Hängepartien - Was tun, wenn der Körper schlaff wirkt

Oh weia, da legt man endlich die dicken Pullover und Hosen weit hinten in den Schrank und holt im Gegenzug die schicken Sommersachen des letzten Jahres hervor und muss feststellen, dass so manches Körperteil sich als sehr hängend erweist. Oberarme, der Po, die Schenkel oder auch der Bauch, zeigen sich nicht gerade als fest und erfordern bei einem störenden Gefühl eine Kur in Sachen Körperstraffung.

Wir verraten Ihnen, wie Sie schlaffe Hautzonen an Armen, Schnenkeln und Co erfolgreich straffen und formen

Problemzonen werden die Stellen genannt, die besonders bei Frauen zu einer Hängepartie werden:

offenbaren dann kaum eine Straffheit, dagegen unschöne Dellen und Verformungen, die bei den meisten Frauen zu einem stillen Seufzen führen. Männer haben hier weniger Schwierigkeiten, denn allein von den natürlichen körperlichen Gegebenheiten zeigt sich deren Haut in der Regel als mehr gestrafft.

Ausdauer und Kraft

Doch was kann man nun tun, um die ungeliebten Zonen zu straffen und zu formen? Grundsätzlich heißt es erst einmal mehr Muskelmasse aufzubauen. Diese

  1. bewirkt eine Erhöhung des täglichen Grundumsatzes,
  2. steigert die Fettverbrennung und
  3. strafft die Haut von unten heraus.

Ausdauersportarten wie:

lassen erst nach längerer Durchführung mehr Muskelmasse sehen, weshalb es in Sachen Straffung besser ist ein regelmäßiges Krafttraining auszuführen.

Selten hilft dagegen die von der Kosmetikindustrie angepriesene Produktsortiment zum Straffen. Leider zeigt sich, dass die Cremchen und Lotion zwar zu einem verbesserten Hautbild und einer gesteigerten Durchblutung führen, aber beim Straffen nicht viel ausrichten können.

Kurse und Gerätetraining

Auch spezielle Bauch-Beine-Po-Kurse im Studio verhelfen dazu auf Dauer gestraffte Körperpartien hervorzulocken. Wem das zu anstrengend ist, kann auch auf Geräte zugreifen, die durch ein technisches Know-How genau auf solch eine Problematik konzipiert sind.

  • Vibrationsplattformen,
  • das Galileo-Gerät (Auf- und Abwärtsbewegungen) oder
  • ein Body-Transformer

können bei dem persönlichen Fitness- und Straffungsprogramm wertvolle Unterstützer sein.

Ernährung und Trinken

Doch sich ausschließlich auf derartige Geräte zu verlassen, ist leider nicht genug. Eine Umstellung der Ernährung mit leichter und bindegewebestraffenden Kost, sowie dem Trinken von viel Wasser, Tee oder Mixgetränken aus Wasser und Säften, unterstützen sehr effektiv das Anti-Hänge-Programm.

Geduld und Disziplin lohnen sich

Unabhängig für welche Methode, Sportart und Maßnahme sich man entscheidet: Geduld ist angesagt, wenn man seine Problemzonen verändern möchte. Einige Wochen und Monate können hierbei ins Land gehen, bevor man den ersten richtigen Effekt des Fitness-Programms sieht.

Umso wichtiger ist es, sich und seinem Körper Zeit zugeben die vielen zurückliegenden Monate oder Jahre des Nichtstuns wieder aufzuarbeiten.

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Quellenangaben
  • Uebergewicht © bilderbox - www.fotolia.de
  • woman checkig her cellulite © id.microstock - www.fotolia.de
  • fitness © Leah-Anne Thompson - www.fotolia.de
  • girl measuring her waist © ZM Photography - www.fotolia.de
  • Woman Running © Photoroller - www.fotolia.de
  • Thirst © pressmaster - www.fotolia.de
  • eating healthy food © Konstantin Yuganov - www.fotolia.de
  • Diet concept © viperagp - www.fotolia.de
  • Ernährungsberatung im Internet © Spectral-Design - www.fotolia.de

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