28. September 2011
Stuhl- oder Sitzkissen sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Bringen sie doch viel Komfort und Wohlfühlatmosphäre in unseren Alltag. Und das nicht nur, weil sie uns ein bequemes Sitzen ermöglichen. Sie sehen auch toll aus und peppen jeden noch so tristen Raum optisch wunderbar auf.
Um lange Freude am Stuhlkissen haben zu können, sollte man beim Kauf oder der Herstellung dieser Kissen genauestens auf die Füllung achten. Denn diese muss – anders als bei regulären Kissen - besondere Eigenschaften mit sich bringen. So ist es beispielsweise wichtig, dass das Kissen nicht zu schnell "plattgesessen" wird. Neben der Formstabilität sollte eine solche Kissenfüllung auch waschbar und farbecht sein.
All diese Voraussetzungen erfüllt Schaumstoff. Aus diesem Grund ist ein guter Schaumstoff bestens für eine Stuhlkissenfüllung geeignet. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Schaumstoff ein Mindestraumgewicht von 35 aufweist. Soll oder ist das Stuhlkissen dünner als 4 cm, dann sollte sogar ein Raumgewicht von 55 ausgewählt werden.
Wenn das Kissen am Anfang wegen des doch recht festen Schaumstoffes ein wenig hart ist, dann keine Panik. Schaumstoff hat die gute Angewohnheit, mit der Zeit weicher zu werden, ohne seine Form zu verlieren. Bei der eigenen Herstellung von Stuhlkissen ist es ratsam, zudem in ein wenig Flies zu investieren. Dieser wird um den Schaumstoff gelegt, bevor dieser mit einer Kissenhülle versehen wird. So wird der Bezugsstoff geschont und nicht vom Schaumstoff "aufgerubbelt".
Alle Materialien, die man für ein gutes Stuhlkissen benötigt, bekommt man in einer gut sortierten Polsterei oder im Bastelversand. Viel Spaß bei der Herstellung.
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