8. März 2010
Zur dauerhaften Entfernung von störender Körperbehaarung kann eine Laserenthaarung durchgeführt werden. Durch den Laserstrahl werden die Haarwurzeln verödet.
Laserenthaarungen werden in zahlreichen Fachpraxen angeboten. Die Laserepilation erfordert in der Regel mehrere Sitzungen, was jedoch auch von der Körperregion und der zu behandelnden Fläche abhängt. In manchen Fällen genügt auch nur eine Anwendung, doch meistens sind drei bis fünf Sitzungen erforderlich, um die Haare auch nachhaltig zu entfernen. Während der Behandlung wird der Laser auf die zu enthaarende Stelle gelenkt, der die Haarwurzeln schonend verödet. Das Laserlicht trifft dabei die Haarwurzeln sehr genau. Zudem sorgt der Laser auch gleichzeitig für die Kühlung der Haut, sodass es in der Regel nicht zu unangenehmen Reizungen oder Schmerzen kommt. Die Pulse des Lasers fühlen sich jedoch wie kleine Nadelstiche an. Da die gesamte Haut mit dem Laser behandelt werden muss, erfordert eine Laserenthaarung einen großen Zeitaufwand. Oftmals wird auch nicht jede Haarwurzel auf Anhieb getroffen, sodass eine weitere Behandlung notwendig werden kann.
Mögliche Nachwirkungen einer Laserenthaarung können kleine Pigmentveränderungen oder Hautrötungen sein, die aber nach ein paar Tagen wieder verschwinden. Vor und nach der Behandlung ist es ratsam, die behandelte Körperstelle nicht der Sonne auszusetzen.
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