Nähmaschine, Nadeln und Co. - Benötigte Nähutensilien und mögliche Hilfsmittel zum Nähen

Material zum Nähen - Garn, Schere, Stoff

Das Nähen erfolgt per Hand oder mithilfe der Nähmaschine - in beiden Fällen sind ein paar bestimmte Nähutensilien wichtig

Das Nähen ist eine traditionelle handwerkliche Tätigkeit, bei der Stoffe mittels einer Naht miteinander verbunden werden. Während die den Faden aufnehmende Nadel einst ausschließlich mit der Hand geführt wurde, näht man heutzutage bevorzugt mit der Nähmaschine. Dabei kommen unterschiedliche Nähverfahren und Materialien zum Einsatz.

Nähtechniken

Stoffe lassen sich durch diverse Techniken miteinander verbinden. Papiere und Pappen werden bevorzugt verklebt, Bleche verschweißt und Textilien vernäht. Allerdings gäbe es bei Letzteren ebenfalls die Möglichkeit, diese mittels eines Textilklebers miteinander zu verbinden.

Vergleicht man beide Verbindungstechniken, bieten mit dem Faden hergestellte Verbindungen einige Vorteile. Sie fühlen sich im Allgemeinen weicher an, so dass auf der Haut seltener Scheuerstellen entstehen.

Sie lassen sich bei Bedarf auftrennen, ohne dass auf dem Stoff Verunreinigungen zurückbleiben. Und sie denen sich bei richtiger Auswahl des Nähgarns oder Zwirns mit dem Stoff aus und ziehen sich im ungedehnten Zustand wieder zusammen.

Zubehör

Das Nähzubehör bewahrt man am besten in einem so genannten Nähkästchen auf. Dann hat man immer alles zusammen und schnell bei der Hand, wenn es gebraucht wird. Man benötigt ein Metermaß, um den Stoff und Körpermaße abzumessen.

Um ein Schnittmuster zu übertragen, benötigt man Schneiderkreide und ein Kopierrädchen. Dann braucht man zunächst Nadeln in verschiedenen Stärken und Längen. Für die Nähnadeln schafft man sich am besten ein Nadelkissen an.

Für die Nähmaschine braucht man Ersatznadeln, ebenfalls in verschiedenen Stärken. Wenn man mit Leder arbeiten möchte, empfehlen sich auch ausgesprochene Ledernadeln, diese gibt es auch für die Nähmaschine.

Um den Stoff zu heften benötigt man Stecknadeln, diese gibt es mit kleinen Metallköpfen oder mit größeren bunten Plastikköpfen. Man bewahrt sie besser separat von den Nähnadeln auf. Wenn Nadeln einmal zu Boden fallen ist es praktisch, wenn man einen Magneten hat, um sie einfach wieder aufzunehmen.

Um vielseitig nähen zu können braucht man viel verschiedenes Zubehör
Um vielseitig nähen zu können braucht man viel verschiedenes Zubehör

Unterschiedliche Nadeln

Die ersten Näharbeiten wurden per Hand durchgeführt. Als Nadeln dienten Fischgräten und Knochen.

Heute bestehen Nadeln für die Handarbeit zumeist aus einem nichtrostenden Metall, wobei zwischen

  • Strick- und Häkelnadeln
  • Stopf-
  • Stick- und
  • Nähnadeln sowie
  • Nähmaschinennadeln

unterschieden wird. Strick- und Häkelnadeln besitzen kein Nadelöhr, sie sind insgesamt dicker und länger als die anderen Nadelarten. Stopf- und Sticknadeln sind im Grunde genommen größere Nähnadeln mit einem länglichen Öhr, durch welches ein stärkeres Garn gezogen werden kann.

Zusätzlich sind Sticknadeln am vorderen Ende weniger spitz. Nähnadeln werden in unterschiedlichen Längen und Stärken angeboten, Nähmaschinennadeln sind ausschließlich für die Verwendung in der Nähmaschine vorgesehen.

Weiteres Hilfswerkzeug

Dann sollte man ein gut sortiertes Sortiment an Nähgarnen haben. Am besten hat man alle Farben immer vorrätig. Auch hier gibt es unterschiedliche Stärken und Qualitäten.

Für die Nähmaschine braucht man dann noch Nähspulen für den Unterfaden. Weiterhin sind gute Scheren wichtig, eine Schneiderschere, um den Stoff zu schneiden, eine kleinere Schere und einen Fadenabtrenner. Eine Einfädelhilfe und ein Fingerhut können das Arbeiten sehr erleichtern.

Wenn man ein Schnittmuster erstellen oder ändern will, kann man eine Nähschablone gebrauchen sowie

  • ein Winkelmaß
  • eine Papierschere
  • Kohlepapier und
  • ein großes flaches Lineal.

Wenn man nähen will, braucht man auch ein Bügeleisen und ein Bügelbrett, um beispielsweise den Saum zu bügeln oder ein gutes Ergebnis bei dem Genähten zu erzielen.

