Trabrennen - Merkmale, Startmethoden und Pferderassen

Beim Trabrennen bzw. Trabrennsport handelt es sich um eine Disziplin des Pferderennsports, bei der lediglich die Gangart Trab erlaubt ist. In verschiedenen Bereichen des Reitsportes werden unterschiedliche Pferderassen eingesetzt. Bei Trabrennen gibt es Rassen, die durch Zucht besonders leistungsfähig und ausdauernd wurden. Lesen Sie alles Wissenswerte zum Trabrennen.

Rund um das Trabrennen: Pferderassen der Traber - Merkmale und Zulassungsvoraussetzungen

Trabrennen - Merkmale und Ablauf

Seit Jahrhunderten erfreut der Pferderennsport, der lange Zeit der Klasse der Reichen und Adeligen zugehörig war, seine Zuschauer. Das Trabrennen hat sich als eine besonders attraktive Variante davon herauskristallisiert.

Die Rennen werden hauptsächlich im Sulky (ein Fuhrwerk mit einer Achse, das an das Trabergeschirr angeschlossen wird) gefahren, aber auch geritten, und wie es der Name bereits verrät, ist lediglich die Gangart Trab erlaubt. Die Traber sind das Ergebnis einer langjährigen Zucht, die ausschließlich auf diesen Sport ausgerichtet ist. Sie stammen von besonders leistungsfähigen Wagenpferden ab und sind auf ihre Rennleistung hin ausgelegt.

Beim Trabrennen existieren unterschiedliche Distanzen, die von 1.600 Metern bis 2.300 Metern reichen. Um zugelassen zu werden, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein:

  • das Pferd muss ein Brandzeichen als Zeichen seiner Zugehörigkeit zu einem Züchter besitzen,
  • es muss sich vor dem Rennen durch einen Probelauf, der innerhalb einer bestimmten Zeit abgeschlossen sein muss, qualifizieren und
  • es muss von einem Tierarzt, der entweder der Zentralestelle oder den Rennvereinen zugehörig ist, untersucht und freigegeben werden.
  • Davon abgesehen muss ein Pferd sich erneut qualifizieren, wenn es bereits qualifiziert war, aber für eine längere Zeit nicht gestartet ist.

Um einen Sulky zu fahren oder einen Traber zu reiten, muss eine Lizenz erworben werden. Diese beinhaltet neben der Theorie samt Prüfung auch mehrere Fahreinheiten, wenn sie auf die Steuerung eines Sulkys ausgerichtet ist. Eine erworbene Lizenz besitzt eine Gültigkeit von einem Jahr.

Pferderennen, Pferd mit Startnummer 2
Pferderennen, Pferd mit Startnummer 2

Die unterschiedlichen Startmethoden beim Trabrennen

Beim Trabrennen gibt es zwei verschiedene Startmethoden, die sich grundlegend voneinander unterscheiden. Welche Methode bei welchem Rennen angewendet wird, ist meist schon aus der Ausschreibung ersichtlich.

Der Bänderstart

Beim Bänderstart können unterschiedlich gute Pferde gegeneinander antreten. Sie werden in mehrere Felder unterteilt, die 25 oder 50 Meter auseinander liegen. Der Bänderstart garantiert, dass Pferde aus unterschiedlichen Leistungsklassen annähernd gleiche Chancen auf den Sieg haben.

Langsamere, schwächere Pferde besser für Bänderstart geeignet
Bänderstart für schwächere Pferde

Früher wurde aus dem Stand gestartet, wobei die verschiedenen Felder mit Gummibändern abgeteilt waren. Heutzutage wird meist aus dem Schritt oder aus dem Trab gestartet. Die Felder liegen neben der Startbahn, die Pferde müssen also in diese einbiegen beziehungsweise "eindrehen".

Meist wird nach innen, also rechts gedreht. Es gibt jedoch Pferde, die bei einer Rechtsdrehung besonders nervös sind.

Deshalb kann man in Ausnahmefällen bei der Rennleitung eine Linksdrehung beantragen. Bei der Startvorbereitung müssen sich die Teilnehmer immer nach einem von der Rennleitung bekannt gegebenen Teilnehmer richten.

