Die Nebenmeere des Atlantischen Ozeans

Segelschiff fährt auf dem Meer, Besatzung in weiß, im Hintergrund Berge

Der Atlantik und seine Nebenmeere

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  • von Paradisi-Redaktion

Beim Atlantischen Ozean bzw. Atlantik handelt es sich um den zweitgrößten Ozean der Erde. Er bedeckt etwa ein Fünftel der Erdoberfläche. Entsprechend verfügt der Atlantik auch über zahlreiche Nebenmeere. Die Nebenmeere des Atlantiks bestehen aus Mittel-, Rand- und Binnenmeeren. Informieren Sie sich über die Nebenmeere des Atlantischen Ozeans.

Fakten zum Atlantischen Ozean

Mit einer Fläche von 79.776.350 Quadratkilometern ist der Atlantik der zweitgrößte Ozean unseres Planeten nach dem Pazifischen Ozean. Begrenzt wird er durch die Polarkreise sowie die Meridiane durch Kap Hoorn und Kap Agulhas. Die durchschnittliche Wassertiefe des Atlantischen Ozeans beträgt 3.293 Meter.

Die Bezeichnung "Atlantik" stammt aus dem Griechischen. So bedeutete der Begriff "Atlantis thalassa" so viel wie "Meer des Atlas".

Nach der altgriechischen Mythologie endete die Welt hinter den Säulen des Herakles, jenseits der Straße von Gibraltar. Da der Titan Atlas das Gewölbe des Himmels am westlichsten Punkt abstützte, benannte man den Ozean ihm zu Ehren.

Die Lage des Atlantiks beschränkt sich beinah ausschließlich auf die westliche Halbkugel der Erde. Ihn umgeben

  • Nordamerika im Nordwesten
  • Südamerika im Südwesten
  • die Antarktis im Süden
  • Afrika und der Indische Ozean im Osten
  • Europa im Nordosten sowie
  • die Arktis im Norden.

Man unterteilt ihn in den Nord- und Südatlantik, wenn man sich entlang des Äquators begibt. Eine Unterteilung in Nord-, Zentral- und Südatlantik ergibt sich entlang der Wendekreise.

Nebenmeere

Aufgrund seiner enormen Größe hat der Atlantische Ozean mehrere Nebenmeere. Dazu gehören u.a.

  • die Irmingersee
  • das Schwarze Meer
  • das Europäische Mittelmeer
  • das Amerikanische Mittelmeer
  • die Hudson Bay
  • die Baffin Bay
  • die Labradorsee
  • die Biskaya
  • der Ärmelkanal
  • die Keltische See
  • die Irische See
  • die Nordsee und
  • die Ostsee.

Hinzu kommen weitere Rand- und Binnenmeere:

  • das Europäisches Nordmeer
  • die Schottische See
  • das Kattegat
  • die Sargassosee
  • die Scotiasee
  • der Golf von Maine
  • der Sankt-Lorenz-Golf
  • der Golf von Guinea

Zukunft des atlantischen Ozeans: Der Atlantik wird zur Wüste werden

Junge Pflanze wächst aus trockenem, bröckeligem Boden
lonely plant © Witold Krasowski - www.fotolia.de

Die Erdgeschichte umfasst viele Kapitel, in denen es drastische Änderungen auf der Erdoberfläche gab. Auch im 21. Jahrhundert ist dieser Wandel keineswegs abgeschlossen, denn die Erde arbeitet weiter.

Forscher haben nun herausgefunden, dass es in der Zukunft keinen Atlantik mehr geben wird. Der riesige Ozean hat ein trauriges Schicksal: Er wird sich in eine Wüste verwandeln. Dies leiten die Forscher aus der Entdeckung einer Bruchzone ab. Sie befindet sich südwestlich von Portugal und führt so tief in das Erdinnere, dass der Atlantik mit der Zeit darin versinken wird.

Im Grunde ist es wie bei einer vollen Badewanne, aus der man den Stöpsel entfernt. Zwischen Europa und dem amerikanischen Kontinent wird dann eine Wüstenlandschaft entstehen und beide sind durch diesen trockenen Boden dann miteinander vereint.

Der Prozess ist bereits im vollen Gange, was Menschen in Spanien und Portugal häufig bemerken. Mittlere Erdbeben schrecken die Menschen vor Ort immer wieder auf. Diese Erdbeben sind die Ankündigung für den Wandel. Allerdings müssen sich auch kommende Generationen noch keine Sorgen machen, denn der Prozess wird sich vermutlich über mehrere Jahrmillionen vollziehen.

Wie es zu diesem Bruch kam, kann derzeit noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Die Forscher gehen davon aus, dass das europäische Mittelmeer an der Veränderung eine Hauptschuld trägt. Davon geht man aus, da der Beginn der Bruchzone dort liegt. Da auch der Kontinent Afrika in Bewegung ist und sich nach Norden verschiebt, wird der Meeresboden im Mittelmeer ebenfalls in diese Richtung geschoben.

