9. November 2006
Gegen die Reklameflut im Briefkasten ist durchaus ein Kraut gewachsen: Schreiben Sie auf persönlich an Sie adressierte Briefe „Annahme verweigert. Zurück zum Absender“ – und ab in den nächsten Briefkasten, rät die Apotheken Umschau.
So geht die unerwünschte Post kostenlos zurück. Eine dauerhafte Hilfe gegen die Briefkasten-Verstopfung ist auch die „Robinson-Liste“. Auf die kann man sich mit einem Brief an den Deutschen Direktmarketingverband (Postfach 1401, 71254 Ditzingen) setzen lassen. Robinson bekommt keine Werbebriefe.
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