Szeneführer - Wissen, wo sich die besten Ausgehspots befinden

Grafik Menschenmenge auf Party, darüber Feuerwerk

Woher man weiß, wo die angesagtesten Partys steigen und die besten Restaurants sind

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  • von Paradisi-Redaktion

Ausgehen, Feiern, ja! - Aber wohin? Nicht überall dort, wo Party versprochen wird, steppt am Abend auch tatsächlich der Bär. Szenekenner wissen, dass es nur einige wenige Hotspots gibt, in denen man wirklich eine grandiose Nacht verleben kann. Szeneführer können bei der Auswahl helfen. Als Neuling oder Tourist ist es meist schwer, diese Clubs und Restaurants auf die Schnelle ausfindig zu machen. Mit den folgenden Tipps klappt es aber vielleicht doch. Lesen Sie, wie Sie mithilfe von Szeneführern die besten Ausgehtipps finden.

Bestens informiert

Besucht man eine neue Stadt, in der man etwas erleben möchte, wird man sich spätestens am Abend fragen, wo man denn in dieser am besten ausgehen kann. Natürlich findet man auf seinem Streifzug durch die Straßen unzählige Bars, Kneipen, Clubs, Diskotheken und Restaurants. Wenn man jedoch nur einen Abend hat, wird man unter diesen die möglichst beste Wahl treffen wollen.

Sich in einem Szeneführer umzusehen, ist in dieser Situation besonders hilfreich. Hierbei handelt es sich um eine Auflistung der angesagtesten Hotspots einer Stadt. Dabei gibt es sowohl die Print- als auch die Online-Variante.

Szeneführer eignen sich besonders für diejenigen, die - wie der Name schon sagt - sich in einer bestimmten Szene umschauen wollen. Beispielsweise werden Technofans einen speziellen Club aufsuchen wollen, der in einem gewöhnlichen Stadtführer möglicherweise nicht aufgelistet wird, weil er lediglich einen kleinen Teil an Interessenten anspricht.

So kann man sich bereits bei der Auswahl spezialisieren. Doch auch in den Bereichen Kunst oder Kultur wird man hier fündig werden.

Wer sich für die Variante in Buch- oder Heftform entscheidet, sollte darauf achten, dass er ein Exemplar aus dem aktuellen Jahr erwischt; ansonsten riskiert er, vor verschlossenen Türen zu stehen. Generell sind auch etwas hochpreisigere Szeneführer zu bevorzugen. So kann man sichergehen, dass diese beispielswiese mithilfe in Zusammenarbeit mit den Gastronomen, die einen solchen Hotspot leiten, erstellt worden sind.

Natürlich gibt es auch im Internet eine Menge Einträge bezüglich Clubs und Co. Hier muss man jedoch aufpassen, da man unter den Beschreibungen und Bewertungen auch eine Menge fehlerhafte Informationen vorfindet. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, die angesagtesten Locations einer Stadt zu finden.

Angesagte Locations zu finden ist gar nicht immer so einfach
Angesagte Locations zu finden ist gar nicht immer so einfach

Einfach nachfragen

Wer mutig ist, hat die besten Chancen, den Abend in einem angesagten Lokal zu verbringen. Denn wer könnte besser wissen, wo etwas los ist, als die Einheimischen? Es lohnt sich deshalb auf jeden Fall, einfach auf gut Glück ein paar junge Leute anzusprechen und sie zu fragen, wo man in der Stadt abends unbedingt hingehen sollte.

Natürlich sollte man hierbei darauf achten, dass die "Opfer" ähnlich gekleidet sind und den Eindruck machen, als würden sie unter einer gelungenen Party dasselbe verstehen wie man selbst. Sonst läuft man Gefahr, als Hip-Hop-Fan plötzlich in einer House-Disco zu stehen.

Bei Restaurants ist es da schon um einiges leichter. Wenn es um gutes Essen geht, sind sich die meisten Menschen erstaunlich einig.