Bei Südeuropa bewegt er sich in das Innere der Erde und dabei entsteht sehr viel Hitze. Das freigesetzte Magma vergrößert derzeit noch den Atlantik, doch irgendwann wird mehr Wasser im Erdinneren versickern, als neuer Boden entsteht.

Ursache für Fischsterben?: Forscher entdecken gigantische Todes-Wirbel im Atlantik

Insbesondere im tropischen Atlantik vor Westafrika werden Fische durch sauerstofffreie Strudel gefährdet

Kleine, brechende Wellen im Meer
Aufgewühltes Meer © Frank Optendrenk - paradisi.de

Um im Meer zu überleben, benötigen Fische Sauerstoff. Doch im Atlantik gibt es gigantische Wirbel, die regelrechte Todeszonen sind. Diese sauerstofffreien Regionen sind bis zu 150 Meter tief und besitzen einen Durchmesser von 100 bis 120 Kilometern Durchmesser.

Todes-Strudel für Fische

Erst gingen die Wissenschaftler des Geomar-Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel von einem Messfehler aus. Auf einer Forschungstour im Atlantik vor acht Jahren registrierten Unterwassersonden in einhundert Meter Meerestiefe einen extrem niedrigen Sauerstoffwert, der 30 Tage lang bei nur 0,025 Prozent des üblichen Wertes lag.

Neuere Untersuchungen bestätigten jedoch jetzt die Ergebnisse. Es gibt im Atlantik gewaltige Todes-Strudel, in denen Fische keine Überlebenschance besitzen. Diese Wirbel bewegen sich ganz langsam durchs Meer. Bis sie wieder in sich zusammenfallen, können viele Jahre vergehen.

Fischsterben vor der Küste Westafrikas

Insbesondere im tropischen Atlantik vor Westafrika soll es solche Wirbel geben. Fische halten sich von ihnen bereits ab Werten von weniger als einem Milliliter gelöstem Sauerstoff pro Liter Seewasser fern. In den Todeszonen zeichneten die Forscher 40-fach niedrigere Konzentrationen auf.

Möglicherweise sind diese Strudel die Ursache für das regelmäßige Fischsterben vor der Küste Westafrikas. Fischschwärme könnten von Wirbeln eingeschlossen werden, die auf die Küste treffen.

Klimawandel nicht schuldig

Die Todes-Strudel entstehen nach Meinung der Wissenschaftler vermutlich dann, wenn ein Gewässer "umkippt". Mikroorganismen vertilgen beim Abbau abgestorbener Biomasse immer mehr Sauerstoff – bis kein Nachschub mehr vorhanden ist.

Der Klimawandel soll nach Expertenansicht nicht ursächlich sein für die sauerstofffreien Regionen. Sie seien bisher einfach übersehen worden, meinten die Meeresforscher.

Im Folgenden gehen wir auf die unterschiedlichen Nebenmeere des Atlantiks einmal genauer ein.

Irmingersee

Als Irmingersee bezeichnet man ein Meeresgebiet im nördlichen Atlantik. Die Nordgrenze verläuft in der Dänemarkstraße an der Grönland-Island-Schwelle zwischen Island und Grönland.

Im Südwesten erstreckt sich die Irmingersee bis zur Südspitze Grönlands, dem Kap Farvel. An dieser Stelle grenzt sie an die Labradorsee. Weiter im Süden befindet sich der offene Nordatlantik.

Die Irmingersee weist eine Fläche von 800.000 Quadratkilometern auf und erreicht eine Länge von 480 Kilometern. An ihrer engsten Stelle hat sie eine Breite von 290 Kilometern.

Den größten Teil des Meeresbodens bildet das Irmingerbecken, bei dem es sich um einen Ausläufer des Labradorbeckens handelt. Da die Abgrenzungen der Irmingersee rein ozeanographisch sind, gibt es keine offiziellen Grenzen. Benannt wurde die Irmingersee nach Carl Ludvig Christian Irminger (1802-1888), einem dänischen Vizeadmiral.

Geografische Lage der Irmingersee
Geografische Lage der Irmingersee

Schwarzes Meer

Eines der bekanntesten Nebenmeere des Atlantiks ist das Schwarze Meer, bei dem es sich um ein Binnenmeer handelt. So liegt es zwischen Osteuropa, Südosteuropa und Vorderasien, genauer gesagt zwischen Kleinasien und dem Kaukasus.