Verschiedene Textilien und Garne
Es gibt eine riesige Auswahl an schönen Textilien und Garnen
Es gibt eine riesige Auswahl an schönen Textilien und Garnen

Ebenso wie die Nadeln unterscheiden sich die zu vernähenden Textilien sowie die verwendeten Garne und Zwirne voneinander. Um tadellose Nähte zu erzielen, müssen Letztere mit der Nadel und dem Stoff aufeinander abgestimmt werden.

Feine Stoffe werden mit dünneren Garnen versehen. Zum Nähen wird eine feine Nadel verwendet, damit der Stoff beim Durchführen derselben nicht beschädigt wird. Derbere Stoffe vertragen stärkere Fäden und stabilere Nadeln.

Außerdem sind die Materialien der Garne und Zwirne auf das Material des Stoffs abzustimmen. Würde man Baumwollgarne für synthetische Stoffe verwenden, könnte es beim Waschen der Textilien zum Verziehen der Naht kommen. Ebenso könnten Garne aus Naturseide bei stärkerer Beanspruchung auf einem derben Stoff reißen.

Das Modell der Nähmaschine bestimmt über die Art der Nähtechnik. Zusätzlich bieten heutige Maschinen verschiedene Programme an, mit denen sich Ziernähte herstellen lassen.

Forscher entwickeln neues "Wunder-Material"

Verschieden farbige Stoffe als Meterware aufgerollt
Meterware © Torsten Lorenz - www.fotolia.de

US-amerikanische Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge haben ein neuartiges Material entwickelt, das Wasser-, Öl- sowie Alkoholtropfen abperlen lässt und damit alle ähnlichen Materialien in den Schatten stellt.

Grund für diesen Effekt sind sogenannte "Mikrohoodoos". Dabei handelt es sich um Kalksteinsäulen mit dolomitplattenabgedeckten Spitzen. Das Ergebnis sind noppenartige Strukturen, die mit luftgefüllten Hohlräumen sowohl Wasser- als auch Öltropfen abperlen lassen. Die selben Forscher sorgten schon einmal für Aufsehen, als sie einen superhydrophen Werkstoff entwickelten.

Riesiges Garnknäuel

Seit 1979 wickelt Jim Kotera im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin in der Stadt Highland an einem Garnknäul, wobei er alle Garnsorten, die er von Freunden und Bekannten erhielt, verarbeitete.

Mittlerweile wiegt sein Garnknäul fast zehn Kilogramm und aufgerollt würde der Faden von Nord-Wisconsin bis zur Grenze von Wyoming reichen, wie Jim Kotera sagt.

Forscher entwickeln Faser, welche bei Dehnung ihre Farbe verändert

Nahaufnahme zusammengerollter bunter Stoff
der bunte strudel © dancerP - www.fotolia.de

Forscher der Harvard University und der University of Exeter in England haben sich mit den besonderen Eigenschaften einer tropischen Frucht (Margaritaria nobilis) beschäftigt. Diese ist dazu in der Lage, durch Manipulation des Lichts ihre Farbe zu verändern, sobald sie mit Wasser in Berührung kommt. Diesen Effekt wollen die Wissenschaftler nun im Textilbereich anwenden.

Sie entwickelten eine Faser, deren roter Farbton sich zu einem Blau verändert, sobald sie gedehnt wird. In Zukunft könnte man diese Arbeit beim Herstellen von Kleidung verwenden, zum Beispiel für Shirts, welche ihre Farbe bei Hitze oder starker Muskelspannung verändern.

Im Folgenden gehen wir etwas genauer auf die unterschiedlichen Nähutensilien ein...

Funktion und Arten der Nähmaschine

Die Nähmaschine ist ein technisches Gerät, mit dem sich auf dem Stoff eine Naht erzeugen lässt. Damit diese dauerhaft haltbar ist, muss der verwendete Faden verknotet werden. Die Fadenführung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, der Handel bietet diverse Arten an Nähmaschinen an.

Verschiedene Arten der Fadenführung

Beim Nähen wird ein Faden mittels einer Nadel mehrfach durch den Stoff geführt, wobei es unterschiedliche Arten der Fadenführung gibt. Die Art der Fadenführung wird als Nähverfahren bezeichnet.

Damit die Naht im Stoff später fest verankert ist, wird der verwendete Faden am Ende verknotet. Eine Naht erzeugt gleichzeitig ein Muster auf dem Stoff, beispielsweise sind Geradstiche und Zickzackstiche zu unterscheiden.

Beim Nähen mit der Maschine führt die Nähnadel einen Faden durch einen Stoff und bildet mit diesem an seiner Unterseite eine Schlinge. Möglich ist die Schlingenbildung durch die spezielle Konstruktion der Nähmaschinennadel.

Direkt über ihrem Öhr befindet sich nämlich eine höckerartige Erhebung. Ein so genannter Unterfaden, der mit einem Schlingenfänger verbunden ist, nimmt die Schlinge auf und fixiert sie.

