Merkmale, Vorkommen und entstehende Erkrankungen (Mykosen) unterschiedlicher Pilzarten

Neben Viren und Bakterien zählen auch Pilze zu den Krankheitserregern. Kommt es zu einer Erkrankung durch Pilze, spricht man von einer Mykose.

Unterschieden werden Fadenpilze, Sprosspilze sowie Schimmelpilze - eine Mykose kann sich oberflächlich oder systemisch zeigen

Bei einer Mykose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die von Pilzen hervorgerufen wird. Diese dringen entweder in den menschlichen Körper ein oder haften sich an ihn an. Ist ein Pilz in den Organismus gelangt, beginnt er darin zu wachsen und den Befallenen zu schädigen.

Mykosen

Mykosen können oberflächlich oder systemisch sein.

  • Während bei oberflächlichen Pilzinfektionen die Haut, die Nägel oder die Schleimhäute in Mitleidenschaft gezogen werden,
  • gelangen die Pilze bei einer systemischen Mykose in den Blutkreislauf und befallen die inneren Organe.

Solche systemischen Pilzinfektionen sind deutlich schwerwiegender und mitunter sogar lebensgefährlich. Jedes Jahr sterben mehr als 1,5 Millionen Menschen auf der Welt an einer Mykose. Es stehen jedoch Medikamente zur Verfügung, mit denen sich Pilzinfektionen wirksam bekämpfen lassen. Dabei handelt es sich um Antimykotika, die sowohl äußerlich als auch innerlich zur Anwendung kommen können.

In der Medizin unterscheidet man zwischen verschiedenen Pilzarten. Zu den pathogenen Pilzen gehören vor allem die Dermatophyten (Fadenpilze), die Hefepilze (Sprosspilze) sowie die Schimmelpilze. Auf den folgenden Seiten dieses Artikels erhalten Sie detaillierte Informationen.

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  • sommerzeit ist fußpilzzeit © Gabriele Schmid - www.fotolia.de

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