In einem Stadtführer nachschauen

Traut man sich nicht, einfach wildfremde Leute auf der Straße anzusprechen, so lohnt sich der Blick in einen Stadtführer. Die Autoren wissen meist nicht nur allerhand Interessantes rund um Kunst, Kultur und Geschichte, sie haben auch einen guten Überblick über das Nachtleben.

Vorteil eines Stadtführers ist, dass hier genau beschrieben wird, wie die Atmosphäre in dem jeweiligen Club oder Restaurant ist und wie die Öffnungszeiten sind. Außerdem bekommt man eine ungefähre Vorstellung, was die Preise betrifft.

Ist es schwer, an den Türstehern vorbeizukommen, so ist auch das im Stadtführer vermerkt. So läuft man gar nicht erst Gefahr, den Dresscode zu verfehlen.

Plakaten eher wenig Beachtung schenken

Plakaten, Flyern und sonstigem Werbematerial sollte man eher wenig Beachtung schenken. Schließlich möchte jede Diskothek und jedes Restaurant möglichst viele Kunden anziehen und wirbt dafür mit verführerischen Versprechungen und Angeboten. Ob die Location jedoch auch gut besucht ist, erfährt man nur von Szenekennern direkt.

Notfalls folgt man einfach den Nachtschwärmern auf der Straße oder wirft einen Blick durch das Fenster des Restaurants. Meist sieht man schon von außen, ob es sich hierbei um eine beliebte Location handelt oder eher nicht.

Heiße Nächte und gefährliche Drogen - Was man beim Eintauchen in die Diskoszene beachten sollte

In Clubs kann man nicht nur feiern - Von Sex-Sujet Darkrooms und gefährliche Modedrogen

Seitenansicht junge Frau wirft beim Tanzen Kopf nach hinten
Beautiful female dancing © Hanik - www.fotolia.de

Es ist Wochenende und damit tauchen viele in die Clubs und Bars des Nachtlebens ein. Auch dieses Jahr sollte man dabei aber wieder einiges beachten, damit es ein schöner Abend wird und es kein böses Erwachen gibt.

Beste Clubs

Vom britischen Fachmagazin "DJ Mag" wurden auch dieses Jahr wieder die besten Clubs auf unserem Planeten ausgezeichnet. Platz 1 belegt dabei die Location „Sankeys“ in Manchester. Aber man muss das eigene Land nicht verlassen, um einen der besten Clubs zu finden. Allein in unserer Hauptstadt Berlin finden sich 5 Clubs der berühmten Liste. Das „Berghain“, das „Watergate“, das „Weekend“, die „Bar 25“ und der „Tresor“.

Ungestörter und anonymer Sex in Clubs

Neben dem Tanzen und gemütlichen Trinken in geselliger Runde sind aber auch die „Sex-Sujet Darkroom“ im Gespräch. Diese Räume sind so gut wie gar nicht beleuchtet und das müssen sie auch nicht sein, denn hier geht's um alles andere als Tanzen. Unter dem Deckmantel völliger Anonymität kann man dort Sex haben. Das sollte man auf jeden Fall wissen, bevor man durch die Tür geht. Allein in Berlin gibt es etwa 30 Clubs, die einen solchen „Darkroom“ besitzen.

Neueste Modedroge "Miau"

Ebenfalls wichtig zu wissen, ist, dass es auch dieses Jahr eine neue Szenedroge gibt. Sie trägt den klangvollen Namen „Miau". Das Medikament, das eigentlich „Mephedron“ heißt, gilt bei uns als Betäubungsmittel und ist in der Szene zur neusten Modedroge avanciert. Allgemein boomt die Einnahme von Drogen wie nie. Daher sollten Sie bei Ihrem Besuch wachsam sein, keine dubiosen Angebote annehmen und Ihre Getränke nie unbeaufsichtigt lassen.

Grundinformationen und Hinweise zu Szenenführern

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: happy people © Bedridin Avdyli - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Dancing the night away © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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