Für dieses Nähverfahren wird eine Zweifadennähmaschine benötigt. Eine andere Möglichkeit ist das Verbinden der einzelnen Schlingen untereinander. Dies kann mit Einfadenmaschinen oder Kettenstichmaschinen geschehen.

Kettenstichmaschinen

Kettenstichmaschinen benötigen nur einen Faden, allerdings muss dieser etwa die 3,5-fache Nahtlänge besitzen. Der Kettenstich wird durch einen Greifer erzeugt, der die Fadenschlinge erfasst und diese so lange festhält, bis der Faden beim nächsten Stich durch die Schlinge geführt ist, welcher diese dann fixiert. Außerdem ist es möglich, den Kettenstich durch einen Schlingenleger und eine Häkelnadel zu erzeugen, wobei Letztere für die Fadenführung verantwortlich ist.

Schnurstichmaschinen

Auch Schnurstichmaschinen benötigen nur einen Faden, dieser bedarf etwa der 6-fachen Länge der Naht. Der Schnurstich wird mittels zweier öhrspitziger Nadeln sowie einer Zirkuliernadel ausgeführt. Die Besonderheit an der zweiten öhrspitzigen Nadel besteht in ihrem zweifachen Bewegungsablauf.

Die Fixierung der Fadenschlinge erfolgt durch das Einfädeln des Bindefadens durch die erste Schlinge, anschließend wird dieser um die nachfolgende Schlinge gelegt, durch die erste Schlinge zurückgeführt und erneut in die nachfolgende Schlinge geführt. Technisch ist diese Fadenführung möglich, weil die obere Nadel bereits hinter dem Faden der zweiten öhrspitzigen Nadel einsticht, während sich diese noch in der ersten Schlinge befindet. Im nächsten Arbeitsschritt zieht diese sich aus der ersten Schlinge heraus und umschlingt dabei die obere öhrspitzige Nadel sowie die nachfolgende Schlinge.

Doppelstichmaschinen

Neuere Nähmaschinenmodelle arbeiten häufig mit dem Doppelsteppstich. Sie benötigen zwei Fäden, wobei der von oben durch den Stoff geführte als Oberfaden und der von unten geführte als Unterfaden bezeichnet wird. Die Erzeugung der Schlinge kann auf unterschiedliche Weise erfolgen.

Zum einen ist es möglich, den beweglichen Unterfaden mittels eines Schiffchens durch den Oberfaden zu führen. Zum anderen kann ein Greifer den Oberfaden fassen und ihn um eine ruhende Spule herumführen.

Alternativ ist eine Kombination aus Greifer und Schiffchen möglich, die als Greiferschiffchen bezeichnet wird. Hierbei wird der Oberfaden um eine bewegliche Spule herumgeführt.

Overlock-Nähmaschinen

Für Näharbeiten, die sich auf Stoffkanten beziehen, eignet sich die so genannte Overlock-Nähmaschine, auch einfach nur Overlock genannt, sehr gut. Sie stellt keinen Ersatz für eine herkömmliche Maschine dar, kann jedoch die Arbeit insofern erleichtern, als dass das Zusammennähen, Versäubern sowie der präzise Schnitt des Stoffes in einem Arbeitsschritt und sehr schnell erledigt werden kann.

Früher wurden Overlocks lediglich in der Industrie genutzt; mittlerweile finden sie auch in zahlreichen privaten Haushalten Verwendung. Zu den typischen Ausstattungsmerkmalen zählen mindestens vier Fäden. Man kann - je nach Overlockmodell - Sticharten mit zwei bis fünf Fäden erstellen.

Des Weiteren verfügt die Nähmaschine über zwei Messer: das untere feststehend, das obere beweglich. Möchte man einen Stoff nicht abschneiden, deaktiviert man das obere Messer. Um die unterschiedlichen Nahtsorten zu erstellen, sind je zwei Nadeln und Greifer vorhanden.

Zu den möglichen Nahtsorten zählen:

  • die 2-fädige Naht: zum Versäubern von feinen Stoffen, in der Regel durch die 3-fädige Naht ersetzt
  • die 3-fädige Naht: z.B. für Seitennähte von Hemden, Blusen, Shirts
  • die 4-fädige Naht mit integrierter Sicherheitsnaht: zum gleichzeitigen Zusammennähen und Versäubern, besonders von groben Stoffen
  • die Flatlocknaht: für Falten oder Verbindungsnähte
  • der Rollsaum: zum Versäubern von feineren Stoffen
  • Doppelkettenstich: zum Zusammennähen von festen Stoffen
  • die Safety-Naht: Sicherheitsnaht plus zwei- bzw. dreifädige Naht zur Versäuberung der Kanten

Wer sich eine eigene Nähmaschine zulegt, sollte sich vor dem Kauf gründlich über die Funktionen informieren...

