Visitenkarten - Funktion und Nutzen, Arten und Tipps zur Gestaltung

Visitenkarten sind der ideale Begleiter für jeden Geschäftsmann, der regelmäßig mit Kunden oder potentiellen Handelspartnern in Kontakt tritt. Besonders auch im freiberuflichen Bereich, in dem man auf Kundschaft oder Aufträge angewiesen ist, tragen Selbstständige stets eine Visitenkarte mit sich. Bei der Gestaltung einer solchen Visitenkarte sollte man sich allerdings einige Gedanken machen, da diese nicht zuletzt auch die eigene Person und das Unternehmen repräsentiert. Lesen Sie über den Nutzen und die Gestaltungsmöglichkeiten einer Visitenkarte.

Kontaktaufnahme und Professionalität - Über den Nutzen von Visitenkarten

Visitenkarten: Definition und Funktion

Für den Fall, dass man im Geschäftsleben auf neue Menschen trifft, mit denen man in Kontakt treten und/oder bleiben möchte, sollte man stets eine Visitenkarten bei sich tragen. Dabei handelt es sich um eine kleine Karte aus Pappe, die mit den wichtigsten beruflichen Daten und Informationen der eigenen Person bzw. des eigenen Unternehmens versehen ist.

Es mag den Anschein haben, dass die Visitenkarte durch die heute verbreitete Nutzung des Internets bzw. der Social Media Kanäle einen fast schon altmodischen Charakter aufweist, doch sollte man ihre Bedeutung auch in der modernen Welt nicht unterschätzen. Wer heutzutage berufliche Erfolge feiern möchte, nutzt bestenfalls beide Seiten der Eigenpräsentation.

Mit einer Visitenkarte möchte man

  • sich bekannt machen
  • sich erreichbar machen
  • sich als Fachmann empfehlen
  • seine Kompetenz betonen
  • neugierig machen
  • professionell auftreten
  • sich bei anderen in Erinnerung rufen

Vorteile

Seine Kontaktdaten kann man seinem Gegenüber ganz einfach über das Smartphone oder per Mail zukommen lassen. Und abgesehen davon benötigt man die sozialen Netzwerke sowie die Unternehmensseite auch für zahlreiche Informationen, die man einem durch die Visitenkarte natürlich nicht vermitteln kann. Wenn es jedoch um den reinen Austausch von Kontaktdaten geht, hat die Visitenkarte einige Vorzüge zu bieten:

  • sie ist persönlich - neben Name und beruflicher Position erhält man immer auch das passende Gesicht dazu
  • sie bringt ein haptisches Erlebnis mit sich - sie gilt als Handschmeichler und regt mehrere Sinne an; sich an das Gesicht zu erinnern, wenn man die Karte ansieht, ist sehr wahrscheinlich
  • sie ist kreativ und individuell - besonders durch die Gestaltung und Qualität kann man sich bei dem Kontakt in Erinnerung rufen, wenn man weiß, worauf es dabei ankommt
  • sie signalisiert den eigenen Status - damit kann man auch seine Persönlichkeit ausdrücken

Mit Visitenkarten einen bleibenden Eindruck hinterlassen

Visitenkarten gibt es bereits seit einigen Jahrhunderten. Während diese früher nur in hohem Hause Verwendung fanden, sind diese heutzutage ein nicht mehr wegzudenkendes Utensil vieler Unternehmer. Doch warum helfen Visitenkarten dabei, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und was sollte man dabei beachten?

Professionalität vermitteln

Zunächst einmal helfen Visitenkarten dabei, zu einem seriösen und kompetenten Gesamtbild der eigenen Person beizutragen. Eine Visitenkarte vermittelt schließlich den Eindruck, dass man ständig neue Leute trifft, welche mit einem geschäftlich in Kontakt treten. Darüber hinaus zeugen Visitenkarte von einem professionellen Vorgehen, da man sich selbst als einen Geschäftspartner wahrnimmt, welcher dem anderen im Gedächtnis bleiben sollte.

Visitenkarten verhelfen zu einem seriösen und kompetenten Gesamteindruck
Visitenkarten verhelfen zu einem seriösen und kompetenten Gesamteindruck

Wann sollte man sich eine Visitenkarten anfertigen lassen?

