Schnorcheln

Einfach selbständig oder in Schnorchelkursen und Schnorchelseminaren zu erlernen

Unter Schnorcheln versteht man das Schwimmen kurz unter der Wasseroberfläche, bei dem für das Atmen ein Schnorchel benutzt wird. Zum Beobachten der Unterwasserwelt kommt eine Schnorchelbrille und zur ruhigen Fortbewegung meistens der Kraulbeinschlag zum Einsatz.

Taucher mit nacktem Oberkörper, Schnorchel und Taucherbrille
taucher © KENCKOphotography - www.fotolia.de

Beim Schnorcheln taucht und schwimmt man mit Hilfe eines Schnorchels. Natürlich gehört zum Schnorcheln nicht nur der Schnorchel, sondern auch die Schwimmflossen und die Tauchermaske.

So funktioniert es

Der Schnorchler schwimmt an der Wasseroberfläche und taucht seinen Kopf oder nur das Gesicht unter die Wasseroberfläche. Dort kann man dann, dank der Tauchmaske, einen klaren Blick auf die Unterwasserflora und -fauna werfen. Der Schnorchel sitzt mit einem Mundstück im Mund und das obere Ende ragt aus dem Wasser heraus, was die Atmung unter Wasser ermöglicht.

Schnorchelgebiete

Normalerweise wird geschnorchelt, um die Welt unter Wasser zu beobachten. Man kann dies im Grunde in jedem Gewässer der Welt tun, in dem man auch schwimmen kann, vom Baggerloch bis zum Pazifik. Allerdings möchte man ja auch etwas unter Wasser zu sehen bekommen. Vor allem touristisch stark erschlossene Gebiete eignen sich wenig dazu, da die Unterwasserwelt durch den Einfluss des Menschen dort meist stark zurückgedrängt wurde.

Berühmte Schnorchelgebiete sind etwa vor den Malediven oder auch in der Karibik zu finden. Vor allem Riffe sind aufgrund ihrer großen Artenvielfalt sehr beliebt bei Schnorchlern. Auch diese sind allerdings durch den Klimawandel bedroht.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zum Schnorcheln

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