18. April 2011
Wissenschaftliche Studien weisen auf einen Anstieg von sexuellen Funktionsstörungen bei Männern hin. Dazu gehören etwa Erektionsstörungen oder auch Orgasmusstörungen. Bei Frauen sinken solche Vorkommnisse insgesamt jedoch, wie jetzt eine Sichtung von Versichertendaten der KKH-Allianz aus den Jahren 2006 bis 2009 ergeben hat.
Circa 29.000 weibliche Versicherte ließen sich demzufolge im Jahr 2009 wegen Probleme im Bereich der sexuellen Dysfunktion behandeln. Darunter fallen bei Frauen ebenfalls Orgasmusstörungen, aber auch Frigidität oder psychisch bedingter Vaginismus.
Während die Zahlen bei den männlichen Patienten um gut 13 Prozent zulegten, nahm die Rate bei den Frauen um 15 Prozent ab.
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28.05.12 | |
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