Tierparks - Merkmale und lohnenswerte Ausflugsziele

Ausschnitt zwei braune Pferde auf Wiese

Ein Besuch im Tierpark

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  • von Paradisi-Redaktion

Tierparks stellen beliebte Ausflugsziele dar; gerade für Kinder ist ein Besuch eines solchen Parks ein echtes Highlight. Hier können sowohl besondere als auch heimische Tiere beobachtet werden; hinzu kommen verschiedene Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Deutschlandweit gibt es einige Parks, die einen Besuch wert sind. Informieren Sie sich über die Merkmale von Tierparks und lesen Sie, welche Parks hierzulande besonders zu empfehlen sind.

Tierparks - Generelle Merkmale

Bei einem Tierpark handelt es sich um eine Parkanlage, in der unterschiedliche Tierarten gehalten werden. Dabei ist der Park in mehrere Bereiche aufgeteilt, in denen die jeweiligen Rassen ihren eigenen Lebensraum haben. Dieser wird möglichst naturgetreut nachgebaut, damit die Tiere sich dort auch wohlfühlen.

Besonders für Familien mit Kindern stellt der Tierpark ein beliebtes Ausflugsziel dar. Häufig findet sich hier auch ein spezieller Bereich mit Streichelzoo, sodass auch die Kleinsten schon etwas über den Umgang mit Tieren lernen können.

In der Regel wird ein überschaubarer Eintrittspreis verlangt, für den man auf das Gelände kommt. Hinzu kommen meist kleinere Beträge, wenn man etwa spezielles Tierfutter erwerben möchte, um etwa Ziegen oder andere Kleintiere zu füttern.

Abgesehen von den Streichelgehegen sowie den Tierbereichen, die man aus der Ferne beobachte kann, stehen häufig auch diverse Angebote zur Verfügung; zu diesen zählen etwa

Hinzu kommen auch spezielle Programme und Einrichtungen, wie etwa Führungen oder eine Zooschule, in der Schüler und Schülerinnen etwas über die Welt der Tiere lernen können. Auch Kindergeburtstage können hier oft gefeiert werden. Viele Tiergärten haben das ganze Jahr über geöffnet.

Tiere und Spezialisierungen

Im Tierpark können ganz unterschiedliche Arten untergebracht sein. Je nach Ausrichtung und Größe wären dies beispielsweise

  • Vögel wie Greifvögel, Papageien, Schneeeulen
  • Füchse
  • Luchse
  • Präriehunde
  • Ozelots
  • Wildschweine
  • Waschbären
  • Wisente
  • Affen
  • Nasenbären oder
  • Robben.

Im Gegensatz zum Zoo sind Tierparks, manchmal auch Tiergärten genannt, in der Regel kleiner. Zudem finden sich hier weniger und dafür eher einheimische Tiere.

Es gibt einige Tierparks, die sich auf spezielle Arten fokussiert haben, wie etwa im

Mädchen in lila Kleidung kuschelt mit einem kleinen Kaninchen
Mädchen in lila Kleidung kuschelt mit einem kleinen Kaninchen

Ausflugstipps: Lohnenswerte Tierparks

Deutschlandweit gibt es einige Tierparks, die einen Besuch wert sind.

Seltene einheimische Tiere im Tierpark Arche Warder

Noch nie etwas von Bentheimer, Vorwerk oder Skudde gehört? Nach einem Besuch im Tierpark Arche Warder sind große und kleine Besucher schlauer: Der Park hat sich ganz auf die Erhaltung bedrohter Haus- und Nutztierarten spezialisiert.

Innerhalb weniger Jahrzehnte hat die gewachsene Vielfalt verschiedenster Haus- und Nutztierrassen stetig abgenommen. Zahlreiche Schafe, Schweine, Rinder, Esel, Hühner und Pferde stehen heute auf der Roten Liste und gelten als gefährdet – im Tierpark Arche Warder finden sie ein Zuhause in artgerechter Umgebung.

Ziel ist es, seltene oder zum Teil nahezu ausgestorbene Nutztierrassen nicht nur einen Lebensraum zu bieten, sondern auch für Zucht und Verbreitung dieser Tiere zu sorgen. Schließlich hat so manch selten gewordene Tierrasse hervorragende Eigenschaften, ist besonders robust, wetterfest oder außerordentlich resistent gegen Krankheiten. Im Tierpark Arche Warder können die Vorzüge einer standortgerechten Tierhaltung aus nächster Nähe erlebt werden – in einem wunderschönen Naturpark, der sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt.