Tipps zum Kauf einer Nähmaschine

Wer sich für das Nähen als Hobby entschieden hat, braucht unbedingt eine Nähmaschine. Eigentlich sollte sie in keinem Haushalt fehlen, denn es gibt immer etwas auszubessern. Das Angebot an Nähmaschinen ist sehr groß und sie erfüllen unterschiedliche Ansprüche.

Einsteiger- oder Luxusmodell?

Für welche Nähmaschine man sich entscheidet, ist nicht nur eine Frage des Preises. Es hängt auch davon ab, was man mit der Nähmaschine machen will.

Einfache, günstige Modelle verfügen über Grundfunktionen. Die Luxusmodelle können da schon viel mehr. Deshalb sollte man sich schon vor dem Kauf entscheiden, für welche Zwecke man die Nähmaschine braucht und was sie können soll.

Für leichte Näharbeiten braucht man keine teure Nähmaschine. Es muss auch nicht unbedingt eine Marken-Nähmaschine sein, viele No-Name-Geräte leisten gute Dienste.

Tisch- oder Schranknähmaschine?

Dann sollte man sich noch überlegen, ob man eine Tischnähmaschine oder eine Schranknähmaschine haben möchte. Die Schranknähmaschine braucht einen festen Standort und damit auch mehr Platz. Die Tischnähmaschine wird in der Regel in einem Nähmaschinenkoffer aufbewahrt und hat den Nachteil, dass sie jedes Mal hergeholt und aufgebaut werden muss.

Funktionen

Bei einer Nähmaschine mit vielen Funktionen kann man beispielsweise auch Knopflöcher nähen, Knöpfe annähen oder auch sticken, weiterhin ist die Auswahl der Stiche bzw. Stichtypen größer. Bietet die Nähmaschine Zusatzfüße, können damit mehr Arbeitsgänge geleistet werden.

Auch der Transporteur spielt eine wichtige Rolle. Wenn man ihn versenken kann, können damit auch dicke Stoffe genäht werden.

Umspulfunktion

Auch die Umspulfunktion ist sehr wichtig, diese braucht man, damit das Garn auf die Spule für den Unterfaden gespult werden kann. Diese Funktion kann eher umständlich, aber auch einfach sein, wenn zum Beispiel der Faden während des Spulens in der Nadel bleiben kann und nicht extra herausgenommen werden muss. Außerdem schaltet bei manchen Nähmaschinen das Nähwerk während des Spulens aus.

Nachkaufgarantie

Weiterhin sollte man auf eine Nachkaufgarantie und auf eine einfache und leicht verständliche Bedienungsanleitung achten. Es ist ein großer Vorteil, wenn man die Nähmaschine vor dem Kauf ausprobieren kann, ob man mit ihr zurechtkommt.

Nähnadeln

Nähnadeln werden in unterschiedlichen Stärken und Längen sowie für unterschiedliche Zwecke angeboten. Sie dienen dazu, einen Faden durch Textilien zu führen, um diese miteinander zu verbinden. Nähnadeln für die Nähmaschine werden Nähmaschinennadeln genannt.

Stecknadeln

Nachdem das Muster des Schnittbogens auf den Stoff übertragen und ausgeschnitten wurde, müssen die einzelnen Teile miteinander vernäht werden. Damit ein Verrutschen derselben während des Nähvorgangs verhindert wird, werden die Nähte mittels Stecknadeln abgesteckt.

Stecknadeln aus Stahl sind rostfrei und daher zu bevorzugen. Rostige Nadeln könnten den Stoff dauerhaft verunreinigen, da Rostflecken sich nur schwer entfernen lassen.

Für feste Stoffe eignen sich Modelle mit Stahlköpfen, da diese stabiler sind. Für feinere Stoffe werden Stecknadeln mit Glasköpfen bevorzugt. Bei der Auswahl lohnt es sich, außerdem darauf zu achten, dass die Nadeln am vorderen Ende tatsächlich spitz sind, ansonsten leidet der Stoff.

Die Stecknadeln sind sehr wichtige Hilfsmittel beim Nähen
Die Stecknadeln sind sehr wichtige Hilfsmittel beim Nähen

Verschiedene Nummerierungen von Nähmaschinennadeln

Nähnadeln werden in verschiedenen Stärken und Längen angeboten. Sie sind nummeriert. Nadeln mit höheren Nummern haben einen geringeren Durchmesser, sie eignen sich für feinere Stoffe.

Nähnadeln für Nähmaschinen werden Nähmaschinennadeln genannt. Lange Nadeln werden für den Heftvorgang und zum Einreihen benutzt, mit kurzen Nadeln werden Stoffe umsäumt.

Die geläufigste Nähnadel ist die mit der Nummer 8. Es empfiehlt sich, mehrere Nadeln von einer Sorte auf Vorrat zu kaufen, da beim Nähen die Nadel abbrechen kann. Es wäre ärgerlich, wenn mangels eines Ersatzes die Arbeit abgebrochen werden müsste.