Über den Bosporus sowie die Dardanellen besteht eine Verbindung zum Mittelmeer. Zu den angrenzenden Ländern gehören

Geographische Lage des Schwarzen Meeres über der Türkei
Geographische Lage des Schwarzen Meeres über der Türkei

Die Gesamtfläche des Schwarzen Meeres beträgt 461.000 Quadratkilometer. Es erreicht eine Tiefe bis zu 2.212 Meter und verfügt über mehrere Wasserstraßen. So gibt es über den Bosporus eine Verbindung zum Mittelmeer, während die Straße von Kertsch das Schwarze Meer mit dem Asowschen Meer verbindet.

Durch weitere Wasserstraßen wird das Binnenmeer mit dem Kaspischen Meer, der Wolga, dem Weißen Meer, der Ostsee und der Nordsee verbunden. Zu den zahlreichen Flüssen, die in das Schwarze Meer münden, gehören

  • der Don
  • der Dnepr
  • der Dnister
  • der Coruh
  • die Kamtschija
  • der Ropotamo
  • die Donau
  • der südliche Bug
  • der Yesilirmak
  • der Sakarya
  • der Kizilirmak
  • der Enguri und
  • der Rioni.
Inseln und Halbinseln

Im Schwarzen Meer befinden sich auch einige Inseln und Halbinseln. Besonders bekannt ist die Halbinsel Krim, die zusammen mit der gegenüber liegenden Taman-Halbinsel das Schwarze Meer vom Asowschen Meer trennt. Zu den Inseln zählen u.a.

  • Giresun Adasi
  • Beresan
  • Perwomaiski
  • die Schlangeninsel und
  • Tusla.
Idyllische Landschaften am Schwarzen Meer

Direkt an der Grenze zwischen Europa und Asien befindet sich das Schwarze Meer. Dadurch, dass es durch zahlreiche Flüsse, wie zum Beispiel die Donau, ständig mit Süßwasser versorgt wird, ist der Salzgehalt dieses Meeres ziemlich niedrig.

Es eignet sich daher als perfektes Reiseziel für alle, die gerne Urlaub am Strand machen, mit dem Salzwasser jedoch so ihre Probleme haben. Rund um das Schwarze Meer gibt es eine Vielzahl verschiedener Badeorte und touristischer Ziele.

Die Schwarzmeerküste Bulgariens

Varna, die drittgrößte Stadt Bulgariens, liegt direkt am Schwarzen Meer. Hier befindet sich auch ein Flughafen, der vor allem von Ferienfliegern aus Mitteleuropa angesteuert wird. Die Touristen werden von hier aus mit Bussen zum Beispiel zum Goldstrand, einer berühmten Partymetropole Bulgariens gebracht.

Dabei ist Varna so viel mehr als nur ein Verkehrsknotenpunkt. Es gibt hier ausgezeichnete Badestrände und durch die Größe der Stadt auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit

Geht man die Schwarzmeerküste ein wenig stadtauswärts entlang, so wird man bald auf eine traumhafte Kulisse aus kleinen Fischerdörfern und flach abfallenden Sandstränden stoßen. Die zahlreichen kleinen Buchten laden zum ungestörten Sonnen und Baden ein.

Im Hinterland der bulgarischen Schwarzmeerküste kann man hingegen grüne Wiesen und sogar richtige Wälder vorfinden. Diese Landschaft eignet sich hervorragend zum Wandern oder Mountainbiken.

Frau im Bikini am Meer hält Arme nach oben und zieht großes Tuch hinter ihr her
Frau im Bikini am Meer hält Arme nach oben und zieht großes Tuch hinter ihr her
Die Schwarzmeerküste der Türkei

Für Türkeiurlauber ist das Schwarze Meer ein ganz besonderer Tipp. Die große Masse an Touristen verbringt ihre Ferien im Süden des Landes an der Mittelmeerküste, meist um Antalya herum. Die Nordküste ist dagegen noch vergleichsweise unberührt, hierher kommen in der Regel nur einige Türken, um Urlaub im eigenen Land zu machen.

An der türkischen Schwarzmeerküste kann man stundenlang einfach am Meer entlang laufen; die langen, breiten Strände machen es möglich. Für das Auge gibt es lange, felsige Landzungen, die man im Wasser aufgrund der gefährlichen Strömung lieber meiden sollte.

Auf diesen Klippen befinden sich teilweise hübsche, kleine Städtchen, deren Minarette man schon von Weitem in der Sonne funkeln sehen kann. Soviel Idylle und Kultur findet man an der türkischen Mittelmeerküste höchst selten.

Europäisches Mittelmeer

Das Europäische Mittelmeer wird auch einfach nur als Mittelmeer oder Mittelländisches Meer bezeichnet. Es handelt sich um ein Mittelmeer zwischen Asien, Afrika und Europa. Mit der Straße von Gibraltar ist es mit dem Atlantischen Ozean verbunden. Da diese Verbindung nur sehr schmal ist, ist das Mittelmeer auch ein Binnenmeer.

Gemeinsam mit den Regionen, die sich in Küstennähe in Südeuropa, Vorderasien und Nordafrika befinden, wird der Mittelmeerraum gebildet. Hier herrscht mediterranes Klima.

