18. April 2004
Der Wachstumsschub und die speziell bei Mädchen einsetzende Menstruation verursacht bei fast allen Mädchen ab zwölf und fast allen Jungen ab 13 Jahren einen Eisenmangel.
Zur Zeit wird dieser Mangel an Eisen von der Medizin noch als normal angesehen. Aber schon ein leichter Eisenmangel kann die Entwicklung der Jugendlichen negativ beeinflussen. Die häufigsten Beschwerden, die bei einem Eisenmangel auftreten, sind die Mattigkeit, Müdigkeit, mangelnde Konzentrationsfähigkeit und auch die Schorfbildungen im Mundwinkel.
Besonders stark sind Mädchen mit Untergewicht, die auf tierische Produkte verzichten, betroffen.
Der Mensch sollte täglich 10 bis 15 mg Eisen über die Nahrung aufnehmen.
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