Kürschnernadeln

Würde man Nähnadeln für das Vernähen von Lederstücken verwenden, würden diese abbrechen. Der Handel bietet Kürschnernadeln an, die eine geschliffene Spitze besitzen. Auch für Jeansstoffe sollten besonders stabile Nadeln verwendet werden. Sie sind unter der Bezeichnung Jeansnadeln erhältlich.

Der Einfädler

Der Einfädler erleichtert das Einfädeln des Fadens durch das Öhr der Nähnadel. Er ist relativ preiswert und in vielen Nähsets bereits enthalten.

Der Handel bietet verschiedene Einfädler an. Am häufigsten wird ein Plättchen aus Metall verwendet, an welchem eine gebogene Drahtschlinge angebracht ist. Das Plättchen dient als Griffstück und wird zwischen Zeigefinger und Daumen genommen.

Anschließend kann die Drahtschlinge durch das Nadelöhr geführt werden. In diese wird der Faden gezogen. Beim Zurückziehen des Einfädlers nimmt die Drahtschlinge den Faden durch das Nadelöhr mit.

Bei einigen Einfädlern besteht das Griffstück aus anderen Materialien. Holz und Kunststoff sind gängige Materialien.

Ebenso kann das Griffstück die Form eines schmalen Stifts besitzen. Aufgrund seines Durchmessers lässt es sich einfacher greifen.

Für stärkere Garne, beispielsweise für Stick- und Strickgarne, werden Einfädler angeboten, die aus einem Griffstück sowie einem Haken bestehen. Dieser ist so flach gearbeitet, dass er sich durch das Nadelöhr schieben lässt.

Auch für die Nähmaschinennadel werden spezielle Einfädler angeboten. Sie besitzen am vorderen Ende ein Häkchen, welches den Nähfaden fasst und in die unterschiedlichsten Positionierungen schiebt.

Bei einigen Nähnadeln kann auf den Einfädler verzichtet werden, ohne dass der Faden manuell in das Nadelöhr gefädelt werden muss. Sie besitzen am hinteren Ende eine in die Richtung des Nadelöhrs verlaufende Kerbe, in welche der Faden eingelegt wird.

Das Ende des Fadens wird auf der einen Seite der Nadel zwischen dem Daumen und Finger einer Hand fixiert. Anschließend lässt sich der Faden auf der anderen Seite der Nadel mit einem leichten Ruck in das Nadelöhr ziehen.

Verschiedene Garne

Garne sind aus einer Faser oder aus mehreren Fasern bestehende dünne Textilmaterialien, die zur Herstellung von Geweben verwendet werden können. Ebenso werden sie beim Stricken und Häkeln zur Herstellung von Gestricken genutzt.

Beim Nähen dienen sie dazu, zwischen zwei Stoffen eine dauerhafte Verbindung herzustellen. Diese lässt sich erst durch das Auftrennen der Naht lösen.

Garne können aus natürlichen oder synthetischen Fasern bestehen. Besitzen diese einen tierischen Ursprung, spricht man von Wolle.

Typische Fasern für die Garnherstellung sind Schafs- oder Alpakahaare. Diese besitzen aufgrund ihrer Struktur einen stark isolierenden Effekt, ohne dass der Wolle die Atmungsaktivität verloren geht.

Ökologische Garne können ebenso aus Pflanzen gewonnen werden. In der traditionellen Garnherstellung sind unter anderem Leinfasern und Baumwollfasern sehr beliebt. Auch Hanf und Papier zählen zu den natürlichen Faserspendern.

Viele Garne werden aus synthetischen Fasern gewonnen. Welche Eigenschaften ein Garn aufweisen muss, bestimmt die DIN 60900.

In der Einteilung der Garne wird hinsichtlich

  • ihres Aufbaus
  • des Herstellungsverfahrens
  • der Faserart sowie
  • des Einsatzgebietes

unterschieden. Während Einfachgarne aus einem einzigen Faden bestehen, werden parallel aufgespulte Fäden, die miteinander verdreht wurden, gefachte Garne genannt. Daneben existieren technische Garne und Funktionsgarne sowie Spezialgarne.

Garne können nass oder trocken gesponnen beziehungsweise nach dem Spinnverfahren gezwirnt werden. Im Bezug auf die Faserart wird nach endlich und unendlich langen Fasern differenziert.

Die unterschiedlichen Garne können in diversen Einsatzgebieten verwendet werden. Zum Nähen wird Nähgarn benutzt.

Es kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen und sollte auf die zu vernähenden Stoffe abgestimmt sein. Außerdem muss es hinsichtlich seiner Stärke und Farbe zum Material passen.

Feine Stoffe erfordern sehr feine Nähte. Bei derben Stoffen hingegen kommt es hauptsächlich auf die Haltbarkeit der Naht an.