Alle Teilnehmer richten sich gemäß ihrer Startnummer parallel aus. Beim Start wird auf ein Startkommando hin das Gummiband weggeschnalzt. Diese Startmethode ist also besonders für Pferde aus verschiedenen Leistungsklassen gut geeignet.

Der Autostart

Beim Autostart fährt ein Fahrzeug vor den Pferden her. Auf diesem befinden sich zwei ausgebreitete Gitterflügel. An einer bestimmten Markierung auf der Strecke platziert sich das Auto, die Pferde bleiben dahinter stehen.

Der Start verläuft folgendermaßen: Das Auto fährt los, die Fahrer oder Reiter lenken ihre Pferde hinter der jeweiligen zugehörigen Startnummer. Später beschleunigt das Auto stark, die Gitterflügel werden eingeklappt und die Strecke ist freigegeben. Sollten mehr Pferde am Rennen teilnehmen, als die Startreihe der Rennbahn zulässt, kann eine zweite Startreihe eröffnet werden.

  • Typischerweise ist der Bänderstart vor allem bei Reitern mit schwächeren Pferden beliebt,
  • während es beim Autostart richtig zur Sache geht. Die Pferde sind beim Autostart meistens gleich stark.

Schwächere oder langsamere Pferde hätten bei dieser Startmethode keine Chancen auf den Sieg, da es um schnelle Beschleunigung und eine konstante Geschwindigkeit geht. Autostarts sind in der Regel etwas unkomplizierter als Bänderstarts.

Sonderrennen

Es gibt einige Sonderformen des Trabrennens. Dazu gehören:

  • Privatrennen - werden außerhalb des Vereins für Trabrennen organisiert
  • Amateurrennen - keine Zulassung von Profis
  • Jahrgangsrennen - lediglich Pferde aus demselben Jahrgang nehmen teil
  • Zuchtrennen - Jahrgangsrennen mit höherer Dotation
  • Maidenrennen - lediglich Pferde, die noch kein Rennen gewonnen haben, nehmen teil
  • Handikaprennen - für Pferde mit Einstufung in einem freien Handikap
  • Schlittenrennen - im Schlitten auf Provinzbahnen durchgeführt
  • Doppelsitzerrennen - in doppelsitzigen Sulkys ausgeführt
  • Traber-Derby - auf der Berliner Trabrennbahn Mariendorf ausgeführt, bedeutendstes Rennen im Bereich des deutschen Trabrennsports

Regelverstöße

Beim Trabrennen sind einige Regeln zu befolgen. Verstöße können zu Strafen und Disqualifikationen führen.

Regelverstoß durch das Pferd

Beim Trabrennen kommt es darauf an, dass dasPferd über die gesamte Strecke in einer bestimmten Gangart läuft - nämlich im Trab.

  • Verfällt es in den Galopp, springt es also an, wird es sofort von den Richtern disqualifiziert. Die Disqualifikation wird als "Disqualifikation rot" durchgesagt.

  • Wenn das Pferd keinen reinen Trab ausführt, also eine unreine Gangart beziehungsweise Pass läuft, wird "Disqualifikation blau" durchgesagt.

In Österreich rufen die Richter "dis Galopp" oder "dis unreine Gangart". Der Reiter oder Fahrer hört also sofort, wenn er disqualifiziert ist. Eine unreine Gangart oder auch nur wenige Galoppsprünge bleiben niemals unbemerkt.

Regelverstoß durch den Reiter

Wenn ein Fahrer beziehungsweise Reiter gegen eine Regel verstößt, muss er mit einer Geldstrafe rechnen.

  • Das Reglement sieht korrektes Fahren im Einlauf sowie den korrekten Umgang mit der Peitsche vor.
  • Wer zu häufig Gebrauch von der Peitsche macht oder einen Konkurrenten behindert, bekommt ebenfalls eine Geldstrafe.
  • Eine Geldstrafe bekommen auch diejenigen Teilnehmer, die gegen die Startvorschriften verstoßen oder
  • vorschriftswidrig eine Beschwerde erstatten.