Von einheimischen Nutztieren bis zu exotischen Rassen

Auf rund 40 Hektar Fläche bietet die Arche Warder Tieren wie

  • dem Bentheimer Landschaf
  • dem Angler Sattelschwein
  • dem Schleswiger Kaltblut oder
  • der Sachsenente

ein Zuhause. Neben einheimischen Nutztierrassen finden sich hier auch zahlreiche exotische Exemplare wie das Chinesische Maskenschwein oder eine Rückzüchtung des ausgestorbenen Europäischen Tarpan Wildpferdes.

Führungen und Events

Neben einem Rundgang nach Lust und Laune bietet der Tierpark

Einmal monatlich findet ein besonderes Highlight statt – ob "Tag des Pferdes" oder Klassikkonzert, hier ist für jeden das Passende dabei. Abgerundet wird das Angebot durch

  • eine Strohhüpfburg
  • einen Streichelhort
  • Aussichtsplattform und
  • einen Hofladen, in dem zahlreiche Leckereien aus Eigenproduktion verkauft werden.
Zwei kleine Mädchen füttern ein Pferd am Zaun auf einer Farm
Zwei kleine Mädchen füttern ein Pferd am Zaun auf einer Farm

Tierpark Sababurg - Ein Tierpark mit Geschichte

Dieser Tierpark atmet Geschichte: Als einer der ersten Parks seiner Art in ganz Europa fasziniert der Tierpark Sababurg seine Besucher noch heute mit einem einzigartigen Mix aus Natur und Historie. Am Fuße des gleichnamigen Schloss Sababurg gelegen, ist der Park ein beliebtes und lohnenswertes Ausflugsziel für Jung und Alt.

Errichtung und Zweck

Die ersten Erwähnungen des Tierparks Sababurg datieren bis auf das Jahr 1571 zurück. Es war der damalige Landgraf Wilhelm IV., welcher die rund 170 Hektar große Anlage unterhalb seines Jagdschlosses, der Sababurg, errichten ließ.

Schon damals sollte der Park neben der Jagd einen weiteren Zweck erfüllen: Die Ansiedlung und Erforschung verschiedenster Tierarten, die damals noch als exotisch galten.

Tierrassen im Tierpark Sababurg

Vom Gräflichen Grundgedanken ist heute vor allem der gemeinnützige Aspekt geblieben: 1973 neu eröffnet, bietet der Tierpark Sababurg zahlreichen seltenen oder bedrohten Tierarten ein artgerechtes Zuhause. Auf einem weitläufigen Gelände mit altem Waldbestand und großzügigen Weideflächen finden auch Tiere wie Hirsche, Wisente oder Urwildpferde ausreichend Platz.

Neben zum Teil in freier Wildbahn bereits ausgestorbenen Tierrassen finden im Park auch selten gewordene Heim- und Nutztiere ein Zuhause. Insbesondere die kleinen Besucher schätzen Streichelgehege, wo beispielsweise Ziegen aus nächster Nähe kennengelernt werden können. Und auch Exoten wie

Orang-Utan Baby auf grüner Wiese
Orang-Utan Baby auf grüner Wiese

sind in dem idyllischen Tierpark zu finden.

Sonstige Angebote

Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die weitläufige Parkanlage empfiehlt sich eine kleine Stärkung im urigen Gasthaus oder am Kiosk.

bieten auch den kleinsten Besuchern Abwechslung pur.

Darüber hinaus hält der Tierpark Sababurg ein umfassendes pädagogisches Angebot beispielsweise für Schulklassen, aber auch für Kindergeburtstage bereit. Wissen rund um die heimische Flora und Fauna wird hier ganz anschaulich vermittelt.

Mädchen und Junge bei einem kleinen Schwein und zwei Ziegen im Streichelzoo
Mädchen und Junge bei einem kleinen Schwein und zwei Ziegen im Streichelzoo

Ein Ausflug in den LandPark Lauenbrück

Ein unvergessliches Naturerlebnis für Jung und Alt verspricht der Landpark Lauenbrück: Die großzügige Anlage bietet Besuchern viel Platz zum Entdecken und Beobachten ausgewählter Tierarten, die hier in besonders schönen Gehegen zu Hause sind.

Die verschiedenen Tierarten im LandPark Lauenbrück

Dank artgerechter Tierhaltung mit ausreichend Platz und einer idyllischen Parkanlage mit zahlreichen Spazierwegen bietet der Landpark Lauenbrück ein Naturerlebnis der etwas anderen Art. Ausgewählte, zum Teil seltene oder nahezu ausgestorbene Wild- und Nutztierrassen sind hier beheimatet. Harmonisch fügen sich die Gehege in die natürliche Landschaft, die mit

aufwartet. In dieser abwechslungsreichen Umgebung kann eine besonders artgerechte Haltung für Tiere geboten werden, welche in der freien Natur zum Teil nur noch sehr selten zu finden sind.

