1. Dezember 2010
In der Liste des Weltkulturerbe werden von UNESCO auch bestimmte Kulturtechniken aufgenommen, wie jetzt die chinesische Akupunktur.
Hierbei handelt es sich um sogenannte immaterielle Kulturerben, die repräsentativ für eine Kulturregion sein müssen. Hierzu zählen Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Sprachen, Bräuche und Feste sowie auch das Handwerk. Die einzelnen Staaten haben sich weiter verpflichtet dieses Erbe weiter zu erhalten, denn weltweit gibt es Kulturtechniken, die bedroht sind, wobei die Ursachen vielfältig sein können, so unter anderem Industrialisierung und Modernisierung.
Jetzt wurde also auch die chinesische Akupunktur mit in die Liste aufgenommen. Für eine finanzielle Unterstützung dieser Kulturerben gibt es einen Internationalen Fond bei UNESCO, der aus Beiträgen der Mitgliedstaaten, über das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen sowie internationalen Organisationen, aber auch mit Spenden finanziert wird.
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