In Japan besitzt in Ballungszentren fast jeder Erwachsene eine Visitenkarte. Diese wechseln dann nicht nur im Geschäftsleben, sondern auch im privaten Bereich häufig den Besitzer. Doch wann sollte man hierzulande überhaupt Visitenkarten anfertigen lassen, um von den Vorteilen dieser kleinen Informationsspeicher zu profitieren?

Freiberufler und Selbstständige

Am interessantesten sind Visitenkarten natürlich für Freiberufler, welche für die eigene Sache werben bzw. Kontakte herstellen und sichern wollen. Neben der Tatsache, dass man als Selbstständiger für die eigene Sache wirbt, spielen aber natürlich noch einige weitere Faktoren eine Rolle, ob die Anschaffung von Visitenkarten wirklich Sinn macht.

Unternehmensgründung und Geschäftsbeziehungen aufbauen

Zum einen lohnen sich Visitenkarten vor allem für Unternehmer, welche noch am Anfang ihrer Unternehmenslaufbahn stehen und deshalb noch dabei sind, sich einen Kundenstamm aufzubauen. Darüber hinaus können Visitenkarten während dieser Phase auch dabei helfen, Geschäftsbeziehungen zu festigen und auszubauen.

Des Weiteren ist es aber natürlich auch von zentraler Bedeutung, dass man persönlich mit den Menschen in Kontakt tritt. Eben dieser Aspekt ist heutzutage keineswegs eine Selbstverständlichkeit mehr, da häufig lediglich über das Internet kommuniziert wird.

Anonymität aufheben

Visitenkarten sind aber nicht nur für Freiberufler interessant. Stattdessen kann jeder Geschäftsmann von deren Vorteilen profitieren.

Insbesondere in großen Unternehmen herrscht häufig das Problem der Anonymität. In einem solchen Fall wissen Kunden oder Geschäftspartner dann nicht, mit wem sie eigentlich in Kontakt getreten sind.

Bei den nächsten Geschäften muss dann wieder erneut der Kontakt mit dem Unternehmen gesucht werden, wobei eine direkte Kontaktaufnahme mit früheren Handelspartnern viel günstiger und für beide Parteien einfacher wäre. Visitenkarten können dabei helfen, dieser Anonymität Abhilfe zu verschaffen und somit die Handelsbeziehungen und Kommunikationsstrukturen zu vereinfachen.

Bekanntschaften knüpfen

Zuletzt sind Visitenkarten aber auch für Menschen interessant, welche ständig mit anderen Menschen in Kontakt treten und längerfristige Kommunikationsmöglichkeiten aufbauen wollen. So können leichter Freunde oder Flirts gefunden werden. In vielen Fällen erscheint es nämlich weitaus seriöser, einfach eine Visitenkarte zu überreichen.

Insgesamt sind Visitenkarten prinzipiell für jeden interessant, der gerne auf geschäftlicher oder privater Basis mit unbekannten Menschen in Kontakt tritt. Allerdings sollte man stets darauf achten, dass die Gestaltung der Visitenkarte auch den eigenen Anforderungen entspricht. Nur dann ist nämlich garantiert, dass man wirklich von den Vorteilen dieser Karte profitiert und sowohl seriös als auch erfolgreich auftreten kann.

Formate und Arten von Visitenkarten

Visitenkarten enthalten wichtige Randdaten über eine Person oder ein Unternehmen. In der Regel handelt es sich dabei um kleine handliche Kärtchen, welche dank ihres Formats leicht verteilt und mit sich geführt werden können.

Insgesamt können Visitenkarten in vielen verschiedenen Formaten erworben werden. Die Hauptformate unterscheiden sich allerdings nur unwesentlich. Durch die Anpassung der Visitenkarten an den jeweiligen Wirtschaftsraum kann allerdings dennoch signalisiert werden, dass man sich mit den Gepflogenheiten der jeweiligen Region auskennt.

Scheckkartenformat

Zunächst einmal lässt sich sagen, dass es für jeden Wirtschaftsraum ein Standardformat gibt. Im europäischen Raum wäre dies das Scheckkartenformat, welches 85x55 mm beträgt. Sobald jedoch auch noch ein Foto auf dieser Visitenkarte Platz findet, wird das Format auf 100x65 mm erhöht.

