Tipps zum Kauf einer Leselampe

Wer sich beim Lesen eines guten Buches in fremde Welten entführen lassen möchte, der sollte dabei immer auf eine gute Beleuchtung achten. Mit einer Leselampe lässt es sich auch nachts gut lesen, ohne dass dafür der gesamte Raum erhellt werden muss. Doch worauf sollte man beim Kauf einer Leselampe eigentlich achten? Wir verraten es Ihnen.

Kaufkriterien für Leseleuchten

Die Leselampe als Einrichtungs- und Nutzgegenstand

Lampen und Leuchten sind generell mehr als nur Lichtspender. Sie sind unverzichtbare Gegenstände, die den Wohnraum erst wohnlich und behaglich machen.

Leselampen können in unterschiedlichen Räumen aufgestellt werden. So dienen sie auf dem Schreibtisch als nützliche Hilfsmittel, auch bei der Schreibarbeit. Des Weiteren finden Sie auf dem Nachttisch ihren Platz, damit man vor dem Einschlafen im Bett noch ein paar Seiten lesen kann. Auch neben dem Sofa kommen sie zur Anwendung.

Leselampen müssen dabei nicht immer in der klassischen Variante der Tischleuchte ausgewählt werden. Je nach Geschmack und Einrichtung finden sich auch Steh- oder Wandlampen, so etwa direkt neben oder über dem Bett.

Im Gegensatz zu den kalten Neonröhren in Großraumbüros schaffen stilvolle Leuchtmittel zu Hause eine heimelige Atmosphäre. Dabei spielt natürlich auch das Design der Lampe eine Rolle.

Je nachdem, ob eine Lampe optisch eher antik, opulent, elegant, reduziert, modern, klassisch oder rustikal ist, erstrahlt auch der Raum in der jeweiligen Optik. Die Lampe sollte daher immer entsprechend der Einrichtung, beziehungsweise des Einrichtungsstils, ausgewählt werden.

Man könnte meinen, dass die Beleuchtung eines Raumes im Prinzip ausreichen würde, dass es also hell genug zum Lesen ist. Doch wer sein Buch unter der kleinen Lesehilfe aufgeschlagen hat, wird schnell merken, dass sogleich ein für die Augen deutlich angenehmeres Licht entsteht. Generell sollte eine Leseleuchte den Leser nicht blenden; sie muss dennoch hell genug sein. Des Weiteren ist mitunter auch Flexibilität entscheidend, um für eine gezielte Beleuchtung des gewünschten Bereichs zu sorgen.

Die Leselampe neben dem Bett
Die Leselampe neben dem Bett

Das richtige Leuchtmittel für Leselampen

Heute kann man sich kaum noch vorstellen, dass man an einem dunklen Winterabend in der guten Stube sitzt und bei Kerzenschein ein Buch liest. Andererseits ist es gerade das warme Kerzenlicht, welches bei Dunkelheit für echte Behaglichkeit sorgt.

Deshalb ist auch bei Leselampen ein warmes Licht besonders angenehm - sofern es ausreichend hell ist. Da es die gute alte Glühbirne ohnehin nicht mehr zu kaufen gibt, bleiben für die Leselampe noch drei gute Leuchtmittel übrig.

  • Zunächst einmal wäre da das Halogen als Leuchtmittel. Dies ist ein sehr helles Licht, welches meist über einen Reflektor an der Rückseite verteilt wird. Durch diese Reflektoren ist das Leselicht auch nicht nur punktuell ausreichend hell, sondern verteilt sich über einen gewissen Raum.

  • Dies gilt auch für die modernen LEDs. Diese LED-Leselampen können entweder sehr punktuell Licht spenden oder auch größere Flächen ausleuchten.

    Die Lampen können also entweder nur den Bereich des Buches oder aber den gesamten Schreibtisch ausleuchten. Wenn man in diesem Punkt variabel sein möchte, dann sollte man beim Kauf seiner Lampe auf die entsprechenden Einstellmöglichkeiten achten.

  • Zu guter Letzt hat man natürlich noch die Möglichkeit, sich für eine Leseleuchte mit Energiesparlampe zu entscheiden. Allerdings sind die Energiesparlampen oft recht groß und passen somit häufig nicht zum Design der Leselampe.

Wer in Sachen Lichtausbeute, Energieeffizienz und Haltbarkeit das Beste aus seiner Leselampe herausholen möchte, der greift zu einer Lampe mit LED-Lichtern. Die gibt es inzwischen auch schon in angenehm warmen Farbtönen.

Stellungswechsel

Der Lichtstrahl einer Leselampe, die auf einem Tisch steht, fällt in der Regel nach unten. Da man aber meist vor dem Tisch oder neben dem Tisch auf einem Sessel sitzt, braucht man das Licht natürlich dort.

Deshalb sollte eine Leselampe über mehrere Gelenke in ihrem Arm verfügen. Auf diese Weise kann die Lampe genau auf den Punkt ausgerichtet werden, auf dem man das Licht haben möchte.

Viele haben ihren Lesesessel oder ihren Schreibtisch vor einem Fenster stehen. Das ist natürlich ideal um das Tageslicht optimal ausnutzen zu können.

Muss jedoch während der Dämmerung im kühlen Abendlicht die Leselampe eingeschaltet werden, so kann es zu einem diffusen Zwielicht kommen, das als unangenehm empfunden werden kann. Hier gilt es, die beste Lösung, und somit den idealen Standort der Leselampe, durch Probieren herauszufinden.

Wie bereits erwähnt, muss aber nicht immer die Tischleuchte sein. Auch die Stehleuchte hat ihre Vorteile. Sie steht in der Regel hinter oder neben Couch und/oder Sessel und bietet den entscheidenden Pluspunkt, dass man keine Ablagemöbel benötigt, um sie aufzustellen.

Wandleuchten bietetn sich dann an, wenn man einen fixen Platz für die Leselampe gefunden hat. Anders als bei Wand- und Stehleuchten, lässt sich diese Form also nicht flexibel einfach woanders nutzen.

Letztlich kommen noch Klemmleuchten zur Anwendung. Um sie nutzen zu können, bedarf es beispiel einer Tisch- oder Regalkante. Praktisch ist, dass man diese Leselampe bei Bedarf schnell in anderen Räumen installiert ist, jedoch eignen sich dafür nicht jedes Möbelstück.

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