Zu viel Diagnostik kann Rückenschmerzen sogar noch verschlimmern

  • ,
  • von Paradisi-Redaktion

Selbstverständlich sollte man, wenn man Probleme mit dem Rücken hat, diese einem Arzt vorstellen. Experten für Rückenleiden sind jedoch der Meinung, dass zu viel Diagnostik dem Patienten schaden kann. Das Problem sei, dass viele wochenlang verschiedenste Untersuchungen über sich ergehen lassen müssen. Für Röntgen und Kernspin wartet man oft auf Termine und eine Untersuchung jagt die nächste.

Das führt dazu, dass die Patienten sich in den Wochen der Ungewissheit stark schonen, um nichts noch schlimmer zu machen. Doch laut den Rückenexperten sei es wichtig, sofort etwas zu unternehmen. Massagen, Physiotherapie und ausgewählte Sportprogramme sind wichtig, um den Rücken mit seinen Muskeln zu trainieren. Wer nicht rechtzeitig wieder körperlich aktiv wird, riskiert, dass die Rückenschmerzen zu einem chronischen Leiden werden. Zu diesem Ergebnis kommen auch aktuelle Studien.

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Historie:
Erstellt am
So arbeiten wir
Autor:

Mehr über uns
Warum kein namentlicher Autor?

Weitere News zum Thema

Ergonomie

Richtiges Sitzen am Arbeitsplatz

Viele Menschen, die im Büro arbeiten, kennen das Problem, abends nach Betriebsschluss kommt man nach Hause und der Rücken tut weh. Doch das mu...