19. Januar 2011
Mit Hilfe der Microdermabrasion können Hautunebenheiten geglättet werden. Meist sind mehrere Sitzungen notwendig, bis ein deutlicher Behandlungserfolg sichtbar wird.
Aknenarben, Schwangerschaftsstreifen, Tätowierungen und Muttermale sind nur einige Schönheitsmakel, die mit der Microdermabrasion behandelt werden können.
Die Microdermabrasion funktioniert ähnlich wie ein Peeling, nur deutlich wirkungsvoller und in tieferen Hautschichten. Nach und nach werden die zu behandelnden Hautbereiche wie z.B. unschöne Narben abgeschliffen.
Die Behandlung kann von Ärzten und auch entsprechend geschulten Kosmetikerinnen durchgeführt werden. Bis Erfolge zu sehen sind, sind mehrere Sitzungen notwendig. Tiefe Aknenarben benötigen z.B. oftmals zehn Sitzungen, bis sie nicht mehr oder nur noch minimal zu sehen sind. Jede einzelne Behandlung dauert zwischen einer halben Stunde und zwei Stunden. Da die Schmerzen nur gering sind, genügt bei kleineren Behandlungen meist eine Salbe, die die Hautstelle betäubt. Nur bei großen Behandlungen kann eine ärztliche Betäubung oder sogar eine Vollnarkose notwendig sein. Sobald eine örtliche Betäubung oder eine Narkose notwendig sind, muss die Behandlung zwingend von einem Arzt durchgeführt werden.
Bei jeder Behandlung wird die oberste Hautschicht mit einem speziellen Gerät "abgeschliffen". Dies geschieht bei jeder Sitzung erneut, so lange, bis eine Hautschicht erscheint, die wieder durchblutet ist. Der Körper bildet dadurch neue Hautschichten, die wieder glatt sind. Narben und Hautunebenheiten verschwinden dadurch.
Nach jeder Behandlung ist die Haut äußerst gereizt und empfindlich. Direkter Sonneneinstrahlung, Solarien oder Saunen sollte die Haut daher einige Zeit lang nicht ausgesetzt werden.
Viele verschiedene Berufsgruppen dürfen eine Microdermabrasion durchführen. Nicht immer sind diese jedoch auch entsprechend geschult und haben ausreichend Erfahrung, so dass sie derartige Hautveränderungen auch adäquat behandeln könnten. Schwere Nebenwirkungen wie z.B. Rötungen, Nervenverletzungen oder Narbenbildungen können dann die Folge sein.
Wer eine entsprechende Behandlung plant, sollte sich daher vorher über die Qualifikation des Therapeuten informieren.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
12.05.12 | |
![]() | MICRODERMABRASION |
09.05.12 | |
![]() | MICRODERMABRASION |
30.04.12 | |
![]() | MICRODERMABRASION |
22.04.12 | |
![]() | MICRODERMABRASION |
19.03.12 | |
![]() | MICRODERMABRASION |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Microdermabrasion Forum

