Picknick Artikel
Genuss im Grünen: Picknick unter freiem Himmel
Von Anne Fünfstück
Schon vor Jahrhunderten haben sich Familien, Freunde und Verliebte in der freien Natur zusammengefunden um unter freiem Himmel gemeinsam zu speisen.
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Grüne Wiese und prallgefüllten Picknickkorb - was braucht man mehr? |
Den Ursprung fand das Picknick in der freien Natur schon um 1000 v. Chr., als die Feldarbeiter und Bauern ihre Mittagsmahlzeiten auf den Feldern und Ackern zu sich nahmen. Auch die Reisenden Händler und Gaukler haben im Laufe der Zeit unterwegs gespeist, da ein Besuch im Gasthaus oft zu kostspielig war und ein Lokal auch nicht immer auf der Strecke lag. Auch der Adel begann im Laufe der Jahre gefallen an dem geselligen Miteinander an der frischen Lust zu finden und so veranstalteten verschiedene Adelshäuser regelmäßige Picknicke zur eigenen Belustigung.
Heute werden Picknicks gern während Ausflügen, Wanderungen oder Strandbesuchen veranstaltet. Familien, Freunde oder Liebespaare packen sich eine Decke ein und füllen ihr Picknickkörbchen mit verschiedenen Leckereine und Getränken. Mit Geschirr, Besteck und Servietten ausgestattet kann die Exkursion ins Grüne beginnen. Besonders gut ausgerüstete Picknicker haben auch immer einen Sonnen- oder wahlweise auch Regenschirm bei sich und sind gern auch mal mit Kühltaschen und Liegestühlen unterwegs.
Ein typisches Picknick beinhaltet in der Regel ein paar dick belegte Sandwichtes, ein paar gekochte Eier, Würstchen und einen leckeren Salat. Doch auch ein Paar knackige Erdbeeren, etwas Schlagsahne und eine Flasche Sekt oder Champagner können einen Picknickkorb füllen. Abhängig vom Sinn und Zweck des Picknicks ist auch der Inhalt des Körbchens individuell gewählt. Möchte man seinem Schatz eine kleine Überraschung machen, spielt die Ästhetik eine große Rolle. Hat man wiederum nur einige hungrige Mäuler zu stopfen, so kommt es auf ausreichend deftige und sättigende Speisen an.