Interessant ist, dass auch falsche Rennfarben geahndet werden. Auch die Besitzer der Pferde können zur Kasse gebeten werden, wenn zum Beispiel der Impfpass oder andere Dokumente des Pferdes nicht zum Rennen mitgenommen werden.

Wer besonders schwer gegen Regeln verstößt, wird vom Rennen ausgeschlossen. Außerdem kann es zu einem Fahrverbot kommen, das eine gewisse Zeit lang gilt. Alle Strafen werden von den Rennrichtern ausgesprochen.

Trabrennen sind also keineswegs eine einfache Disziplin. Es gilt, mehrere Regeln zu befolgen, richtig mit dem Pferd und fair mit den Konkurrenten umzugehen.

Braune Pferde mit Wagen beim Rennen
Braune Pferde mit Wagen beim Rennen

Die Pferderassen der Traber - Merkmale und Zulassungsvoraussetzungen

Zielgerichtete Zucht führte zu den heutigen Trabpferden. Früher waren Trabrennen lediglich Zuchtleistungsprüfungen.

Eingesetzt wurden besonders gute Wagenpferde. Wer bei Trabrennen gewann oder besonders gut abschnitt, hatte die richtigen Voraussetzungen für die Zucht und wurde anschließend auch dafür eingesetzt.

Heutzutage ist es eher umgekehrt: Traber werden ausschließlich für die Trabrennbahn gezüchtet. Durch genetische Veranlagung haben viele gezüchtete Traber auch eine Affinität zu Pass und Tölt. Daher werden sie in den USA auch für Passrennen eingesetzt.

Äußerliche Merkmale

Traber ähneln sich vom Äußeren her nicht. Es gibt kleine und große Tiere, da in der Zucht ausschließlich auf Schnelligkeit geachtet wird. Neben Vollblütern und Warmblütern gibt es auch den Cobtyp.

  • Die Hinterhand der Traber muss sehr muskulös sein, damit die gewünschte Schnelligkeit erreicht werden kann. Hin und wieder ist die Hinterhand auch überbaut.
  • Die Fesseln sind kurz und steil.
  • Die Hufe der Traber sollten sehr hart sein.
  • So genannte Gebäudemängel findet man bei Trabern häufiger als bei Reitpferden, da die Züchter nur Wert auf Schnelligkeit legen.

Charaktereigenschaften

Die meisten Traber

  • sind ruhig und ausgeglichen
  • lassen sich leicht trainieren und
  • lassen sich auch gut auf Menschen ein.

Außerdem sind Traber leistungsbereit und willig. Nervöse oder wenig belastbare Pferde werden von der Traber-Zucht ausgeschlossen, da es im Rennbetrieb häufig sehr hektisch zugeht und diese Pferde nicht geeignet wären.

Trabrennpferde sollten bestimmte körperliche und charakterliche Merkmale mitbringen
Gute Trainingsvoraussetzungen

Vorherrschend sind ausdauernde Pferde mit harter Konstitution. Traber können auch gut für Distanzreiten, Gelände- oder Wanderreiten eingesetzt werden. Gute Traber können in der Gangart Trab zwischen 45 und 50 Kilometer pro Stunde erreichen.

Die deutsche Traber-Zucht basiert auf

  • dem American Standardbred
  • dem Trotteur Français und
  • dem Russischen Traber.

Das American Standardbred ist die schnellste Rasse und daher auch die Zuchtgrundlage der meisten Zuchten, die sich auf Traber spezialisiert haben. Der Trotteur Français gilt als äußerst trabsicher, hat aber wie der Russische Traber nur geringen Einfluss auf die deutsche Zucht. Weltweit ist das American Standardbred das beliebteste Trabpferd.

Zulassung

Wer der Meinung ist, dass jedes Pferd für die Trabrennbahn geeignet ist, der irrt sich. Nicht alle Pferde erfüllen die speziellen Anforderungen, die es für den Erfolg auf der Rennbahn braucht.

Sie müssen verschiedene Qualifikationen erfüllen und für diesen Sport geeignet sein. Außerdem brauchen sie korrekte Dokumente und regelmäßiges Training.