  • Garne aus Naturseide werden für Seidenstoffe, für Wollstoffe und für synthetische Gewebe verwendet.
  • Synthetische Garne werden für künstlich hergestellte Stoffe genutzt.
  • Baumwollgarne sind zum Vernähen von Baumwollstoffen gedacht.
  • Zusätzlich gibt es Garne, die sich für alle Textilarten eignen. Sie müssen krumpfrei sein.
  • Für das Nähen mit der Nähmaschine bietet der Handel Maschinengarne an.

Verschiedene Zwirne

Als Zwirne werden dünne, linienförmige Textilien bezeichnet, wenn sie aus zwei oder mehreren zusammengedrehten Garnen bestehen. Durch diese Machart besitzt ein Zwirnsfaden eine höhere Reißfestigkeit als ein Garn.

Zwirne können in verschiedene Arten eingeteilt werden, wobei für das Nähen der Nähzwirn, der auch als Nähfaden bezeichnet wird, von Bedeutung ist. Der Nähfaden ist ein Zwirn, der aus zwei oder drei Einzelgarnen besteht.

Diese sind miteinander verdreht, verflochten oder umwunden. Je nach Fadenlänge unterscheiden sich Einzel- und Multifilamente. Letztere bestehen aus endlosen Fäden. Beim Einsatz von Zwirnen spielen unter anderem die Stoffart und die Stofffarbe eine Rolle.

Eine Sonderform stellen Heftzwirne dar, die eine ähnliche Aufgabe wie Stecknadeln besitzen. Sie fixieren die Stoffe vor dem eigentlichen Nähvorgang.

Das Nähkästchen

Das Nähkästchen ist ein Gefäß zur Aufbewahrung von

  • Nähnadeln
  • Einfädlern
  • Garnen und Zwirnen
  • Knöpfen
  • Gummilitzen und
  • Scheren.

Damit die Utensilien bei Bedarf schnell aufgefunden werden können, besitzen Nähkästchen diverse Unterteilungen. Nähkästchen können aus diversen Materialien bestehen, häufig handelt es sich um kistenartige Modelle aus Holz, die zu jeder Seite drei oder vier Fächer besitzen.

Diese sind über Scharniere miteinander verbunden, so dass sich beim Aufklappen des oberen Fachs die darunter befindlichen Schübe ebenfalls öffnen. Diese Funktionsweise gewährleistet eine gute Übersichtlichkeit.

Bei der Herstellung von Nähkästchen wird auch gern die Kombination aus Korbmaterialien und Stoff verwendet, da diese sehr harmonisch wirkt. Der Deckel des Nähkästchens ist häufig aufgepolstert, damit er gleichzeitig als Nadelkissen genutzt werden kann. Nähkästchen aus Korbmaterialien sollten innen stets mit Stoff bezogen sein, damit die Nähmaterialien nicht beschädigt werden.

Ebenso muss das Nähkästchen einen sicheren Verschluss besitzen. Nur so kann es transportiert werden, ohne dass die Utensilien verloren gehen. Außerdem schützt dieser vor dem Zugriff unberechtigter Personen, beispielsweise wenn im Haushalt Kinder anwesend sind.

Der Nähtisch

Der Nähtisch ist ein traditioneller Aufbewahrungsort für Nähutensilien. Es handelt sich dabei um ein Möbelstück, das einem Beistelltisch gleicht.

Er besitzt eine oder mehrere Schubladen, diese wiederum enthalten diverse Unterteilungen. Die Fächer können je nach Modell aufgeklappt oder aufgeschoben werden.

Nähtische sind von ihrer Größe her so konzipiert, dass eine handelsübliche Nähmaschine auf ihnen Platz findet. In der Höhe lassen sich einige Nähtische verstellen, damit eine optimale Arbeitshöhe erzielt wird.

In den 1950er Jahren wurden häufig Haushaltsnähmaschinen verwendet, die auf Tische mit schmiedeeisernen Gestellen aufgeschraubt waren. Diese Tische sind aufgrund ihrer Stabilität und Machart auch heute noch sehr begehrt. Häufig werden sie inzwischen als Blumentisch genutzt.

In den 1960er und 1970er Jahren wurden Modelle bevorzugt, bei denen sich die Nähmaschine nach der Benutzung in einem Schrank versenken ließ. Hinter der Schranktür befanden sich Fächer für Nähutensilien. Der doppelt gearbeitete Deckel des Nähschranks ließ sich bei geöffneter Tür aufklappen, so dass eine sehr große Arbeitsfläche erzielt werden konnte.

Da heutige Nähmaschinen kleiner sind als viele ihre Vorgängermodelle, müssen Nähtische nicht mehr so sperrig sein wie die Schränke aus den 1960er und 1970er Jahren. Der Handel bietet sehr unterschiedliche Varianten an. Viele Nähtische sind den Modellen aus Biedermeierzeiten nachempfunden.

Der Fingerhut

Der Fingerhut ist ein Hilfsmittel, das bei unterschiedlichen Handarbeitstechniken zum Einsatz kommt. Insbesondere bietet er einen mechanischen Schutz vor Verletzungen der Haut beim Nähen, beim Stopfen und beim Sticken.

