6. September 2011
Ein Wäschesack ist der perfekte Begleiter für Reisen und Wohnung - wo immer schmutzige Wäsche anfällt, ist der praktische Helfer gleich zur Hand. Doch auch der Wäschesack muss hin und wieder einer Reinigung unterzogen werden. Wir verraten, worauf es dabei ankommt.
Wäschesäcke sind heute in allen nur denkbaren Variationen erhältlich. Der klassische Wäschesack macht seinem Namen alle Ehre; hierbei handelt es sich meist um dünne Baumwollsäcke mit unterschiedlichem Fassungsvolumen. Diese kommen besonders im eigenen Haushalt zum Einsatz. Wer die Wäsche hin und wieder auch transportieren möchte, beispielsweise beim Urlaub im Ferienhaus, auf dem Weg zum Waschsalon oder auch bei einem Kur- oder Krankenhausaufenthalt, für den sind stabilere und vor allem blickdichte Wäschesäcke aus festem Material, idealer Weise mit Tragegriff, bestens geeignet. Eine wieder andere Variante ist der eingefasste Wäschesack, welcher zum Beispiel mit einer Kunststoff-Tonne oder einem Korb ummantelt wird.
Alle vorgestellten Modelle verstauen schmutzige Wäsche und bewahren sie sicher auf. Doch was, wenn der Wäschesack selbst einmal eine Reinigung gebrauchen könnte? Diese steht beispielsweise an, wenn nach dem Waschgang auch die nun saubere Wäsche wieder transportiert werden soll. Die schlechte Nachricht vorab: Längst nicht alle Wäschesäcke sind für die Waschmaschine geeignet. Insbesondere feste Synthetikgewebe können hierdurch ihre gewünschte Formstabilität verlieren. Hinzu kommen fest angebrachte Griffe oder Schließen aus Metall, die ebenfalls gegen einen Waschgang sprechen. Auch eine chemische Reinigung ist dann oftmals tabu. Was also tun? Die Lösung liegt im Material selbst: Bei diesen Produkten kommen meist besonders robuste, Schmutz und Wasser abweisende Textilien zum Einsatz. Achten Sie darauf, niemals nasse Wäsche einzufüllen - dann sollte bei Bedarf eine trockene Reinigung beispielsweise durch eine Kleiderbürste, eventuell auch ein kurzes, feuchtes Abwischen genügen. Sammeln sich Krümel oder Flusen im Wäschesack, kann dieser auch ausgesaugt werden.
Noch einfacher wird die Reinigung von Baumwollprodukten. Sofern hier keine Griffe oder Ähnliches angebracht sind, können die Wäschesäcke im normalen Waschgang (Herstellerhinweise beachten!) mit gewaschen werden. Wer bei niedrigen Temperaturen wäscht und auf Nummer sicher gehen will, der kann zum Beispiel noch einen Hygienespüler mit in die Maschine geben. Dasselbe gilt für Wäschesäcke in Körben und Co.: Diese können bei Bedarf herausgenommen und dann gereinigt werden.
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