Brandmarkierung

Brand hört sich erst einmal sehr schlimm an. Heutzutage wird jedoch mit Trockeneis gearbeitet, um mit einem Kaltbrand eine bestimmte Nummer auf den Hals des Pferdes einzuprägen. Diese Zahlenkombination, die aus dem Geburtsjahr des Pferdes und einer laufenden Nummer besteht, wird direkt unter den Mähnenkamm gebrannt.

Verifizierung

Pferde müssen auch verifiziert werden, um an Trabrennen teilnehmen zu können. Die Verifizierung wird von Tierärzten der Zentralstelle durchgeführt.

Auch Rennvereine können Pferde für Trabrennen verifizieren. Dabei werden bestimmte Kennzeichen in den Fohlenschein sowie in den Pferdepass eingetragen, sodass sofort ersichtlich ist, um welches Pferd es sich handelt.

Qualifikationen

Natürlich braucht ein Pferd auch bestimmte Qualifikationen, damit es zu einem Trabrennen zugelassen werden kann. Dies gilt nicht nur für Rennen im Sulky, sondern auch für das Trabreiten.

  • Zweijährige Pferde benötigen auf A-Bahnen eine Zeit von 1:27. Diese Zeit wird auch Mindestqualifikationsmarke genannt.
  • Ältere Pferde - zum Beispiel drei- und vierjährige Tiere - benötigen eine Marke von 1:23.
  • Damit sich ein Pferd für Trabrennen qualifizieren kann, muss es bei einem Qualifikationsreiten mitmachen und eine Kilometerzeit von 1:25 erreichen.
  • Bereits zugelassene Pferde müssen einen Probelauf absolvieren, wenn sie längere Zeit nicht gestartet sind.

Auch Pferde, die disqualifiziert und für eine gewisse Zeit gesperrt wurden, müssen einen solchen Probelauf bestehen. Dieser Probelauf gilt als Wiederqualifizierung und ermöglicht den Start an Trabrennen.

Ausrüstung

Beim Trabrennen gibt es ganz spezielle Vorschriften, was Zaum und Zügel angeht. Es gibt Bestimmungen zu Trense und anderen Bestandteilen des Zaumzeugs, die genau eingehalten werden müssen. Zaum und Zügel sind in den meisten Belangen nicht mit gewöhnlichem Zaumzeug zu vergleichen.

Trense, Zaum und Sandschutz

Beim Trabrennen werden Pferde u.a. vor aufwirbelndem Sand und dem Rennlärm geschützt
Zaum und Zügel beim Trabrennen

Die Renntrense ist frei wählbar, wird jedoch mit einem so genannten Overcheck unterstützt. Dieser Overcheck soll den Pferdekopf hoch halten und somit mehr Trabsicherheit bieten.

Die Hälfte des Sichtfeldes des Pferdes wird mit Blendenzaum inklusive Halbschalen abgedeckt. Ein Blendenzaum mit Viertelschalen deckt ein Viertel des Sichtfeldes ab und bietet ebenfalls einen gewissen Sichtschutz.

Eine gute Erfindung ist der Sandschutz für die Augen der Pferde. Dieser wird am Zaumzeug befestigt und schützt die empfindlichen Pferdeaugen vor aufgewirbeltem Staub, der das Pferd langsamer machen könnte. Auch für das Maul gibt es einen Sandschutz, der jedoch auf vielen Rennstrecken verboten ist, da er zwei bis drei Zentimeter vor der Nase des Pferdes liegt.

Pullrolle, Stachelzügel und Hauben

Eine so genannte Pullrolle wird unter der Pferdekehle angebracht und verhindert das Pullen des Pferdes. Ein Stachelzügel verhindert durch aufgenietete Stacheln, dass sich das Pferd in eine bestimmte Richtung biegt. In Deutschland sind diese Zügel verboten, werden hingegen in Frankreich bei Trabrennen eingesetzt.

Hauben werden meist unter das Zaumzeug gelegt und dämpfen den Lärm des Renngeschehens. Bei Bedarf können sie mithilfe einer Schnur abgezogen werden.

Ohrenstöpsel, Zungenband und Leiterzügel

Damit das Pferd sich nicht vom Lärm ablenken lässt, gibt es auch Ohrenstöpsel für sie. Wenn Pferde mit der Zunge der Einwirkung der Trense entfliehen wollen, wird ihnen für die Dauer des Rennens mit einem weichen Band die Zunge an den Kiefer gebunden.

