Bei einem Pflegebad kann der Körper sich perfekt entspannen und vom stressigen Alltag erholen. Verschiedene Badezusätze geben der Haut was sie gerade benötigt und je nach Bedarf fühlt man sich nach so einem Bad entspannt oder auch erfrischt. Durch ätherische Öle und Fette wird die Haut gepflegt, vor dem Austrocknen bewahrt und fühlt sich glatt und geschmeidig an. Auch bei verschiedenen Beschwerden, wie beispielsweise bei Kreislaufproblemen, kann ein Pflegebad helfen.
Ein Pflegebad dient vor allem zur Entspannung. Darüber hinaus wirkt es wohltuend auf die Haut.
Unter Pflegebädern versteht man Bäder, die sich erholsam auf Körper, Geist und Seele auswirken. So dienen sie der Pflege der Haut, der Entspannung der Muskeln und dem Abbau von Stress. Dabei gibt es unzählige verschiedene Varianten und Wirkweisen.
Ein reines Pflegebad setzt sich in der Regel aus ätherischen Ölen, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Fetten zusammen. Darüber hinaus können hautglättende Substanzen, Säuren, Salze oder Schaumbildner enthalten sein, je nachdem welcher Effekt mit dem Bad erzielt werden soll. So lassen sich mit einem Pflegebad alte oder beschädigte Schichten der Oberhaut entfernen, was man auch als Peeling-Effekt bezeichnet.
Des Weiteren kommen oftmals auch Duftstoffe oder spezielle Aromastoffe zum Einsatz, die für ein behagliches Ambiente sorgen. Für Erkältungen gibt es zudem Pflegebäder mit wohltuenden Kräutern.
Ein Pflegebad kann unterschiedliche Wirkungen auf den Organismus haben. So wirkt es entweder beruhigend, entspannend oder auch neutral, was von der Hauptsubstanz oder der Mischung des Bades abhängt. Wichtig ist dieser Aspekt vor allem bei Kreislaufbeschwerden oder gesundheitlichem Unwohlsein.
Die meisten Pflegebäder versprechen auf ihren Verpackungen einen hautrückfettenden Effekt. Dazu kommt es jedoch nicht immer, selbst wenn Fette oder Öle in dem Bad enthalten sind. Daher ist es ratsam nach dem Baden darauf zu achten, ob die Haut trocken ist oder ein Rückfettungseffekt besteht. Ist dies nicht der Fall, wird empfohlen den Körper anschließend einzucremen, um die Haut geschmeidig zu halten und vor schädlichen Einflüssen oder vorzeitiger Alterung zu bewahren.
Verwendet man ein Pflegebad aus dem Handel, ist es ratsam darauf zu achten, dass es auf mögliche allergische Wirkungen getestet wurde. Auf den Einsatz von künstlichen Konservierungsmitteln oder Emulgatoren sollte lieber verzichtet werden. Als gut geeigneter natürlicher Emulgator gilt beispielsweise Honig.
Pflegebäder haben den Vorteil, dass sie sich leicht und unkompliziert vorbereiten lassen, wodurch ein erholsames Wellnesserlebnis in der heimischen Badewanne ermöglicht wird.
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