Jetski

Jetboote erreichen bis zu 130 Kilometer pro Stunde

Um in Deutschland ein Jetboot führen zu dürfen, benötigt man einen Sportführerschein. An den Wassermotorrädern ist die so genannte "Totmannschaltung", auch "Quick Stop" genannt, angebracht. Dies ist ein Band, welches mit dem Handgelenk des Fahrers verbunden ist und den Motor beim Abwerfen automatisch ausschaltet.

Mann fährt stehend mit Jetski über Wasser, Jetski zeigt mit der Spitze in die Luft
Man on jet ski © adisa - www.fotolia.de

Als Jetski wird das Fahren mit Wassermotorrädern bezeichnet. Die deutsche Bezeichnung für das Wassermotorrad ist Jetboot. Mit dem Jetboot kann sowohl auf Binnen- als auch auf Küstengewässern gefahren werden.

Jetski als Wettkampfsport

Jetski wird auch als Wettkampfsport betrieben. Es gibt insgesamt drei Wettkampfkategorien. Diese sind

  • Freestyle
  • Freeride und
  • Racing.

In der Kategorien Freestyle können sowohl Amateure als auch Profis starten. Hier bekommt der Fahrer eine bestimmte Zeit vorgegeben, in der er möglichst viele und schwierige Tricks zeigen muss. Je nach gezeigten Schwierigkeiten bewertet die Jury dann die einzelnen Fahrer mit Punkten von 1 bis 10.

Freeride ist Wellensurfen mit dem Jetboot. Gekonnte Fahrer in dieser Kategorie zeigen oft spektakuläre Sprünge und akrobatische Kunststücke in der Brandung.

In der Kategorie Racing muss ein mit Bojen abgesteckter Slalomkurs möglichst schnell durchfahren werden. Wer dies in der kürzesten Zeit schafft, hat den Wettkampf gewonnen. In den verschiedenen Leistungsgruppen werden hier nicht selten Geschwindigkeiten von ca. 100 km/h mit dem Jetboot erreicht.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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