Geographische Lage des europäischen Mittelmeers
Geographische Lage des europäischen Mittelmeers
Geografische Aspekte

Die Fläche des Mittelmeers beläuft sich auf 2,5 Millionen Quadratkilometer. Die maximale Tiefe beträgt 5.267 Meter im Calypsotief.

Das Mittelmeer lässt sich in diverse Buchten und eigene Nebenmeere untergliedern. Die natürliche Einteilung erfolgt in das Westliche Mittelmeer mit

  • Alborán-Meer
  • Balearen-Meer
  • Golfe du Lion
  • Ligurischem Meer
  • Tyrrhenischem Meer und
  • Straße von Sizilien,

sowie das Östliche Mittelmeer mit

  • Adriatischem Meer
  • Östlichem Mittelmeer
  • Ionischem Meer
  • Libyschem Meer
  • Ägäischem Meer
  • Marmarameer und
  • Levantischem Meer.

Anteil an der Mittelmeerküste haben folgende Staaten:

  • Spanien
  • Frankreich
  • Monaco
  • Italien
  • Malta
  • Slowenien
  • Kroatien
  • Bosnien und Herzegowina
  • Montenegro
  • Albanien
  • Griechenland
  • die Türkei
  • Zypern
  • Syrien
  • Libanon
  • Israel
  • Ägypten
  • Libyen
  • Tunesien
  • Algerien
  • Marokko.
Inseln und Küstenabschnitte

Es gibt viele Inselgruppen sowie kleinere und größere Inseln im Mittelmeer. Flächenmäßig am größten ist Sizilien; danach folgt Sardinien. Zu den weiteren Mittelmeerinseln zählen

  • Zypern
  • Korsika sowie
  • Kreta.

Bedeutende Inselgruppen sind:

  • die Balearen
  • mehrere Inselgruppen Italiens
  • Malta
  • die Inseln der Lagune von Venedig
  • die Kroatischen Inseln
  • die Ionischen Inseln
  • die Ägäischen Inseln
  • die Kerkenna-Inseln

Zu den wichtigen Küstenabschnitten gehören:

  • die Albanische Riviera in Albanien
  • die Côte d’Azur in Frankreich
  • Versilia, Cinque Terre, die Amalfiküste und die Italienische Riviera in Italien
  • die Kroatische Riviera
  • Monte-Carlo in Monaco
  • Gibraltar in Spanien
  • die Türkische Riviera
  • Levante
Das Mittelmeer als Urlaubsdestination in Europa
Das Mittelmeer als Urlaubsdestination in Europa

Amerikanisches Mittelmeer

Das so genannte Amerikanische Mittelmeer setzt sich aus dem nordwestlichen Teil des Golfs von Mexiko und dem südöstlichen Teil des Karibischen Meeres zusammen. Da es zwischen Nordamerika und Südamerika sozusagen innerhalb des amerikanischen Kontinents liegt, zählt man es zu den intrakontinentalen Mittelmeeren. Die Fläche des atlantischen Nebenmeers beträgt insgesamt 4,354 Millionen Quadratkilometer und erreicht eine maximale Tiefe von 7.680 Metern.

Vom Atlantischen Ozean getrennt wird das Amerikanische Mittelmeer durch die Westindischen Inseln, zu denen u.a. Jamaika und Puerto Rico zählen. Verbindungen zum Atlantischen Ozean bestehen über

  • die Florida Straße
  • die Martinique-Passage
  • die Anegada-Passage
  • die Mona-Passage
  • den St. Lucia-Kanal
  • die Dominica-Passage
  • die St. Vincent-Passage und
  • die Gudadeloupe-Passage.

Außerdem wird durch die Straße von Yucatan die Karibik mit dem Golf von Mexiko verbunden.

Geographische Lage des amerikanischen Mittelmeers
Geographische Lage des amerikanischen Mittelmeers

Über den Panama-Kanal existiert auch eine Verbindung zum Pazifischen Ozean. Neben dem Golf von Mexiko gibt es im Amerikanischen Mittelmeer noch weitere Golfe, wie

  • den Golf von Honduras
  • den Golf von Venezuela
  • den Golf von Gonave
  • den Golf von Darien und
  • den Golf von Batabano.

Ein Binnenmeer stellt der Maracaibo-See dar.

Staaten im Amerikanischen Mittelmeer

Zu den Staaten, die sich im Bereich des Amerikanischen Mittelmeeres befinden, gehören

Meeresboden

Auf dem Boden des Amerikanischen Mittelmeers gibt es eine Tiefseerinne sowie mehrere Tiefseebecken. Zu letzteren zählen

  • das karibische Becken
  • das mexikanische Becken im Golf von Mexiko sowie
  • das Yucatan-Becken.