Auch Martingal, Sprungzügel und Leiterzügel sind bei Trabrennen üblich. Leiterzügel sind doppelte Zügel, die auch Querriemen haben und so optisch einer Leiter ähneln. Leiterzügel dienen dem Fahrer und ermöglichen ihm einen besseren Halt sowie die gleiche Zügellänge auf beiden Seiten.

Die Bedeutung der Abkürzungen, die bei einer Ausschreibung verwendet werden

Trabrennen sind seit Langem sehr beliebt. Mittlerweile wird nicht nur im Sulky gefahren - es werden auch Trabrennen geritten.

Bei den Ausschreibungen werden viele verschiedene Abkürzungen verwendet, die für den Laien schwer zu entziffern sind. Wir erläutern Ihnen die wichtigsten Abkürzungen.

Heutzutage gibt es Trabrennen über Distanzen von 1,6 Kilometern bis 2,3 Kilometern. Geritten wird sowohl auf Sandbahnen als auch auf Grasbahnen, wobei auf den Sandbahnen meist auch Kunststoff beigemengt ist, damit sich die Griffigkeit erhöht.

Angaben in den Ausschreibungen

Eine Ausschreibung wird Proposition genannt. Trainer können ihre Pferde auf solche Ausschreibungen hin anmelden. Neben der Rennnummer wird auch

  • die Dotierung in Euro
  • eine Altersbegrenzung und
  • das Geldlimit in Euro

angegeben. Besonders wichtig ist natürlich die Distanz, die am Schluss der Ausschreibung steht. In der Proposition wird also genau festgelegt, welche Pferde in diesem Trabrennen an den Start gehen dürfen.

Häufig kommt es vor, dass man "freies Handikap" mit einem Zusatz liest. Der Zusatz kann zum Beispiel bestimmen, dass alle Pferde, die seit einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Zahl von Rennen gelaufen sind und einen bestimmten Betrag gewonnen oder nicht gewonnen haben.

Erfüllt ein Pferd diese Bedingungen nicht, so darf es nicht am Trabrennen teilnehmen. Der Trainer muss in diesem Fall auf die nächste Ausschreibung warten.

Die Abkürzungen

In den Ausschreibungen finden sich Abkürzungen für Altersbegrenzungen, beispielsweise 3+ und 5+.

Die Abkürzungen beschreiben mitunter die Altersbegrenzungen oder Rennbahnen
Abkürzungen beim Trabrennen
  • 3+ bedeutet, dass das Rennen für dreijährige und ältere Pferde ausgeschrieben ist.
  • Bei 5+ Rennen dürfen Fünfjährige und Ältere mitlaufen.
  • Liest man in der Proposition "A", so handelt es sich um ein Amateurrennen.
  • "Band" bedeutet, dass das Rennen von Bändern aus gestartet wird,
  • während "G" so viel heißt, dass das Trabrennen auf einer Grasbahn stattfindet.
  • "FH" heißt freies Handikap;
  • "H" bedeutet Handikap

- das Pferd muss also bestimmte Anforderungen erfüllen. Auch um welche Art von Rennen es sich handelt, kann man aus der Ausschreibung ersehen.

  • "Int" bedeutet internationales Rennen, also dürfen auch Pferde aus dem Ausland mitmachen.
  • "L" ist ein Rennen für Berufsfahrer und Lehrlinge.
  • "P" heißt Privatrennen,
  • "R" Trabreiten,
  • "N" ist der Nennungsschluss,
  • "Z" ist ein Zuchtrennen.

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Quellenangaben
  • Pferdebeine © Bernd_Leitner - www.fotolia.de
  • White Paper Notes © Giraphics - www.fotolia.de
  • Vintage Chalkboard © Maceo - www.fotolia.de
  • Hand hält Schild © purplequeue - www.fotolia.de
  • White Paper Notes © Giraphics - www.fotolia.de
  • pferderennen © manolito - www.fotolia.de
  • Startnummer zwei © K. Krueger - www.fotolia.de

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