Neben heimischen Arten wie

  • Damwild
  • Mufflons und
  • Tarpan-Urwildpferden aus Rückzüchtung

haben hier auch japanische Sika-Hirsche sowie Alaskan Malamutes, die Verwandten des Husky, ein Zuhause gefunden. Neben weitläufigen Wildtiergehegen bietet der Landpark auf rund 200.000 Quadratmetern außerdem genügend Platz für seltene Haus- und Nutztierrassen. Hierzu zählen unter anderem

  • Auerochsen
  • Exmoor-Ponys
  • Woll- und Protestschweine
  • Spanische Riesenesel
  • Bentheimer Schafe
  • Weiße Moorschnucken und
  • Vierhornschafe.

Einige Gehege sind als Streichelzoo insbesondere für kleine Besucher zugänglich.

Umfangreiches Programmangebot

Darüber hinaus bietet der Landpark Lauenbrück ein umfangreiches Programm für Schulen und Kindergärten, mit dem Tier- und Umweltschutz einmal auf ganz andere Weise vermittelt werden können. Lehrstationen wie der Naturkundepavillion oder der Beobachtungsstand mit Wildinsekten stehen rund ums Jahr zur Verfügung. Darüber hinaus können hier

  • Kindergeburtstage
  • Familienfeiern und
  • andere Events

ganz nach Wunsch gestaltet werden.

  • Regelmäßige Highlights wie Kindertag oder Weihnachtsmarkt
  • der gemütliche LandHof mit Café sowie
  • der LandArt Shop

runden das Angebot ab.

Übrigens: Im Landpark Lauenbrück wird besonders viel Wert gelegt auf ein integratives Naturerlebnis, welches allen Besucherinnen und Besuchern offenstehen soll. Hierzu wird die Barrierefreiheit aller Einrichtungen stetig verbessert; und auch Angebote speziell für blinde oder gehörlose Besucher sind hier eine Selbstverständlichkeit.

Unter den besten zehn Tierparks in Europa befinden sich auch zwei aus Deutschland

Giraffe im Zoo steckt den Mund durch den Zaun und frisst aus der Hand eines Besuchers
Giraffe bending down to eat of a man hand through the fence © wavemovies - www.fotolia.de

Anthony Sheridan, ein britischer Geschäftsmann und Liebhaber von Zoos, hat eine Studie durchgeführt, in der er mehr als 60 europäische Zoos besuchte. Bei dieser Studie wurden aber nur die Zoos berücksichtigt, die jährlich mehr als eine Million Besucher zählen. An erster Stelle liegt der Tiergarten in Schönbrunn in Wien, danach folgen Leipzig und Berlin.

Der Zoo in Basel kommt auf den vierten Platz und kurz dahinter auf dem Siebten folgt schon Zürich. Zur Bewertung kamen, neben der Tiersammlung, auch die Qualität der Häuser und Gehege, sowie auch die ganzen Anlagen.

Sheridan führte mit den Direktoren lange Gespräche und las auch die Jahresberichte, so dass die künftigen Investitionen und auch die Eintrittspreise mit in die Bewertung einbezogen wurden. In den letzten 20 Jahren haben die großen Zoos in Europa sich enorm weiterentwickelt, was sich auch bei den Besucherzahlen wiederspiegelt.

Meeresschildkröten haben im SeaWorld-Park in Kalifornien Nachwuchs bekommen

SeaWorld San Diego, liegt in Kalifornien, ist ein Vergnügungspark, in dem Meerestiere die Hauptrolle spielen, beispielsweise Seelöwen, Seehunde, Seeotter, Delfine und Wale. Die Anlage ist etwa 45 ha groß und dazu gehört auch ein Strand.

Hier sind im Oktober 82 kleine Meeresschildkröten geschlüpft, ohne dass Menschen in irgendeiner Weise eingegriffen haben. Meeresschildkröten gehören zu den vom Aussterben bedrohten Meerestieren. In dem Park leben bislang 30 Meeresschildkröten und man will nun genetische Untersuchungen bei dem Nachwuchs anstellen, um festzustellen, ob die Eier nur von einem oder mehreren Weibchen stammten.

Es gibt auf der Welt sieben verschiedene Arten von Meeresschildkröten, sie leben in tropischen und subtropischen Meeren und an deren Stränden legen sie ihre Eier ab, wo sie durch die Wärme der Sonne ausgebrütet werden.

Putziges Elefantenbaby im Serengetipark Hodenhagen geboren

Im Hodenhagener Serengetipark gibt es Grund zur Freude. Nicht oft kommt es vor, dass ein Elefant in Gefangenschaft Kinder zur Welt bringt.

