Angola

Für Abenteurer das richtige Reiseziel in Südwest-Afrika

Angola ist ein Staat in Südwest-Afrika. Da der Tourismus in dem Land noch nicht sehr fortschrittlich ist, wird man auf viel unberührte Natur treffen. Die Strände der Insel Massula sind dabei sehr zu empfehlen. Doch auch die Hauptstadt Luanda hat viele interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Vor allem Diejenigen, die auf Abenteuerreisen stehen und ohne viel Komfort auskommen, werden in Angola auf ihre Kosten kommen.

Flagge von Angola
Flagge von Angola © Jürgen Priewe - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Angola

Afrika gehört zu den Reisezielen, die mittlerweile einen echten Liebhaberwert haben. Wer einmal hier war, kommt immer wieder. Die meisten Touristen wählen in der Regel Kenia als ihren Urlaubsort, da dieses Land verhältnismäßig gut entwickelt und relativ westlich geprägt ist. Wer nicht mit dem Strom schwimmen möchte, sollte über eine Reise in das angrenzende Nachbarland Angola nachdenken. Auch hier gibt es alles, was das Herz des Afrika-Urlaubers begehrt.

Ein Land der Kontraste

Angola ist eine interessante Mischung aus Dritte Welt Land und einem touristisch geprägten Urlaubsort. Aufgrund des Bürgerkrieges, der erst wenige Jahre zurück liegt, kommt es immer wieder zu Unruhen, teilweise ist es auf den Straßen sehr gefährlich und auch vor Raubüberfällen mitten auf dem Markt ist man nicht gefeit.

Auf der anderen Seite gibt es in Angola auch Kunsthandwerkermärkte und zahlreiche historische und kulturelle Zentren zu sehen, selbst Badeurlaub kann man hier verleben. Angola ist daher ein Land der Kontraste, das man unbedingt einmal gesehen haben muss.

Luanda

Ein abwechslungsreicher Trip beginnt am besten in der Hauptstadt Luanda. Hier gibt es verschiedene Museen, die sich mit der Sklaverei, dem Bürgerkrieg und dem Militär im Allgemeinen beschäftigen. Außerdem kann man viele historische Bauwerke bestaunen, die an die Zeit erinnern, in der Angola noch eine portugiesische Kolonie war.

Massula

Direkt vor Luanda befindet sich die Insel Massula. An den langen, weißen Sandstränden des Eilands kann man sich wundervoll sonnen und anschließend im Atlantik baden. Massula ist stark touristisch geprägt, weshalb man hier auch sehr gut Essen gehen kann. Es herrschen französische und italienische Restaurants vor.

Im Hinterland Angolas gibt es leider nicht besonders viel zu sehen, vor allem an Tierarten ist kaum noch etwas zu finden, da die meisten von ihnen während des Bürgerkriegs ausgerottet wurden.

Kissama-Nationalpark

Der Kissama-Nationalpark dient seitdem als Schutzgebiet für die noch vorhandenen Spezies, man versucht hier auch ausgestorbene einheimische Arten wieder anzusiedeln. Außerhalb der Regenzeit ist der Park auch für Besucher geöffnet.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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