27. Juli 2010
Der Name verrät es bereits: Der Nagelhärter ist ein ganz spezielles Produkt, welches weiche und empfindliche Nägel bei regelmäßiger Anwendung stabiler und robuster machen kann. Er ist somit weitaus mehr als reine Kosmetik. Gleichzeitig bildet Nagelhärter eine gute Grundlage für zahlreiche verschönernde Maßnahmen der Fingernägel. Wir sagen Ihnen, wann die Verwendung besonders sinnvoll ist!
Es gibt verschiedenste Situationen, in denen die Fingernägel besonders weich und empfindlich sind. Bei einigen Menschen sind Hormonumstellung oder Fehlernährung dafür verantwortlich, dass die Nägel immer wieder splittern und brüchig werden. In vielen Fällen gibt es jedoch auch keinen eindeutigen Hinweis auf die Ursache. Eine andere Situation trifft einige, die ihre Nägel wachsen lassen möchten: Während manch eine Frau problemlos lange, schöne und gepflegte Fingernägel bekommt, brechen diese bei anderen schon bei einer gewissen Länge ab. In all diesen Situationen ist ein Nagelhärter als zusätzliche Pflegeeinheit sinnvoll: Wie eine Schutzschicht legt sich der Lack um die Nägel, härtet und stabilisiert sie. Der enthaltene Wirkstoffmix ist außerdem für eine langfristige Härtung des Nagelbetts verantwortlich. Auch bei besonderer Beanspruchung, beispielsweise der Arbeit im Garten, kann ein zusätzlicher Nagelhärter präventiv verwendet werden. Hierdurch wird das Risiko absplitternder Nägel schon im Vorfeld minimiert.
Übrigens: Auch wenn Nagelhärter mit seiner speziellen Formulierung die Nährstoffversorgung der Nägel unterstützt, die stabilisiert und robuster macht, kann der farblose Lack keinen dauerhaften Mineralstoffmangel ausgleichen. Dies kann beispielsweise bei einer unausgewogenen Ernährung der Fall sein. In der Regel zeigt sich diese auch an anderen Partien des Körpers - beispielsweise an brüchigen Haaren oder trockener Haut. Sollte tatsächlich die Ernährung verantwortlich sein, ist eine langfristige Umstellung sinnvoll. Hier können beispielsweise Produkte mit hohem Anteil an Kieselsäure oder anderen Mineralstoffen helfen. Neben dem kurzfristigen Versorgen der Nägel sollte dann langfristig auch ein Besuch beim Arzt oder einer Ernährungsberatung anstehen.
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22.11.11 | |
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