28. Januar 2010
Wenn Menschen unter Depressionen leiden, bekommen sie irgendwann Antidepressiva verschrieben. Ob sie auf dieses Medikament ansprechen, ist jedoch nicht direkt zu sagen, da diese Mittel erst nach einigen Wochen anfangen zu wirken.
Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass man durch die Hirnströme, die man durch die Elektro-Enzephalographie ermitteln kann, frühzeitig sehen kann, ob der Patient auf das Medikament anspricht. In einer Studie wurde dies an rund 375 Erkrankten getestet; bei 68 Prozent konnte man anhand der Hirnströme sehen, ob das Mittel beim Patienten Wirkung zeigen würde.
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09.04.11 | |
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16.02.11 | |
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29.11.10 | |
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