30. Mai 2007
Nachtmenschen leiden eher an Schlafstörungen als Frühaufsteher oder Tagesmenschen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Stanford-Universität, bei der 312 Testpersonen teilnahmen.
Jason C. Ong, Leiter der Studie, vermutet, dass der biologische Rhythmus bei Nachtmenschen zur Schlaflosigkeit führt. Ong fordert nun für nähere Erkenntnisse weitere Studien. Rund ein Drittel der Menschen leiden unter Schlafstörungen wie zum Beispiel Einschlafschwierigkeiten oder verfrühtes Aufwachen.
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