Fingerhüte besitzen eine sehr lange Tradition, sie wurden bereits in der Jungsteinzeit verwendet. Die ersten Fingerhüte bestanden aus organischen Materialien.

Hauptsächlich wurden sie aus Knochen und Elfenbein hergestellt. Holz eignete sich nicht, da diesem die Druckfestigkeit fehlte.

Später kamen bei der Herstellung Metalle, Glas oder Porzellan zum Einsatz. Viele Fingerhüte sind kunstvoll verziert, sie stellen echte Sammlerobjekte dar.

Inzwischen werden Fingerhüte als Massenware hergestellt, gängige Materialien sind Kunststoff oder Metall. Ihre Form gleicht einer konisch verlaufenden Röhre, bei der das Ende mit dem geringeren Durchmesser verschlossen ist. Aufgrund dieser Bauweise lässt sich der Fingerhut auf eine Fingerkuppe stülpen.

Das obere Ende des Fingerhuts ist auf der Außenseite mit kleinen Einbuchtungen versehen, die das Abrutschen der Nadel verhindern, wenn diese durch den Stoff geschoben wird. Getragen wird der Fingerhut auf dem Mittelfinger der Arbeitshand.

Wer sich bereits beim Erlernen des Nähens an das Tragen eines Fingerhuts gewöhnt, wird diesen später nicht als störend empfinden. Immerhin schützt er die Fingerkuppe sicher vor Verletzungen.

Damit Fingerhüte passen, werden sie in unterschiedlichen Größen angeboten. Es lohnt sich, die entsprechende Fingerkuppe vor dem Kauf auszumessen beziehungsweise eine Anprobe durchzuführen.

Nähring

Eine Sonderform des Fingerhuts stellt der Nähring dar, bei dem es sich um eine an beiden Enden offene Röhre handelt. Sie wird etwas tiefer auf den Mittelfinger geschoben als der Fingerhut.

Beim Nähvorgang ist es möglich, die Nadel sicher durch den Stoff zu schieben, ohne dass diese zwischenzeitlich losgelassen werden muss. Man geht davon aus, dass die Stichfolge im Vergleich zum Nähen mit dem Fingerhut auf das Dreifache gesteigert werden kann.

Das Nadelkissen

Nadelkissen sind Hilfsmittel zur Aufbewahrung von Näh- und Stopfnadeln. Sie bestehen auf mindestens einer Seite aus Stoff oder Filz, durch welches die Nadeln mit ihrer spitzen Seite in das Kissen gesteckt werden können.

Im Inneren des Nadelkissens befindet sich ein weiches Material, wobei es sich um Schaumstoff, Watte oder Stoffreste handeln kann. Dieses fixiert die Nadeln, so dass diese sicher aufbewahrt werden können. Die Hülle der übrigen Seiten des Nadelkissens kann aus Pappe, Holz oder Metall bestehen.

Nadelkissen können zum Aufstellen konzipiert sein oder einen Gummiring besitzen, so dass sie um das Handgelenk getragen werden können. Letztere Modelle sind hauptsächlich zur Aufbewahrung von Stecknadeln gedacht.

Während des Absteckvorgangs müssen die Nadeln nicht umständlich aus einem Kästchen entnommen werden. Sie lassen sich sicher am Steckkopf fassen.

Eine Hülle für den Mutterpass nähen

Mutterpass, Ultraschallbild und Schwangerschaftstest auf Holztisch
Ultraschallbild Schwangerschaft © Marco2811 - www.fotolia.de

Während der Schwangerschaft sollten werdende Mütter ihren Mutterpass immer dabei haben, denn darin befinden sich wichtige Informationen über deren Gesundheit sowie die der Babys. Um dem Mutterpass ein persönlicheres Aussehen zu verpassen, kann man sich eine Hülle dafür nähen, so wird daraus schnell ein stylisches Accessoire. Auf diese Weise steigt die Vorfreude auf die Geburt noch mehr und zudem kann der Pass vor Flecken und Knicken geschützt werden.

Um die Mutterpasshülle zu nähen, benötigt man einen beliebigen Stoff (dieser sollte nicht zu dünn sein!), Garn, eine Nähmaschine oder ersatzweise Nadel und Faden, ein Maßband, Stift und Papier, Kordel, einen Knopf und eine Schere.

Zunächst muss man den Mutterpass mit dem Maßband ausmessen. Anschließend fertigt man eine Skizze auf dem Papier an. Dann wird der ausgewählte Stoff passend zugeschnitten; dabei ist zu beachten dass der Zuschnitt größer ist als die Maße des Passes - man nimmt die Breite mal 2,5 und die Höhe mal 1,5.

Im nächsten Schritt wird das ausgeschnittene Stück Stoff an den Rändern so umgenäht, dass das Heft hineinpasst. Es muss von dem Stoff komplett bedeckt werden. Die Höhenseiten der Hülle werden auf Passhöhe des Mutterpasses umgenäht; dann wird die linke Stoffseite zehn Zentimeter umgeknickt und mit Stecknadeln fixiert. Anschließend wird sie oben und unten festgenäht.