Bei der Tiefseerinne handelt es sich um den Kaimangraben in der Nordwestkaribik, der mit 7630 Metern die tiefste Stelle des Amerikanischen Mittelmeers bildet.

Inseln und Inselgruppen

Im Amerikanischen Mittelmeer befindet sich eine Vielzahl von Inseln und Inselgruppen. Besonders bekannt sind die Westindischen Inseln, die man in Große Antillen und Kleine Antillen unterteilt.

Zu den Großen Antillen zählen Hispaniola, Kuba, Jamaika und Puerto Rico. Teil der Kleinen Antillen sind die Inseln über dem Winde sowie die Inseln unter dem Winde.

Hängematte mit Buch und Brille am Strand unter Palme, im Hintergrund türkises Meer
Hängematte mit Buch und Brille am Strand unter Palme, im Hintergrund türkises Meer

Hudson Bay

Zu den nördlichsten Nebenmeeren des Atlantischen Ozeans gehört die Hudson Bay. Benannt wurde sie nach ihrem Entdecker Henry Hudson (1565-1611). Da die Meeresbucht in den Wintermonaten zufriert, bezeichnet man sie auch als Eiskeller von Nordamerika.

Geographische Aspekte

Die Hudson Bay liegt im Nordosten von Kanada und grenzt an die Provinzen

  • Quebec
  • Ontario und
  • Manitoba sowie
  • das Nunavut Territorium.

Über die Hudson Straße ist das Randmeer, das eine Gesamtfläche von 1,23 Millionen Quadratkilometern umfasst, mit dem Atlantischen Ozean verbunden. Zur Hudson Bay werden auch

  • die Hudsonstraße
  • die Ungava-Bucht
  • Foxe Basin und
  • die James Bay gezählt.
Geographische Lage der Hudson Bay östlich von Kanada
Geographische Lage der Hudson Bay östlich von Kanada

Ohne diese Teilmeere beträgt die Fläche der Hudson Bay 822.324 Kilometer. Die durchschnittliche Wassertiefe liegt bei ca. 240 Metern.

Über das Foxe Basin und den Foxe-Kanal besteht auch eine Verbindung zum Nordpolarmeer. Obwohl die Hudson Bay befahrbar ist, hat sie für die Seeschifffahrt nur eine untergeordnete Bedeutung.

Inseln und Flüsse

Vor der Hudson Bay befinden sich mehrere Inseln. Größte davon ist Southampton Island, das sich am Nordeingang der Meeresbucht befindet.

Weitere wichtige Inseln sind Mansel Island und Coats Island. Außerdem liegen zahlreiche kleinere Inseln vor der James Bay. Sie zählen zur Inselgruppe der Belcherinseln.

In die Hudson Bay münden auch einige Flüsse. Dies sind u.a.

  • der Churchill River
  • der Hayes River
  • der Nelson River
  • der Albany River
  • Riviere Broadback
  • der Moose River und
  • La Grande Riviere.

Baffin Bay

Baffin Bay bedeutet übersetzt Baffin Bucht. Gemeint ist damit ein breiter Meeresarm zwischen dem kanadisch-arktischen Archipel und Grönland.

Entdeckt wurde die Baffin Bay 1585 von dem englischen Seefahrer John Davis (1550-1605). Als Namensgeber dient jedoch sein Landsmann William Baffin (1584-1622). Dieser durchquerte die Bucht im Jahre 1616. Nach Baffin wurde auch die Baffininsel benannt.

Geographische Lage der Baffin Bay im Norden von Kanada
Geographische Lage der Baffin Bay im Norden von Kanada
Geographische Aspekte

Geographisch befindet sich die Baffin Bay zwischen Nordkanada und Grönland. Die tiefste Stelle der Bucht liegt bei 2.905 Metern zwischen der Baffininsel und der Diskoinsel. Mit dem Atlantischen Ozean verbunden wird die Baffin Bay über die Davisstraße.

Außerdem besteht durch den Jonessund, den Lancastersund und den Smithsund eine Verbindung zum Nordpolarmeer. Am Smithsund, der Nordspitze der Baffin Bay, ist eine Polynja, eine große offene Wasserstelle, zu finden, die eine Fläche von ca. 50.000 Quadratkilometern umfasst.

Diese Stelle wird auch als North Water Polynya oder Nordwasser bezeichnet. In der Bucht befinden sich nur wenige Inseln, die zumeist dicht an der Küste liegen.

Der warme Golfstrom wird gegenüber dem kalten Labradorstrom stärker

Kleine, brechende Wellen im Meer
Aufgewühltes Meer © Frank Optendrenk - paradisi.de

Wie eine Studie zeigt, hat der Klimawandel in den letzten 40 Jahren einen stärkeren Einfluss des warmen Golfstroms gegenüber dem kalten Labradorstroms in den Tiefen des Atlantiks bewirkt.

