Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland

Deutschland ist Gastgeber der Frauenfußball-WM 2011 und wir versorgen Sie mit allen relevanten Informationen dazu

Frauen und Fußball, wie passt das zusammen? Unserer deutsche Nationalmannschaft um Birgit Prinz macht es bravourös vor. Auch in diesem Jahr starten die deutschen Damen voll durch. Die Mission: Titelverteidigung im eigenen Land. Und Deutschland wäre keine Fußballnation mit Leib und Seele, wenn die Frauen nicht genau so tatkräftig unterstützt und bejubelt würden wie ihre männlichen Kollegen.

Deutschlandflaggen in einer Menschenmenge

FIFA Women's World Cup Germany 2011

Frauen-Fußball-WM 2011 in Deutschland

Weibliches Auge mit Pupille in Deutschlandfarben
german eye © Phototom - www.fotolia.de

Laut dem Exekutiv-Komitee der FIFA ist Deutschland Austragungsort der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2011. Damit erhielt Deutschland den Vorzug gegenüber Kanada, das sich ebenfalls um die Austragung der Frauen-WM beworben hatte.

Dadurch erhalten die aktuellen Weltmeisterinnen die Möglichkeit, ein neues "Sommermärchen" zu schreiben und den Titel im eigenen Land zu verteidigen. Nach der Frauen-WM 1995 in Schweden ist es erst das zweite Mal, dass der Titelträger auf europäischem Boden ermittelt wird.

Die WM – offiziell lautet der vollständige Titel "FIFA Women's World Cup Germany 2011" - findet zwischen dem 26. Juni und dem 17. Juli in neun verschiedenen deutschen Städten statt. Insgesamt treten 16 verschiedene Nationen gegeneinander an:

Unsere Mannschaft hat neben der Starspielerin Birgit Prinz selbstverständlich noch viele weitere Asse im Ärmel – schließlich funktioniert wirklich guter Fußball nur mit einem soliden und gut eingespielten Team. Dazu gehören etwa:

  • die Weltklasse-Torhüterin Nadine Angerer,
  • die talentierte Verteidigerin Bianca Schmidt und
  • die flexible Linda Bresonik.

Und auch die Präsidentin des Organisationskomitees ist eine starke Frau: Steffi Jones, ehemalige Nationalspielerin.

In Deutschland werden dieses Jahr bei der Frauen-Fußball-WM auch die Vuvuzelas ertönen

Fußballfan mit Hut und Vuvuzela, Tröte
Fußballfan mit Fanfare © M. Schröder - www.fotolia.de

Bei der letzten Fußball-WM der Herren in Südafrika ist uns das "Getröte" der Vuvuzelas bei den Fernsehübertragungen zum Teil ganz schön auf die Nerven gegangen. Doch dieses Jahr wird es im Sommer wohl noch schlimmer werden, denn dann findet in Deutschland vom 26.6. bis zum 17.7.2011 die Fußball-WM der Frauen statt.

So wollen Frank Urbas und Dirk Kehrberg aus Düsseldorf dann diese Tröten, von denen sie im letzten Jahr in Europa 5,2 Millionen Stück verkauft haben, wieder den Fans anbieten, aber die neuen Tröten sollen "nur" maximal 80 Dezibel laut sein. Vorgesehene Spielorte in Nordrhein-Westfalen sind die Stadien in Leverkusen, Bochum und Mönchengladbach. Das Endspiel findet dann am 17. Juli in Frankfurt statt.

Noch 100 Tage - Vorfreude auf Frauen-Fußball-WM steigt

Die Vorbereitungen für die Frauen-Fußball-WM laufen auf Hochtouren

Drei Frauenhände um kleinen Fußball
Hands and soccer ball. Save and hold it © white_bcgrd - www.fotolia.de

Noch 100 Tage - dann beginnt die Fußball-Frauen-WM in Deutschland. Vom 26. Juni bis zum 17. Juli werden die deutschen Frauen alles geben, um zum dritten Mal Weltmeister zu werden. Wenn das gelingt, ist die DFB-Auswahl Rekordweltmeister. Mit einer Zielsetzung hält sich Bundestrainerin Silvia Neide indes zurück.

Neue Motivation

Man habe zwar die Spielerinnen, die in der Lage sind den Titel zu gewinnen. Doch in so einem langen Turnier komme es auf viele Faktoren an: der richtige Verlauf, Glück und natürlich, dass der Ball im entscheidenden Moment den Weg ins Tor findet.