Internationale Maße

  • In Großbritannien und den USA sind wiederum Visitenkarten üblich, welche sich an der dort vorherrschenden Maßeinheit Zoll orientieren. Umgerechnet umfassen dortige Karten dann circa 88,9x50,8 mm und unterscheiden sich damit nur geringfügig von der europäischen Variante.
  • In Japan wird letztlich vor allem auf Visitenkarten gesetzt, welche ein Ausmaß von 91x55 mm haben.
  • Neben diesen regionalen Formaten existieren noch einige weitere Größen, welche weltweit vertrieben werden und ebenso zum Einsatz kommen können. Dies wären namentlich die DIN A8 und DIN C8 Visitenkarten, welche 74x52 mm bzw. 81x57 mm umfassen.

Auch diese Maße zeigen ebenso an, dass sich gewöhnliche Visitenkartenformate nur geringfügig voneinander unterscheiden. Hierdurch soll gewährleistet werden, dass diese leicht im Geldbeutel mit sich geführt werden können.

Sonderformen

Neben diesen Standardformaten haben sich in den letzten Jahren auch einige Sonderformen etabliert, welche heutzutage in der Regel keineswegs mehr als extravagant oder unangebracht empfunden werden.

Doppelseitige Visitenkarten

Bei diesen handelt es sich beispielsweise um doppelseitige Visitenkarten. Diese weisen dann eines der oben genannten Formate auf, können allerdings noch aufgeklappt werden. Hierdurch bietet die Visitenkarte die doppelte Druckfläche, ohne gleich aufgrund eines zu großen Formats unhandlich zu sein.

Flyer

Darüber hinaus existieren auch noch großflächige Visitenkarten, welche eher einem Flyer als einer Visitenkarte gleichen. Solche Modelle sind allerdings die absolute Ausnahme und eher eine ausgefallene Werbemaßnahme als eine seriöse Kontaktadresse.

Visitenkartenporträts - Ein Foto als Visitenkarte

Visitenkarten sind mehr als nur kleine Schriftstücke, welche gebündelte Informationen beinhalten. Vielmehr trägt deren Design und Aufbau auch zur Etablierung eines Images bei, welches rund um das Unternehmen oder die eigene Person kreiert werden soll. Doch was macht sogenannte Visitenkartenporträts aus, welche als eine Sonderform der Visitenkarten gewertet werden können und wirklich durch ihre Einzigartigkeit auffallen?

Geschichte

Visitenkarten mit Fotos können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Unter Visitenkartenporträts versteht man klassischerweise 5,5x9 cm große Abzüge, welche eine Person und deren Namen zeigen.

Eben diese Karten erfreuten sich bereits im 19. Jahrhundert einer großen Popularität. Zu dieser Zeit waren Visitenkartenporträts allerdings keine Erscheinung in der Geschäftswelt, sondern wurden vermehrt unter Freunden und Verwandten als Erinnerungsstücke ausgetauscht. Das Ganze könnte auch mit dem heutigen Brauch verglichen werden, nach welchem viele Menschen kleine Passbilder von Familienangehörigen oder Freunden im Geldbeutel tragen.

Derartige Visitenkartenporträts erfreuten sich bis weit ins 20. Jahrhundert einer großen Beliebtheit. So waren während der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts beispielsweise vor allem Studentenverbindungen dafür bekannt, diese Form der Visitenkarte mit sich zu führen. Mitte des 20. Jahrhunderts ging dieser Trend allerdings stark zurück, weshalb Visitenkartenporträts heutzutage eher eine Ausnahme darstellen.

Moderne Varianten

Nichtsdestotrotz ist es natürlich nicht ausgeschlossen oder abwegig, sich auch heute noch mit einem Foto auf einer Visitenkarte zu verewigen. In einem solchen Fall sollte allerdings einiges beachtet werden.

Zum einen sollten heutige Fotos nicht mehr die gesamte Visitenkarte ausfüllen, wie es vor einem Jahrhundert üblich war. Stattdessen kann sich bei modernen Visitenkartenporträts an Führerscheinen orientiert werden, wo das Bild ebenso nur einen kleinen Ausschnitt der gesamten Karte einnimmt.