Seit 1800 Jahren haben sich die Strömungen in der Tiefsee nicht so stark verändert wie in den letzten vier Jahrzehnten, so die Wissenschaftler. Dies wirkt sich einmal auf das Wetter in Nordamerika, aber auch in Europa aus, so dass aufgrund der letzten kalten Wintermonaten und der heißen Sommermonaten ein Zusammenhang zum allgemeinen Klimawechsel nicht auszuschließen ist.

Bei der Studie hatten die Wissenschaftler sich mit dem Wachstum der Korallen beschäftigt, die hauptsächlich durch Überreste von Lebewesen wachsen. Da in den warmen Gewässer die Lebewesen stärker wachsen und auch die Korallen in den letzten Jahrzehnten stärker wuchsen, sehen die Forscher auch hier einen Zusammenhang, dass der Einfluss des wärmeren Golfstroms gestiegen ist.

Klimawandel lässt den Golfstrom schwächeln

Mögliche Ursachen und Folgen eines abgekühlten Golfstroms

Palme mit baumelnden Füßen über dem Meer vor strahlend blauem Himmel
beach © Radovan Kraker - www.fotolia.de

Einer neuen Studie zufolge hat sich der Golfstrom wahrscheinlich doch verlangsamt. Dies haben Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung jetzt herausgefunden.

Golfstrom hat sich abgekühlt und ist deutlich schwächer geworden

Damit bestätigten sie ältere Vermutungen, die bislang immer wieder entkräftet wurden. Demnach haben Untersuchungen der Oberflächentemperatur des Nordatlantiks ergeben, dass sich der Golfstrom erheblich abgekühlt hat und so schwach ist wie seit 1000 Jahren nicht mehr.

Mögliche Ursachen und Folgen

Die Wissenschaftler teilten mit, dass sich die Entwicklung besonders seit 1970 verstärkt habe. Danach lasse der Klimawandel das Eis auf Grönland schmelzen - das zusätzliche Süßwasser störe die Umwälzbewegungen im Meer.

Dennoch gehen die Forscher nicht davon aus, dass es aufgrund eines schwächeren Golfstroms in Deutschland kälter werde. Allerdings seien Störungen im Ökosystem der Meere nicht ausgeschlossen.

Labradorsee

Einen weiteren Arm des Nordatlantiks bildet die Labradorsee. Geographisch befindet sie sich zwischen Grönland und Labrador, einer kanadischen Halbinsel.

Die Labradorsee umfasst eine Fläche von 841.000 Quadratkilometern und erreicht eine maximale Tiefe von 4.316 Metern. Die Größe des Randmeeres beträgt etwa 1000 mal 900 Kilometer.

Abgesehen vom Südosten umgibt ein Kontinentalschelf das atlantische Nebenmeer. Im Westen lässt sich die Hudson Bay über die Hudsonstraße erreichen, während im Osten die Labradorsee an die Irmingersee grenzt.

Im Norden bietet die Davisstraße Zugang zur Baffin Bay. Im Süden befindet sich der offene Atlantische Ozean.

Biskaya

Bei der Biskaya oder dem Golf von Biskaya handelt es sich um eine Bucht des Atlantiks. In diesem Gebiet kommt es häufig zu schlechtem Wetter und starken Stürmen. Die südliche Biskaya, die vor der spanischen Küste liegt, bezeichnet man auch als Mar Cantabrico (Kantabrische See).

Geographische Aspekte

Der Golf von Biskaya verläuft vom spanischen Galicien bis zur französischen Bretagne. Im spanischen Teil der Biskayaküste befinden sich vier autonome Regionen.

Dazu gehört ganz im Westen Galicien. In der autonomen Region Asturien befindet sich die Hafenstadt Gijon, die ein wichtiges Wirtschaftszentrum bildet. Ebenfalls an der Biskayaküste liegt Kantabrien mit seiner Hauptstadt Santander, die ein beliebtes Tourismusziel ist.

Eine weitere autonome Region an der spanischen Biskaya ist das Baskenland, in dem sich auch die Provinz Bizkaia befindet, die als Namensgeber des atlantischen Nebenmeers dient. Wichtigstes Zentrum des Baskenlandes ist die Stadt Bilbao. Dort befindet sich einer der größten Häfen von Spanien.

Auch an der französischen Biskaya gibt es zahlreiche bekannte Städte. Dazu gehören vor allem

  • Bayonne
  • Bordeaux
  • Royan
  • La Rochelle und
  • St. Nazaire.

Fjorde bremsen als Kohlenstoffspeicher den Klimawandel

Die Sedimentierungsrate von Fjorden ist etwa doppelt so hoch wie in anderen Bereichen der Meere

Lofoten vor der Küste Norwegens: Hütte am Strand des Trollfjords
Hütte am Strand (Trollfjord, Lofoten) © pure-life-pictures - www.fotolia.de

Fjorde sind weit ins Festland hineinreichende Meeresarme, die von steil abfallenden Küsten umgeben sind. Ihr Grund kann mehr als tausend Meter unter dem Meeresspiegel liegen.

