12. Dezember 2011
Ärzte für plastische Chirurgie von der Medizinischen Hochschule Hannover haben eine neue Methode entdeckt um geschädigte Hautstellen zu heilen. Durch das Einsetzen von körpereigenem Fettgewebe heilen Narben, Wunden oder Strahlenschäden besser. Der Grund dafür liegt darin, dass Fettgewebe extrem viele Stammzellen enthält, die die Heilung besonders fördern.
Dazu wird den Patienten unter Vollnarkose Fett abgesaugt, woraus dann die Stammzellen gewonnen werden und die betreffenden Hautpartien behandelt werden. Bislang wird dieses Verfahren nur in wenigen deutschen Kliniken angewendet, darunter auch die Hannover Klinik, in der bislang bisher sieben Patienten auf diese Weise erfolgreich behandelt wurden.
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