNG |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Arterienverkalkung Forum


Von den Autoren Gerd Assmann, H. Heinle und H. Schulte zu der Erkrankung Arterienverkalkung das Buch Arterioskle...