Den Mutterpass kann man nun in die Fixierung stecken und den Stoff drumrumwickeln. Um diesen zu fixieren, näht man am besten ein Band auf die Rückseite der rechten Seite. Dieses lässt sich nun einfach um die Hüllewickeln; alternativ auch um einen Knopf, den man vorher annäht.

Zum Behalten oder Verschenken - Patchwork-Decken selber machen

Patchwork-Decken sind wunderschöne Accessoires und als Überdecke für das Bett oder Sofa ideal. Auch als Geschenk eigenen sie sich sehr gut, denn sie sind nicht nur schön sondern eben auch nützlich. Mit ein wenig Mut und einer guten Ausrüstung kann man sie sogar selber machen. Dazu braucht man Stoff nach Wunsch - man kann etwa alte Kleidung nehmen, oder Stoff kaufen - Nähgarn, einen Cutter, eventuell Vlieseline, eine Nähmaschine sowie eine große Lage Stoff, die die Rückseite bildet. So groß wird dann auch die Decke.

Die Stoffe werden nun zunächst zugeschnitten - für Anfänger bietet es sich an, Rechtecke zu schneiden. Wer Jersey, also T-Shirtstoffe verwendet, sollte diese auf Vlieseline aufbügeln, damit der sehr dehnbare Stoff in Form bleibt. Nun werden die Rechtecke ganz nach Wunsch aneinander genäht. Die Seite, auf der alle Nähte verblieben sind, kommt später nach unten und wird an die große Unterstofflage genäht.

Trendy Patchwork-Bags kann man ganz einfach selber nähen

Ob mit Henkel oder als Clutch - mit dieser Anleitung in wenige Schritten zum persönlichen Lieblingsstück

Nähzubehör: Garne, Stoffe und Knöpfe
Sewing Accessories in wooden box on table close-up © Africa Studio - www.fotolia.de

Patchwork-Taschen sind nicht nur absolut trendy, sondern auch ganz einfach selbst zu machen. Selbst Handarbeitsmuffel können sich so ein Erfolgserlebnis verschaffen und damit auch noch super aussehen.

Den passenden Stoff finden

Am besten sammelt man für eine eigene Patchwork-Bag über einen längeren Zeitraum Stoff. Es ist besonders schön, wenn die vernähten Stücke jeweils eine eigene kleine Geschichte haben. Wem das zu lange dauert, der sucht in der Stoffabteilung des Kaufhauses nach geeigneten Reststücken. Das Material spielt dabei keine Rolle - erlaubt ist, was gefällt.

Schritt für Schritt zum eigenen Patchwork-Bag

Der erste Schritt zur Selbstmach-Tasche ist der so genannte Umschlag. Das ist eine Art Papiervorlage, die aus eine DIN A3-Blatt gefertigt werden kann. Auf dieser Vorlage kann aufgezeichnet werden, wie man das Muster anordnet. Denn hier kommt es natürlich einzig auf die Phantasie und die eigenen Stoffmaterialien an. Beim Zuschneiden der Stoffstücke sollte man immer jeweils einen Zentimeter Rand lassen. Diese Ränder werden dann rechts auf rechts miteinander vernäht. Einfach gehen Rechtecke, wer es komplizierter mag, kann Kreise, Wellenlinien oder Flechtmuster miteinander kombinieren.

Beachten sollte man auch die Art der Tasche. Wer eine Bag nähen will, der kann einfach eine Art Schlauch nähen und dem Ganzen unten einen recheckigen Einsatz hinzufügen. Wer eine Tasche mit Überschlag will, der näht ein großes Rechteck. Also Verschluss kann man im Textilhandel sogenannte Neodym-Magneten kaufen.

Modelle mit Henkel

Gemein ist jedoch allen Patchwork-Taschen, dass die Seite, die alle miteinander vernähten Randstücke zeigt, am Ende mit einem entsprechend großen Stück Stoff komplett bedeckt wird. Das macht die Tasche auch stabiler. Wer keine Clutches mag, näht sich aus passendem Stoff noch Henkel an das gute Stück oder sucht eventuell einige schöne Lederbänder.

Grundinformationen und Hinweise zum Nähen

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Sewing Items © Serhad - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: verschiedenes Nähzubehör © Claudia Paulussen - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: nähen © Esther Hildebrandt - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Bespoke suit template and tools © RTimages - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Nadeln mit Faden © psdesign1 - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Häkeln © Dagmar Richardt - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Stricken mit grobem Textilgarn © scerpica - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: knitting and crochet © NorGal - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: lavorare con ago e filo e macchina da cucire con stoffa colorata © pixelaway - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Nähmaschine stickt Fuchsmotiv - Detail © Roman - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Chinese seamstress working in textile factory © Kzenon - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Hands sews clothes on a sewing machine © amixstudio - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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