Damit sich das Trainerteam nicht vorwerfen muss, nicht alles getan zu haben, stehen bis zum Anpfiff sieben Lehrgänge mit 78 Trainingseinheiten auf dem Programm. Zwischen den Lehrgängen dürfen die Spielerinnen nach Hause, um einen Lagerkoller zu vermeiden. Neben dem sportlichen Erfolg erhofft sich der DFB, dass es wie bei der Männer-WM 2006 eine fröhliche Atmosphäre gibt, die das ganze Land erfasst.

Die Voraussetzungen hierfür sehen schon ganz gut aus. Von den 800.000 Tickets sind bereits 515.000 verkauft. Alle Spiele der Deutschen sowie das Finale und noch zwei weitere Begegnungen sind ausverkauft. Das Ziel des Organisationskomitees (OK) ist eine Auslastung von 80 Prozent. Das dürfte machbar sein.

Angetan sind die Spielerinnen schon jetzt von ihren Trikots. Die neue Kollektion präsentierten Models eigens auf dem Laufsteg einer Frankfurter Disco. "Früher haben wir immer die gleichen Trikots wie die Männer gehabt. Die hingen dann an dir wie Kleidersäcke", sagte Nationalspielerin Ariane Hingst. Die neuen Trikots würden viel besser anliegen, so dass man sich gleich viel wohler fühle.

"20Elf von seiner schönsten Seite!" - "fynn" schreibt Song zur Frauenfußball-WM

Einsicht in Fußballstadion, London
Emirates Football Stadium View © Amrit G - www.fotolia.de

Im Juni ist es soweit - das Eröffnungsspiel der Frauenfußball-WM rückt immer näher. Höchste Zeit, die Spielerinnen schon mal anzufeuern! Die beiden Songwriter Gracia Sacher (www.graciasacher.com) aus Mönchengladbach und Moritz von der Forst (www.moritzvdforst.de) aus Dortmund haben passend dazu einen Song auf die Beine gestellt, der den Titel des diesjährigen WM-Mottos "20Elf von seiner schönsten Seite!" trägt.

Wer mitfiebern möchte, kann sich das Lied auf Youtube anhören

Die Sängerin und der Gitarrist haben im letzten Jahr die Pop-Band "fynn" gegründet, die mit einem frischen Elektrosound daherkommt - aber für einen besonderen Anlass wie der Frauenfußball-WM sind die beiden Musiker gern auch mal flexibel und schlagen eine andere Richtung ein. "fynn" arbeiten momentan an einem Album, dessen erste Single "sommerregen" im Frühsommer veröffentlicht werden soll.

Mel C singt den Titelsong der Frauenfussball-WM

Flagge von Deutschland
Deutsche Flagge © Jürgen Priewe - www.fotolia.de

In Zusammenarbeit mit der Sängerin Melanie C, einem Ex-"Spice Girls"-Mitglied, haben die "Tokio Hotel"-Produzenten Dave Roth und David Jost den WM-Song zur Frauenfussball-Weltmeisterschaft komponiert.

"Rock Me" heißt das Lied und soll bereits zwei Tage vor WM-Start am 26. Juni veröffentlicht werden. Da sind wir ja mal gespannt ob der Titelsong auch die Fussballerinnen auf dem Spielfeld abrocken lässt.

Begeisterung für Frauen-WM hält sich in Grenzen

Sommermärchen reloaded? - Im Vorverkauf der Frauen-WM sind noch immer sehr viele Karten verfügbar

Ausschnitt Frauenbeine beim Fußballspiel auf Rasen
Girl fighting for Soccer Ball © Destinyvp - www.fotolia.de

In diesem Sommer findet die Fußball-WM der Frauen in Deutschland statt. Was liegt also näher, als Vergleiche mit der Männer-WM von 2006 ziehen, als Deutschland ebenfalls der Gastgeber war. Das Wort vom "Sommermärchen" machte damals die Runde.

Frauen-WM als "Sommermärchen reloaded"?

Der Deutsche Fußball-Bund benutzt in seinen Pressemitteilungen aus marketingtechnischen Gründen das Wort auffallend häufig. Die offizielle Facebook-Seite der Frauen-Nationalmannschaft heißt "Sommermärchen reloaded". Allerdings tun sich die Frauen damit keinen Gefallen.

Dem Vergleich mit damals, als die gesamte Republik in WM-Euphorie schwelgte, kann das Frauenteam gar nicht standhalten. Schon im Vorfeld wird klar: Das Interesse an der Frauen-WM ist um ein vielfaches geringer als es das im Jahr 2006 war. Der Kartenvorverkauf ist nur für die deutschen Begegnungen ein Erfolg. Alle Partien des Teams von Bundestrainerin Silvia Neid sind ausverkauft. Zum Eröffnungsspiel am 26. Juni gegen Kanada werden über 70.000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion sein. So viele Zuschauer hat es noch nie zu einem Frauen-Fußballspiel gegeben.

