Tierparks auf Bali wie z.B. der Taro Elefanten-Safaripark

Es gibt einige Tierparks auf Bali. Der Taro Elefanten-Safaripark zählt zu einem der meistbesuchten Ausflugsziele auf der Insel. Hier kann man die Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung betrachten und sogar auf ihnen reiten - sicher ein Erlebnis der ganz besonderen Art bei einem Urlaub auf Bali. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Balis Tierparks.

Die Tierwelt Balis erleben

Taro Elefanten-Safaripark

Der Taro Elefanten-Safaripark wurde im Jahr 2000 eröffnet. Er befindet sich in Taro, einem kleinen Ort nördlich von Ubud.

Im Park warten einige Elefanten aus Sumatra auf die Besucher. Darüber hinaus gibt es auch ein Restaurant im Park; von diesem aus hat man einen guten Blick auf den künstlich angelegten See, welcher den Elefanten als Badestelle dient. Das Essen im Restaurant ist ausgezeichnet - dies alles zu annehmbaren Preisen.

Im Souvenirshop kann man sich ein Erinnerungsstück an den ereignisreichen Tag im Park kaufen oder man besucht die interessante Ausstellung. Diese zeigt dem Besucher unter anderem ein Elefantenskelett sowie ein Mammut und auch einige sehenswerte Kunstgegenstände kann man in dieser Ausstellung betrachten.

Besonders für Familien mit Kindern ist ein Besuch des Elefantenparks ein echter Geheimtipp. Die zahmen Tiere können teilweise sogar von den Besuchern gefüttert werden.

Das Erlebnis schlechthin aber ist der Ritt auf einem der Elefanten. Hoch auf dem Rücken der Tiere geht es in einem bequemen Sitz aus Teakholz einmal quer durch die tropische Landschaft.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Der Eintrittspreis in den Safaripark erscheint auf den ersten Blick recht hoch; immerhin etwa 14 Dollar. Möchte man zusätzlich auf einem Elefanten reiten, erhöht sich dieser auf knapp 50 Dollar. Jedoch sollte man sich dennoch nicht scheuen, diesen Park zu besuchen.

Bali Bird Park

Wer lieber die Vogelwelt Balis kennenlernen möchte, sollte dem Bali Bird Park einen Besuch abstatten. Dieser befindet sich in Gianyar und erwartet die Besucher mit den verschiedensten Tieren. Neben den einheimischen Vögeln können auch südamerikanische und afrikanische Arten bestaunt werden.

Der Park stellt ein optimales Ziel für eine Tagestour dar. Mittlerweile leben hier mehr als 1.000 Vögel. Einige von ihnen können sich dort frei bewegen, während andere Arten im Gehege gehalten werden.

Zu den einheimischen Vögeln zählen dabei:

  • Bali Starling
  • Brown-billed Cuckoo Dove
  • Flying Fox/Fruit Bat
  • Bronze-tailed Peacock Pheasant
  • Emerald Ground Dove
  • Peaceful/Zebra Dove
  • New Guinea Bronzewing

Südamerikanische Vertreter sind beispielsweise Love Bird, Purple Swamphen, Green Winged Macaw und Tukane, während Violet Turaco, Senegal Parrot und Co. aus Afrika stammen. Viele dieser Vögel sind vom Aussterben bedroht.

Der Park punktet durch sein natürliches Flair. Besonders zu den Fütterungszeiten lohnt sich ein Besuch.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Der Bali Bird Park ist täglich von 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise betragen etwa 23 Euro für Erwachsene sowie etwa 12 Euro für Kinder bis 12 Jahre. Kinder unter zwei Jahren erhalten freien Eintritt.

Im Bali Bird Park leben über 1.000 Vögel
Im Bali Bird Park leben über 1.000 Vögel

Im Preis enthalten: der Eintritt zum Bali Reptile Park

Der Bali Bird Bark befindet sich etwa 20 Autominuten von Sanur und etwa 40 Autominuten von Kuta entfernt. Direkt daneben liegt der Bali Reptile Park, der mit der Eintrittskarte des Vogelparks ebenso besucht werden kann.

Während sich der Besucher des Bird Parks frei mit und zwischen vielen der dortigen Vögel bewegen kann, ist dies im Reptilienpark natürlich - zumindest teils - nicht möglich, da es sich u.a. auch um gefährliche Arten handelt. Im Park gibt es beispielsweise folgende Tiere zu sehen:

  • Leguane
  • Frösche
  • Warane
  • Echsen
  • Geckos
  • Schildkröten und
  • Schlangen.

Wer sich traut, kann sich - natürlich unter fachkundiger Beobachtung und Anweisung - zum Beispiel mit einer Schlange fotografieren lassen.

Bali Zoo

In unmittelbarer Nähe zum Reptilien- und Vogelpark findet man den Zoo von Bali. Hier gibt es eine große Auswahl an Tieren, sowohl harmlose, als auch gefährliche Arten.

Für die kleinen Besucher stellt dabei der Streichelzoo ein Highlight dar. Hier finden sich neben den Haustieren wie Kaninchen, Ziegen und Co. auch weitere, sehr junge Säugetiere oder auch Reptilien und Vögel, die keine Gefahr darstellen.

Der Nachwuchs kann manche von den Tieren streicheln; beliebt ist auch das eigenständige Füttern oder beispielsweise das Ponyreiten. Der Streichelzoo ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Abgesehen von diesem Teil des Zoos gibt es alle weiteren Tierarten, die man in einem solchen Tierpark vermuten würde, zu bestaunen. Dazu zählen

  • Löwen
  • Elefanten
  • Affen
  • Krokodile
  • Tiger
  • diverse Vogelarten

und Co. Zu den Highlights zählen auch bei diesen die Fütterung - die in dem Fall von den Tierpflegern vorgenommen wird - sowie besondere Angebote wie

  • Elefantenreiten
  • Nachtbesuche oder
  • Frühstück oder Dinner im Zoo.

Für die Kleinen steht abgesehen vom Streichelzoo auch ein Freibad zur Verfügung.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Der Zoo ist von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise belaufen sich auf etwa 20 Euro.

Auch Tiger gibt es im Bali Zoo zu bestaunen
Auch Tiger gibt es im Bali Zoo zu bestaunen

Affenwald (Monkey Forest)

In Bali gibt es zudem auch einige Affenwälder. Diese sind eher den Besuchern zu empfehlen, die nichts von eingesperrten Tieren halten.

Für teilweise noch nicht mal einen Euro darf man einen solchen Wald betreten. Zu den beliebtesten zählt dabei der Monkey Forest in Ubud.

In diesem können besonders die Makaken bewundert werden. Dabei sollte man wissen, dass die Tiere mittlerweile an den Besuch der Touristen gewöhnt sind und somit auch keine Scheu haben, sich diesen zu nähern.

Wertvolle Gegenstände wie zum Beispiel Schmuck oder auch Geldbörsen sollte man möglichst nah am Körper tragen, anderenfalls riskiert man, dass die Affen einfach zugreifen. Gefährlich sind sie nicht; man braucht also in dieser Hinsicht keine Angst vor ihnen zu haben. Zu den anderen bekannten Affenwäldern zählen der Alas Kedaton und der Sangeh.

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Kategorien:
Historie:
Zuletzt aktualisiert am
So arbeiten wir
Autor:

Mehr über uns
Warum kein namentlicher Autor?
Quellenangaben
  • elefant © Haya Kilray - www.fotolia.de
  • hummingbird © ktsdesign - www.fotolia.de
  • Tiger im Käfig © VOP - www.fotolia.de

Weitere Artikel zum Thema