Darüber hinaus bieten sich Visitenkartenporträts auch nur dann wirklich an, wenn man ein eigenes Unternehmen führt und auch keine weiteren Mitarbeiter hat. Dann macht es nämlich Sinn, den Namen des Unternehmens direkt mit der eigenen Person in Form dieses Bildes zu verknüpfen. Letztlich sollte man natürlich noch darauf achten, ein vorteilhaftes Bild zu wählen, welches am besten durch einen professionellen Fotografen gemacht wurde.

Insgesamt sind Visitenkartenporträts keineswegs ausgestorben. So finden diese im Geschäftsleben immer noch Verwendung, wenn auch in leicht abgeänderter Form. Aus dem Privatleben ist diese Form des Erinnerungsstücks jedoch verschwunden, was nicht zuletzt auch auf die Etablierung moderner Kommunikationsmittel zurückzuführen sein dürfte.

Im Folgenden gehen wir auf generelle Aspekte der Gestaltung einer Visitenkarte ein...

Tipps zum Aufbau: Inhalt und Gestaltung einer Visitenkarte

Wer sich eine Visitenkarte zulegen möchte, sollte in Sachen Inhalt und Gestaltung einige Punkte beachten. Insgesamt kann durch die Beachtung der folgenden Hinweise sichergestellt werden, dass die Visitenkarte auch wirklich ihren Zweck erfüllt.

Generell gilt: bei der Gestaltung der Visitenkarte kann man das Hoch- oder Querformat wählen. Auch ist es möglich, sich für eine einfache Karte oder ein Modell zum Falten zu entscheiden - wichtig ist, dass die besagten Standardmaße nicht überschritten werden, damit die Karte noch in jedes Portemonnaie hineinpasst.

Der zentrale Teil einer Visitenkarte ist natürlich der Inhalt, weshalb nun zunächst auf diesen eingegangen werden soll. Dieser sollte zunächst einmal das Logo des jeweiligen Unternehmens enthalten. Zu groß oder eigenwillig sollte es niemals ausfallen, da sonst die Seriosität der Visitenkarte darunter leidet.

Anschrift und Internetpräsenz

Darüber hinaus sollte die Visitenkarte eine feste Anschrift enthalten, sobald das jeweilige Unternehmen über einen festen Unternehmenssitz verfügt. Neben einer Anschrift ist heutzutage aber auch die Angabe einer Internetpräsenz unverzichtbar, welche nicht zwangsweise durch eine E-Mail-Adresse ergänzt sein muss.

Ansprechpartner

Aber auch die Angabe eines Ansprechpartners, in den meisten Fällen die eigene Person, ist für eine vollständige Visitenkarte unverzichtbar. Dieser sollte dann eine Telefonnummer beigefügt sein, unter welcher der Ansprechpartner kontaktiert werden kann. Im Falle internationaler Handelspartner kann diese Telefonnummer auch durch eine E-Mail Adresse ersetzt sein, da in einem solchen Fall telefonische Kontakte nicht die Regel sind.

Was nicht auf eine Visitenkarte gehört

Verzichten sollte man beim Inhalt hingegen auf

  • weitere Produktbeschreibungen
  • ganze Sätze und
  • weitere Kontaktdaten, welche in diesem Zusammenhang nicht relevant sind.

Sollte man dennoch weitere Informationen auf der Karte unterbringen wollen, dann kann hierzu auch noch die Rückseite genutzt werden. So wirkt die Vorderseite nicht überladen, ohne dass gleich wichtige Informationen verloren gehen würden.

Professionelle Gestaltung

Neben dem Inhalt sollten aber auch bei der Gestaltung einer Visitenkarte einige Grundprinzipien beachtet werden. So sollte die Papierstärke mindestens 180 g/qm betragen, da die Visitenkarte ansonsten zu dünn und billig verarbeitet wirkt.

Darüber hinaus sollte eine dezente Hintergrundfarbe eingesetzt werden, welche die Schrift und ein mögliches Logo voll zur Geltung bringt. Die Schrift sollte wiederum aus Druckbuchstaben bestehen und groß genug sein, dass diese auch aus einem Meter Entfernung problemlos gelesen werden kann.