Nun hat die Elefantenkuh namens Veri (4 Tonnen Lebensgewicht, 3 Meter Größe) ein Elefantenmädchen geboren. Zarte 90 Kilo bringt sie auf die Waage. Für ihre 95 Zentimeter Körpergröße ist das angemessen. Allerdings wird das nicht mehr lange so bleiben, denn mit einer Verköstigung von sechs bis zwölf Litern Milch täglich hat sie eine gute Grundlage für ein prächtiges Gedeihen.

Mehr Platz für die Tiere des Münchener Tierparks

Der Tierpark Hellabrunn gilt als der älteste Geozoo der Welt. Damit ist gemeint, dass die Tiere, die in dem Zoo untergebracht sind, so nebeneinander leben, wie sie es auch nach der geografischen Verbreitung tun. Dem Besucher ist es somit möglich, von Kontinent zu Kontinent zu gehen.

Dies wurde in den letzten Jahren in Hellabrunn vernachlässigt und soll nun wieder geändert werden. Laut Zoodirektor Andreas Knieriem stehen im nächsten Jahr einige Modernisierungen und Umbauten an. Neben den geografischen Aspekten bemängelt Knieriem zudem auch, dass gewisse Tierarten zu wenig Platz hätten. Vor allem die Giraffen sollen in Zukunft viel mehr Platz bekommen. Für sie wird ein neues Gehege gebaut, sodass auch die Elefanten wieder mehr Freiraum haben werden. Hier fehlte bisher ein Mutter-Kind-Haus, was sich im kommenden Jahr ändern soll.

Zur finanziellen Unterstützung möchte der Zoodirektor die Stadt bitten, die dem Tierpark bisher mit zwei Millionen Euro im Jahr ausgeholfen hat.

Isaura, der älteste Tanzbär in Bulgarien ist verstorben

Auf Grund eines sehr schmerzhaften Gesichtstumores musste die 34-jährige Tanzbärendame Isaura eingeschläfert werden. Sie wurde von einer Roma-Familie unter schrecklichen Umständen dressiert.

Es wurden zum Beispiel glühende Platten benutzt, damit das Tier auf die Hinterbeine geht, wie auch ein Ring durch die Nase gezogen. Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" hat das Tier gerettet und ihm einen angenehmen Lebensabend im Tanzbärenpark ermöglicht.

Hodenhagener Serengeti-Park startet Therapie-Projekt mit psychisch Kranken

In Zusammenarbeit mit dem Serengeti-Park in Hodenhagen untersucht die Medizinische Hochschule Hannover einen neuen Therapie-Ansatz für psychisch kranke Menschen. Einmal im Monat besuchen die Patienten zusammen mit ihren Therapeuten den Tierpark und helfen Tierpflegern unter anderem bei der Fütterung.

Ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wird das Stimmungsbild der Patienten durch den Zoo-Besuch deutlich aufgehellt, ein Effekt, der den Wissenschaftlern zufolge sogar über mehrere Wochen anhalten kann.

Erstes Walross-Baby in deutschem Tierpark geboren

Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg ist seit jeher fest mit den gutmütigen und bequemen Tieren verbunden. War der Tierpark doch die Heimat von „Antje“ - ein Walross und das Maskottchen des NDR. Nun kann sich der weltbekannte Tierpark über die Geburt eines neuen Walrosses freuen. Keine alltägliche Sache in einem Zoo oder Tierpark. Experten gehen sogar davon aus, dass dies zum ersten Mal in Deutschland geglückt ist.

Namensfindung mit Hilfe der Öffentlichkeit

Der kleine Bulle ist rund 1 Meter groß, bringt stolze 57 Kilogramm auf die Waage und hat große Kulleraugen sowie einen niedlichen strubbeligen Bart. Rund ein Jahr wird der Kleine nun noch von seiner Mutter gesäugt. Einen Namen hat der niedliche Kerl noch nicht. Dieser soll mit Hilfe eines Wettbewerbs gefunden werden.

Einzige Walross-Zuchtgruppe Europas

Nach Angaben des Tierparks gibt es bei Hagenbeck die einzige Zuchtgruppe für Walrosse in Europa. Der Tierpark besaß bis jetzt einen 17-jährigen Bullen, eine 17-jährige Kuh sowie ein 6 Jahre altes Jungtier aus einem Zoo in Moskau. Nun ergänzt der kleine Bulle die Runde und wird die Pfleger wie auch die Besucher mit Sicherheit sehr gut unterhalten.

Grundinformationen und Hinweise zu Tierparks

  • Tierparks - Merkmale und lohnenswerte Ausflugsziele

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: mother and daughter © Eric Gevaert - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Girl is holding a little rabbit © Serhiy Kobyakov - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Kids feeding horse on a farm © famveldman - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: two kids - boy and girl - taking care of domestic animals on far © Alena Yakusheva - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: cute baby orangutan © Eric Gevaert - www.fotolia.de

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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