17. September 2006
Der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, Thomas Nolte, ist sich sicher: "Cannabinoide stellen eine bedeutende Bereicherung der Schmerztherapie dar". Trotzdem sei es für Patienten immer noch sehr schwer, Cannabis medizinisch anzuwenden.
Das Cannabisprodukt Dronabinol ist in Deutschland zur Zeit das einzig verfügbare Mittel und kostet 80 Cent pro Milligramm und ist damit 10- bis 20-mal teurer als illegal zu erwerbender Hanf. Laut Nolte ist anhand von Studien bestätigt worden, dass Cannabisprodukte bei vielen Krankheiten, wie etwa bei chronischen Schmerzen, eine schmerzlindernde Wirkung zeigen.
Leider würden die Kosten von den Krankenkassen meist nicht übernommen, so Nolte.
Habe seit einem Rollerunfall 2005 schwere Chronische Leiden an meinem Bein und habe etlige Schmerzmittel bekommen die ich nicht vertragen habe...
Als Betroffener kann ich nur sagen,daß Schmerzpatienten in unserem Land leider noch nicht die Lobby haben, die sie zur Bewältigung ihrer *Höll...
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