In manchen Fällen führt Mobbing dazu, dass man seinen alten Arbeitsplatz verlässt, um bei einer anderen Firma neu anzufangen. Viele Bewerber stehen dann vor der Frage, ob sie das Mobbing bei einem Vorstellungsgespräch erwähnen sollten.
Unter Mobbing versteht man Psychoterror am Arbeitsplatz. Manchmal hat dieses Problem zur Folge, dass man seine alte Firma verlässt, um an anderer Stelle einen Neuanfang zu wagen. Hat man einen neuen Arbeitsplatz in Aussicht, kann es sein, dass beim Bewerbungsgespräch nach dem Grund für das Verlassen des ehemaligen Unternehmens gefragt wird. Doch wie sollte man darauf am besten reagieren?
Grundsätzlich hat ein Bewerber drei Alternativen. So kann man zum Beispiel das Mobbing in der alten Firma verschweigen und sagen, dass man neue Anreize oder Aufgaben sucht. Die zweite Möglichkeit ist, einen Mittelweg zu wählen, und vorzugeben, dass man sich eine Auszeit genommen hat, um sich weiterzubilden. Die dritte Alternative ist die reine Wahrheit. Man gibt zu, gemobbt worden zu sein.
Für welche der drei Möglichkeiten man sich letztlich entscheidet, ist von der jeweiligen Situation abhängig. Außerdem spielt auch das Gefühl, das man gegenüber dem Gesprächspartner hat, eine wichtige Rolle. Entscheidet man sich dafür, die Wahrheit zu sagen, sollte man auch vollkommen ehrlich sein, denn wenn der Personalverantwortliche bemerkt, dass er belogen wird, macht dies natürlich einen schlechten Eindruck.
Auch wenn man die neue Stelle tatsächlich bekommt, kann es sein, dass man von Kollegen in der neuen Firma nach seiner Vergangenheit gefragt wird und diese wissen möchten, warum man seinen alten Arbeitsplatz verlassen hat. Ob man dann ehrlich antwortet, hängt von der individuellen Wahrnehmung ab. Keineswegs sollte man jedoch zu viel von sich preisgeben. So ist es besser, nicht gleich über das Thema Mobbing zu sprechen, da die Gefahr besteht, dass vertrauliche Informationen weitergegeben werden.
Wer nicht über seine schmerzliche Vergangenheit in der alten Firma sprechen möchte, hat die Möglichkeit ausweichend zu antworten. So kann man zum Beispiel sagen, dass die Tätigkeiten am vorherigen Arbeitsplatz zu langweilig oder anspruchslos waren, dass die Stelle aufgrund von betrieblichen Umstrukturierungen gestrichen wurde, oder dass man sich einfach beruflich verändern wollte. Mit solchen Antworten geben sich die Kollegen in der Regel zufrieden.
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Dies ist der Bericht des Autors über seinen Leidensweg. Jahrzehntelange Schikanen aller nur denkbaren Art beeins...
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