2. Juni 2009
Wenn ein Mensch sich "sauer" fühlt, dann könnte es unter anderem daran liegen, dass der Körper übersäuert ist. Solch eine Azidose, wie die Übersäuerung genannt wird, entsteht zum Beispiel durch eine falsche Ernährung. Tierisches Eiweiß ist hier eines der Hauptlieferanten für Stoffe, die der Körper bei einem Zuviel nicht mehr verarbeiten kann und deshalb diese als Schlacken im Bindegewebe ansammelt.
Auf Dauer entstehen dadurch Erkrankungen wie etwa Rheuma, Gicht, Arthrose oder auch eine Bindegewebsschwäche. Eine innere Übersäuerung kann man so entgegen wirken, dass man sich mehr auf Früchte, Gemüse, Soja-Produkte, Hagebutten oder auch Fenchel konzentriert und Eiweiß über pflanzliche Nahrung aufnimmt. Zudem helfen basische Produkte auch bei der Gesunderhaltung und Pflege der Haut.
Diese kann sich regenerieren und dank der geöffneten Poren wieder tief und ungehindert Durchatmen. Da die Werte des Körpers überwiegend alkalisch sind, empfiehlt es sich, nicht mehr als maximal 25% säurehaltige Lebensmittel pro Tag zu sich zunehmen und bei den Pflegeprodukten ebenfalls auf den angegebenen ph-Wert zu achten.
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