4. Juli 2008
Eine Substanz namens Anandamit im Blut ist bei Schwangeren möglicherweise ein Hinweis für eine drohende Fehlgeburt, berichtet die „Apotheken Umschau“.
Professor Justin Konje und sein Team von der englischen Universität Leicester fanden dies bei Frauen heraus, die in den ersten 20 Schwangerschaftswochen mit Blutungen in die Klinik kamen. Überschritt die Konzentration von Anadamit einen bestimmten Wert, kam es bei den Betroffenen stets zur Fehlgeburt.
Unterhalb dieses Wertes war das dagegen selten der Fall. Welche Rolle Anandamit während der Schwangerschaft spielt, wissen die Mediziner allerdings noch nicht.
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