20. Juli 2010
Trüffel gehören zu den kulinarischen Delikatessen. Man kann sie vielfältig zubereiten.
Für die richtige Entfaltung von Geschmack und Geruch der Trüffel wird bei der Zubereitung ein Geschmacksträger benötigt. Als ideal gelten dafür Eigelb oder Butter. So serviert man Trüffel zusammen mit Spiegeleiern, Eiernudeln oder Omeletts. Bei Nudelgerichten reibt man die Trüffel frisch auf die Pasta. Vor der Zugabe wird empfohlen, die Pilze nicht zu waschen, sondern nur abzubürsten. Darüber hinaus verwendet man Trüffel als Zutat für Salate, Pasteten, Füllungen sowie für Wild- und Geflügelsaucen.
Weiße Trüffel lassen sich nur zwei bis sieben Tage lagern. Dazu wird empfohlen sie in luftdurchlässiges Papier einzuwickeln und in das Gemüsefach des Kühlschranks zu legen. Das Papier sollte mindestens einmal täglich gewechselt werden. Schwarze Trüffeln können nach dem Abbürsten in einem geschlossenen Terrakottagefäß bis zu zehn Tage gelagert werden.
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