22. September 2009
Viele Diabetiker leiden an einer Nervenschädigung, die ihre Temperaturempfindung beeinträchtigt. Sie spüren zum Beispiel zu heißes Wasser nicht. Deshalb sollen sie vorsorglich mit einem Thermometer die Temperatur des Badewassers kontrollieren, rät die Internistin und Diabetologin Dr. Diana von Welser im Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“.
„Das Wasser darf höchstens 38 Grad warm sein. Sie können sich schon bei 40 Grad verbrühen“, mahnt die Expertin. Sie rät auch, nur zehn Minuten im Wasser zu bleiben. „So kommen Sie auch nicht in Versuchung, heißes Wasser nachlaufen zu lassen.“
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