Allgemeines Interesse für Frauenfußball eher gering

Doch für Partien wie Japan gegen Neuseeland oder Kanada gegen Frankreich sind noch ausreichend Tickets vorhanden. Die OK-Chefin Steffi Jones hatte den Anspruch formuliert, dass alle Spiele ausverkauft sind. Das wird wohl nicht klappen.

Immerhin: Von den 900.000 zur Verfügung stehenden Eintrittskarten sind 620.000 bereits abgesetzt. Restkontingente sind noch für alle Partien vorhanden. Jetzt hoffen die Verantwortlichen an den neun Spielorten, dass es kurz vor dem Start noch einen Schub gibt, damit "wir wirklich tolle Kulissen bei allen 32 Spielen haben", wie Jones sagte.

Dass es mit dem Wissen um die Frauen-WM nicht allzu gut bestellt ist, zeigte eine Umfrage eines Münchner Marktforschungsinstituts. Auf die Frage nach möglichen Titelfavoriten nannten viele nach Deutschland auch Italien, Spanien und die Niederlande. Diese drei Nationen sind allerdings gar nicht vertreten.

Die Stadien der Frauen-WM

Aus insgesamt 23 Städten, die sich um die Ausrichtung der Frauenfußball-WM beworben hatten, hat der DFB schließlich neun Austragungsorte gekürt, die nach geographischen und technischen Gesichtspunkten, aber auch aus Fairnessgründen ausgewählt wurden. So fielen jene Stadien weg, in den bereits die Weltmeisterschaft der Männer im Jahr 2006 ausgetragen wurde.

Ausnahme sind lediglich die Arenen von Berlin und Frankfurt, in denen das Eröffnungsspiel und das Finale stattfinden werden.

  • Augsburg: Die "impuls Arena" ist das südlichste der WM-Stadien 2011 und Heimat des FC Augsburg. Mit seiner Eröffnung im Jahr 2009 ist es ein junges und modernes Stadion, das Platz für 28.367 Zuschauer bietet. Hier werden drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinale stattfinden.

  • Berlin: Das berühmte Olympiastadion, Heimstadion des Hauptstadtvereins Hertha BSC, hat Platz für 74.244 Zuschauer und ist somit das größte WM-Stadion. Es wurde bereits für die Sommerspiele 1936 erbaut und ist inzwischen ein echtes Traditionsstadion.

    Hier findet lediglich das Eröffnungsspiel (Deutschland gegen Kanada) statt.

  • Bochum: Die kleinste Spielstätte dagegen ist das Rewirpowerstadion in Bochum. Es ist auch unter dem Namen "Ruhrstadion" bekannt, Heimat des VfL Bochum und die liebste Konzertarena von Herbert Grönemeyer. Für Bochum sind vier Vorrundenspiele angesetzt.

  • Dresden: Ein weiterer Neubau ist das "glücksgas stadion" in Dresden mit 27.190 Plätzen. Es ersetzt das früher berühmte Rudolf-Harbig-Stadion von 1969; im Jahr 2007 wurde es abgerissen. Jetzt ist das neue Stadion Heimat von Dynamo Dresden und WM-Stadion für drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinale.

  • Frankfurt am Main: Die Commerzbank-Arena ist Heimstadion von Eintracht Frankfurt und Nachfolger des früheren Waldstadions in der hessischen Finanzmetropole. In der modernen, 49.240 Zuschauer fassenden Arena werden zwei Vorrundenpartien, ein Halbfinale und vor allem das große Finale stattfinden.

  • Leverkusen: Die BayArena wurde eigens für die Frauen-WM auf 30.210 Plätze ausgebaut. Sie ist Heimat des erfolgreichen Bayer 04 Leverkusen und für ihre exzellente Rasenqualität bekannt. Die Leverkusener sind Gastgeber für drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinale.

  • Mönchengladbach: Der Traditionsverein Borussia Mönchengladbach meistert seine Heimspiele im Borussia-Park, der etwas etwas außerhalb der Stadt am Niederrhein liegt und eine stattliche Zuschauerkapazität von 46.297 Plätzen bietet. Zwei Vorrundenspiele und ein Halbfinale werden hier ausgetragen.

  • Sinsheim: Die 2009 eröffnete Rhein-Neckar-Arena ist Heimat des TSG Hoffenheim und bietet Platz für 25.641 Zuschauer. Drei Vorrundenpartien sind für hier angesetzt, ebenso wie das Spiel um Platz 3.

