5. November 2009
Als Handmassage bezeichnet man eine spezielle Behandlung der Hände und der Fingergelenke. Sie dient vor allem dem Wohlbefinden.
Ziel und Zweck einer Handmassage ist die Steigerung des Wohlbefindens durch eine spezielle Massagebehandlung von Händen und Fingergelenken. Dabei werden deren Durchblutung und Beweglichkeit gefördert.
Ebenso wie die Füße, sind auch die Hände im Alltag starken Beanspruchungen ausgesetzt. Daher benötigen sie hin und wieder eine Regeneration, um sich für weitere Belastungen zu stärken. In diesem Fall kann eine Handmassage sehr hilfreich sein. Diese gehört nicht zu den medizinischen Anwendungen. Daher werden die Kosten für eine solche Massage auch nicht von den Krankenkassen übernommen. So findet man Angebote für eine Handmassage in erster Linie im Wellnesssektor. Besonders Menschen, die im Alltag oder Beruf ihre Hände stark beanspruchen, profitieren von einer Handmassage. Durch eine regelmäßige Massage wird die Durchblutung der Hände gefördert, die dadurch geschmeidiger werden. Zudem wird die Muskulatur gelockert und die Haut gepflegt. Da die Hände, ähnlich wie die Füße, über so genannte Reflexzonen verfügen und zahlreiche Nervenstränge in ihnen enden, lässt sich durch eine Handreflexzonenmassage auch der Nacken- und Schulterbereich positiv beeinflussen. So kann sich eine Handmassage auf den ganzen Organismus angenehm auswirken. Darüber hinaus führt eine Handmassage zu einer wohltuenden Entspannung.
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