Kohlenstoff im Meeresboden

Besonders Norwegen ist bekannt für seine Fjordküste im Westen des Landes. Die Buchten machen aber lediglich 0,1 Prozent der gesamten Meeresoberfläche aus. Wie Wissenschaftler vom Global Aquatic Research (GAR) in Sodus (US-Bundesstaat New York) jetzt entdeckten, finden sich dort jedoch elf Prozent des Kohlenstoffs, der jährlich im Meeresboden gebunden wird - insgesamt 18 Millionen Tonnen.

Die größte Menge Kohlenstoff ist mit mehr als 265 Gramm pro Quadratmeter und Jahr in den Fjorden Alaskas vorhanden. In Norwegen sind es dagegen nur zwölf Gramm pro Quadratmeter.

Einfluss auf den Klimawandel

Kohlenstoff entsteht, wenn eingeschwemmte Biomasse, etwa Pflanzenreste und Mikroben, versinken. In den tiefen Fjorden werden sie jedoch oft kaum zersetzt und lagern sich dort im Sediment ab. Die Sedimentierungsrate von Fjorden ist, wie die Forscher jetzt bewiesen, etwa doppelt so hoch wie im globalen Schnitt in anderen Bereichen der Meere.

Das Material wird in den tiefen, langen Schluchten begraben und gelangt nicht mehr in den Kohlenstoffkreislauf zurück. Es wird nicht wieder zu Kohlenstoffdioxid (CO2) zersetzt und bremst somit den Klimawandel.

Ärmelkanal

Ebenfalls Teil des Atlantischen Ozeans ist der so genannte Ärmelkanal, der von Seefahrern auch Englischer Kanal genannt wird. Die Bezeichnung Ärmelkanal stammt von den Franzosen. So bedeutet der französische Begriff La Manche "Ärmel".

Geographische Lage des Ärmelkanals zwischen England und dem euopäischen Festland
Geographische Lage des Ärmelkanals zwischen England und dem euopäischen Festland
Geographische Aspekte

Geographisch befindet sich der Ärmelkanal zwischen dem südlichen England und dem nördlichen Frankreich. Der Meeresarm erreicht eine Länge von 563 Kilometern sowie eine maximale Breite von 248 Kilometern.

Die schmalste Stelle des Kanals befindet sich in der Straße von Dover bzw. dem Pas de Calais. Dort beträgt die Entfernung zwischen dem englischen Dover und dem französischen Cap Gris-Nez lediglich 34 Kilometer. Die Durchschnittstiefe des Ärmelkanals liegt bei 120 Metern.

Inseln und Städte

Innerhalb des Ärmelkanals befinden sich die Kanalinseln, die auch Normannische Inseln genannt werden. Dabei handelt es sich um

  • Jersey
  • Guernsey
  • Alderney
  • Sark und
  • Herm.

Eine weitere Insel ist Isle of Wight, die vor der englischen Südküste zu finden ist. Zu den bekanntesten Städten am Ärmelkanal zählen das französische Le Havre und Calais sowie die englischen Städte Dover, Plymouth und Southampton.

Größtes in den Ärmelkanal mündendes Gewässer ist der französische Fluss Seine. 1994 wurde mit dem Eurotunnel eine Eisenbahnverbindung zwischen dem europäischen Festland und den britischen Inseln hergestellt.

Keltische See

Bei der Keltischen See handelt es sich um ein Meeresgebiet, das zwische

  • den Nordküsten von Cornwall und Devon
  • der Südwestküste von Wales sowie
  • dem südlichen Irland

liegt. Während sich die Südgrenze des atlantischen Nebenmeeres etwa auf der Höhe der französischen Bretagne befindet, wird die Westgrenze von Irlands äußerstem Westen markiert.

Die Grenze zur Irischen See bildet der 75 Kilometer breite St.-Georgs-Kanal. Im Südwesten kommt es zum Übergang zum offenen Atlantischen Ozean.

Die durchschnittliche Tiefe der Keltischen See schwankt zwischen etwa 100 Metern im Nordostteil und rund 50 Metern im Südwestteil des Nebenmeeres. Seinen Namen erhielt das Meeresgebiet, weil es an Regionen angrenzt, die ein keltisches Erbe haben.

Irische See

Die Irische See befindet sich zwischen Großbritannien und Irland. Während im Norden über den Nordkanal, der zwischen Irland und Schottland verläuft, eine Verbindung zum Atlantischen Ozean besteht, ist dies im Süden durch den St.-Georgs-Kanal der Fall.