  • Wolfsburg: Die Volkswagen-Arena in Wolfsburg wurde im Jahr 2002 erbaut und ist Austragungsort für drei Gruppenspiele sowie ein Viertelfinale. Für die WM wird es in "Arena im Allerpark Wolfsburg" umbenannt; normalerweise finden hier die Heimspiele des VfL Wolfsburg statt.

Fußball-WM der Frauen stößt auf großes Interesse in der Bevölkerung

Frauenfußball-WM begeistert die Deutschen - viele wollen vor dem TV mitfiebern

Weißer Fußball in grünem Netz von Fußballtor
Goal © LVDESIGN - www.fotolia.de

Am Sonntag beginnt in Sinsheim mit dem Spiel Nigeria gegen Frankreich die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen. Um 15.00 Uhr treffen die beiden Teams im Stadion der TSG Hoffenheim aufeinander. Drei Stunden später wird es auch für die deutschen Frauen ernst. Im Berliner Olympiastadion bekommen es die Gastgeberinnen mit Kanada zu tun.

Deutsche haben Lust auf die Fußball-WM der Frauen in Deutschland

Die Titelverteidigung des deutschen Frauenteams stößt auf großes Interesse in der heimischen Bevölkerung. Dies belegt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Magazins "Stern". 62 Prozent aller Befragten gaben an, sich Spiele im Fernsehen angucken zu wollen. Vor allem Männer haben in der Bundesligapause Lust auf Fußball.

69 Prozent haben sich vorgenommen, vor dem TV-Gerät mitzufiebern, wenn Prinz, Angerer, Bajaramaj und Co. auflaufen. Bei den Frauen wollen immerhin 56 Prozent den deutschen Kickerinnen vor der Mattscheibe die Daumen drücken. Besonders gespannt auf die WM ist die Altersgruppe der über 60-Jährigen.

Fußball der Männer aber nach wie vor für die Deutschen interessanter

68 Prozent der Senioren wollen das Turnier vor dem Fernseher mitverfolgen. Je jünger die Befragten sind, desto geringer ihr Interesse. Bei den 45- bis 59-Jährigen beabsichtigen immerhin noch 63 Prozent, Spiele anzuschauen und bei den 30- bis 44-Jährigen 59 Prozent. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen beträgt die Quote nur noch 56 Prozent.

Aber auch das ist ein vergleichsweise hoher Wert, wenn man bedenkt, dass der Frauenfußball hierzulande meist nach das Nachsehen gegenüber den männlichen Balltretern hat.

Krasse Fehlentscheidungen - Schiedsrichter-Problem bei Frauen-WM

Herbe Schiedsrichter-Fehlentscheidungen bei der Frauen-Fussball-WM weisen auf Probleme hin

Ausschnitt eines Fußballplatzes
Fußballplatz © mirpic - www.fotolia.de

Vor der Fußball-WM der Frauen hatte die bei der Fifa für das Schiedsrichterwesen zuständige Mitarbeiterin Sonia Denoncourt noch gelobt, die besten Schiedsrichterinnen seien am Start, die es jemals gegeben habe.

Doch spätestens seit der indiskutablen Leistung der ungarischen Unparteiischen Gyoengyi Gaal im Spiel Australien gegen Äquatorial-Guinea hat die WM ein Schiedsrichter-Problem. Der Spielleiterin war ein Handspiel im Strafraum entgangen, wie es deutlicher nicht passieren kann. Die afrikanische Verteidigerin Bruno nahm den Ball nach einem Pfostenabpraller reflexartig für ein bis zwei Sekunden in die Hand.

Im Spiel Deutschland gegen Nigeria sorgte die Leistung der Südkoreanerin Cha Sung Mi für Ärger, da sie einige grobe Foulspiele nicht ahndete. Eine krasse Fehlentscheidung unterlief der US-Amerikanerin Kari Seitz, die ein klares Foulspiel der Brasilianerin Marta übersah, die im direkten Anschluss ein Tor schoss.

Starke Unterschiede im Vergleich zu den männlichen Schiedsrichtern

Ein Problem der weiblichen Schiedsrichterinnen ist das starke Leistungsgefälle. Einige werden in kleineren Ligen kaum gefordert. Das macht sich beim größten Fußball-Turnier der Welt nun bemerkbar. Anders als bei den Männern stehen der Fifa anstatt aus 3100 Kandidaten nur 600 zur Verfügung. Den bislang besten Eindruck hinterließ die Deutsche Bibiana Steinhaus, die in der 2. Bundesliga der Männer pfeift.

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: deutschlandflagge © Michael Homann - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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