Wenn Menschen sich im sogenannten "Wachkoma" befinden, haben sie keinerlei Verbindung zur Außenwelt, doch jetzt haben Wissenschaftler mit Hilfe der Magnetresonanztomografie mit einem Mann, der gehirngeschädigt war, Kontakt aufnehmen können.
Wissenschaftler in England und in Belgien haben bei verschiedenen Patienten, die an einer Bewusstseinsstörung litten, mit Hilfe der funktionalen Magnetresonanztomografie (fMRT) die Gehirnaktivitäten mit gesunden Menschen verglichen. Die Teilnehmer sollten sich bei den Tests verschiedene Situationen vorstellen, so die Bewegung beim Tennis oder auch nur die Eindrücke bei einem Spaziergang.
Hierbei stellten die Wissenschaftler fest, dass auch die Patienten, die im "Wachkoma" lagen, diese Bilder vor Augen hatten, so dass einer daraufhin über die Vorstellungskraft sich mit "ja" oder "nein" verständigen konnte.
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