Heidelbeeren

Zum Verzehr in Form von Frischobst, Konfitüren, Konserven, Saft, Sirup oder Süßmost

Heidelbeeren gehören zu den Heidekrautgewächsen und verbreiten sich bevorzugt in Heide- und Moorlandschaften sowie an halbschattigen Waldrändern. Die frisch gepflückten blauen und süßen Früchte enthalten viel Anthocyane, Gerbstoffe sowie Vitamin C.

Frische Heidelbeeren in und neben einem Holzkorb
blueberries 2 © Olga Lyubkina - www.fotolia.de

Heidelbeeren - auch Blaubeeren, Moosbeeren (lat. Vaccinium) - gehören zur Familie der Heidekrautgewächse. Weltweit werden rund 150 Arten unterschieden.

Merkmale und Ernte

Die Beeren gedeihen hauptsächlich in den kühleren Gebieten der nördlichen Erdhalbkugel. Die kugelförmigen, dunkelblauen bis schwarzblauen Früchte wachsen an dornenfreien Sträuchern, die bis maximal 50 cm hoch werden. Sie werden im Hoch- und Spätsommer geerntet. Heidelbeeren werden heute ganzjährig aus Kulturen angeboten, da ihr Vorkommen in der Natur rückläufig ist.

Inhaltsstoffe und Verwendung

In der menschlichen Ernährung nimmt diese wohlschmeckende Beere einen hohen Stellenwert ein. Sie ist durch den hohen Gehalt von

sehr gesund. Die Heidelbeere kann

  • roh

verzehrt oder

gerührt werden. Sie eignet sich auch gut

zur Zubereitung von

Die Blätter sind giftig und sollten daher nicht verarbeitet werden. In der alternativen Medizin werden Heidelbeeren in getrocknetem Zustand genutzt. Die enthaltenen Gerbstoffe wirken vor allem gegen Durchfall.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Heidelbeeren

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