Mit dem richtige Design kann man dazu beitragen, dass man garantiert einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Hierzu eignet sich eine kreative Gestaltung, damit die Visitenkarte nicht weggeworfen oder achtlos in den Geldbeutel gesteckt wird, sondern auch langfristig Verwendung findet oder für Freude sorgt.

Tipps für kreative Visitenkarten

Für solch kreative Visitenkarten gibt es zahlreiche Beispiele. Bevor man sich jedoch für eine Variante entscheidet, welche garantiert einen bleibenden Eindruck hinterlässt, sollte man zunächst zwei Aspekte beachten.

  • Einerseits passen kreative und verspielte Visitenkarten nicht zu jedem Unternehmen. So werden allzu ausgefallene Ideen oftmals mit einem Mangel an Seriosität assoziiert, weshalb in einigen Branchen lieber auf ausgefallene Modelle verzichtet werden sollte.

  • Darüber hinaus ist es am besten, wenn sich die Gestaltung einer innovativen Visitenkarte an der Art des Unternehmens orientiert. Hierdurch bleibt man nicht nur besser in Erinnerung, sondern verdeutlicht gleich noch die Art des eigenen Angebots.

Für viele Unternehmen kann es sich lohnen, Teile oder Materialien der eigenen Produkte in der Visitenkarte unterzubringen. So kann ein Textilhersteller beispielsweise Wolle auf der Visitenkarte aufbringen, welche das Fell eines Schafes darstellt.

Kreative Unternehmer können den eigenen Ideenreichtum aber auch auf der eigenen Karte zur Schau stellen, welche sich dann durch ein ausgefallenes Design oder einzigartige Einfälle auszeichnet. Ein Landschaftsarchitekt kann so z.B. Visitenkarten mit einem Stadtbauplan verteilen, auf welchem kleine Pflanzen wachsen.

Zuletzt sorgt man auch noch für einen bleibenden Eindruck, wenn die Visitenkarte einen praktischen Nutzen hat. Als Geschäftsmann aus der Metallindustrie sind deshalb unter anderem Visitenkarten geeignet, welche gleichzeitig mit einem kleinen Werkzeug ausgestattet sind.

Tipps zur Wahl des Visitenkartenetuis

Das individuelle Visitenkartenetui
Das individuelle Visitenkartenetui

Eine Visitenkarte zu besitzen und im passenden Moment zu überreichen, ist das eine - sie weder zerknittert noch schmutzig werden lassen, das andere. Wie transportiert man solche Karten am besten?

In der Regel wird man Visitenkarten ein einer größeren Anzahl anfertigen lassen. In diesem Fall bekommt man sie in einem kleinen Karton, den man auch gut zur Aufbewahrung der Karten zuhause nutzen kann.

Während des beruflichen Alltags wird man jedoch nur ein paar Exemplare mit sich führen, ebenso bei verschiedenen Veranstaltungen, die man zum Neztwerken nutzen möchte. Im letzteren Fall kommt es umso mehr auf eine gute Möglichkeit an, die Karten zu transportieren, schließlich wird man in der Regel keine Aktentasche etc. dabeihaben.

Glücklicherweise gibt es zu diesem Zweck spezielle Etuis für Visitenkarten, die man bei den meisten Anbietern auch gleich mitbestellen kann. Eine solche schmale Box ist natürlich auch praktisch für die Aufbewahrung der Karten, die man von anderen bekommt.

Bei der Auswahl eines Etuis sollte man einige Punkte beachten. Was die Form angeht, bieten sich Modelle mit zwei Fächern an, um sowohl seine als auch fremde Karten ordentlich zu verstauen.

In Sachen Material kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht; gängig sind Metall oder Leder. Günstiger wird es mit einer Metalldose, allerdings ist dies auch anfälliger für Kratzer und kann nach einiger Zeit unschöne Stellen aufweisen. Bei entsprchender Pflege stellt Leder diesbezüglich die bessere Wahl dar; zudem macht ein solches Etui einen hochwertigeren und damit auch professionelleren Eindruck.

Beim Gewicht muss man abwägen, wie viele Karten man transportieren möchte - je höher die Anzahl, desto dicker das Etui und umso schwerer wird es auch ausfallen. Ein dünneres Modell macht in den meisten Fällen mehr Sinn, da man dies beispielsweise auch in der Innenseite eines Blazers bzw. Sakkos verstauen kann.

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