Die Irische See weist eine Gesamtfläche von 104.000 Quadratkilometern auf. An ihrer tiefsten Stelle erreicht sie 175 Meter. Sie grenzt an die Küsten von

  • Irland
  • Nordirland
  • Schottland
  • England und
  • Wales.

Zu den bedeutendsten Häfen der Irischen See zählen das irische Dublin sowie das englische Liverpool.

Inseln

Inmitten der Irischen See liegt deren bekannteste und größte Insel: die Isle of Man. Eine weitere Insel des atlantischen Nebenmeeres ist Anglesey, die sich vor der Küste von Wales befindet.

Nord- und Ostsee wichtig für Schweinswale und andere Meeressäuger

Deutsche Regionen dienen als Aufenthalts- und Durchzugsgebiete für zum Teil bedrohte Meeressäuger

Königsstuhl Rügen mit Meer
rügen königsstuhl © FH - www.fotolia.de

Nord- und Ostsee sind wichtige Aufenthalts- und Durchzugsgebiete für Schweinswale und andere bedrohte Meeressäuger. Dies zeigt eine Analyse des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). So halten sich in Nord- und Ostsee neben Seevögeln auch bedrohte große Walarten und Delphine, wie etwa Weißschnauzen- und Weißseitendelfine, auf.

Problematische Lage in der Ostsee

Ein Monitoring ergab, dass sich im deutschen Teil der Nordsee im Frühjahr 2014 etwa 54.000 Schweinswale befanden, im Herbst immerhin noch 15.000. Zu ihrem bevorzugten Aufenthaltsgebiet zählt das Sylter Außenriff, wo sie sich zur Paarung treffen.

Problematischer ist die Situation dagegen in der Ostsee. Dort leben lediglich 960 Schweinswale. Besonders schlecht ist die Lage für die sehr kleine eigenständige Population östlich vom Darß. Die Tiere sind in dieser Region so selten geworden, dass ihre Erfassung nur mit Hilfe von Unterwassermikrofonen, die die Orientierungslaute der Tiere aufzeichnen, möglich ist. Diese Population befindet sich daher auch auf der Roten Liste stark gefährdeter Arten.

Vereinzelt Buckelwale und Riesenhaie in der Nordsee

Zwergwale, aber auch Weißschnauzen- und Weißseitendelfine werden vereinzelt, aber regelmäßig in küstenfernen Bereichen geortet. Sie leben vor allem im Gebiet nordöstlich der Doggerbank. Auch Buckelwale und Riesenhaie werden gelegentlich in der deutschen Nordsee gesichtet.

Ostsee und Deutsche Bucht sind nach Angaben des BfN zudem für Seevögel wichtige Aufenthalts- und Durchzugsgebiete. So hielten sich im Juli 2014 Papageitaucher, Skua und Atlantiksturmtaucher in der Deutschen Bucht und auf der Doggerbank auf.

Nordsee

Als Teil des Atlantiks gilt die Nordsee. Es handelt sich um ein Schelfmeer, das sich im nordwestlichen Teil Europas befindet. An drei Seiten grenzt sie an Land.

Die Nordsee gilt als bedeutender Handelsweg. An der südlichen Seite grenzt sie an den Ärmelkanal, mit dem sie gemeinsam zu einer Schifffahrtsregion wird, die als die am dichtesten befahrene weltweit gilt.

Es gibt große Erdgas- und Erdölreserven unter dem Meeresgrund; diese werden seit den 70er Jahren abgebaut. Wenn Sie mehr über die Nordsee erfahren möchten, informieren Sie sich hier.

Blick auf einen Strandabschnitt mit Strandkörben auf der Insel Sylt an der Nordsee
Blick auf einen Strandabschnitt mit Strandkörben auf der Insel Sylt an der Nordsee

Ostsee

Die Ostsee wird auch als Baltisches Meer bezeichnet. Sie ist ein Binnenmeer mit einer Tiefe von bis zu 459 Metern und gilt als größtes Brackwassermeer der Erde.

Durch die Ostsee werden die Skandinavische Halbinsel sowie die zusammenhängenden Länder in Mittel-, Nordost- und Nordeuropa voneinander getrent. Zu den angrenzenden Staaten zählen

  • Polen
  • Litauen
  • Lettland
  • Estland
  • Russland
  • Finnland
  • Schweden
  • Dänemark und
  • Deutschland.

Hier finden Sie weitere Informationen über die Ostsee.

Geographische Lage der Nord- und Ostsee
Geographische Lage der Nord- und Ostsee

Grundinformationen und Hinweise zu Meeren und Ozeanen

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: cambria © frog - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Island Geografische Lage 3 © Frank Optendrenk - paradisi.de
  • Bildnachweis: Türkei Geografische Lage 3 © Frank Optendrenk - paradisi.de
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  • Bildnachweis: Italien Geografische Lage 3 © Frank Optendrenk - paradisi.de
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