Zarter Gaumenkitzel – Tipps für Gulasch und Geschnetzeltes

Durch den Gebrauch verschiedener Gewürze, erstrahlen die Klassiker in neuem Licht

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  • von Paradisi-Redaktion
Rohe Rindlfeisch-Filets auf Holzbrett, im Hintergrund Gemüse und Nudeln

Für ein leckeres Gulasch machen Männer schon mal einen Heiratsantrag. Dabei muss das Schmorgericht nicht immer traditionell zubereitet werden, auch mit Curry oder mediterranen Kräutern ist Gulasch ein Genuss. Ebenso wie sein kurzgebratener Verwandter - das Geschnetzelte.

Geschnetzeltes - schnell und vielseitig

Wer Fleischstücke mit kurzen Fasern kauft, muss keine langen Schmorzeiten einplanen. Filet und Rücken sind deshalb ideal für Geschnetzeltes.

Vor dem Anbraten schneidet man das Fleisch quer zur Faser in mundgerechte Stücke.

  1. Mit Salz und Pfeffer würzen
  2. Fett in der Pfanne erhitzen und
  3. Fleischstücke unter mehrmaligem Wenden einige Minuten darin braten

Wer es eilig hat, gibt zum Ablöschen den Fond direkt in die Pfanne. Wenn noch Pilze, Orangenspalten oder andere Zutaten in der Sauce garen sollen, nimmt man das Fleisch vorher heraus.

Nachdem etwas Sahne oder Crème fraiche die Sauce abgerundet haben, kommen die Fleischstücke nur noch kurz zum Ziehen in die Sauce. Mit

bekommt das Geschnetzelte eine asiatische Note.

geben ihm einen mediterranen Touch.

Gulasch – zart und kräftig

Für Gulasch lassen sich fast alle Fleischsorten verwenden. Klassisch ist die Zubereitung mit langfaserigen Stücken aus Brust oder Schulter.

Beim stundenlangen Schmoren werden selbst grobe Fasern weich. Da das Fleisch beim Schmoren an Volumen verliert, schneidet man die Stücke zudem größer als für Geschnetzeltes.

Bis das Gulasch schön zart ist, muss es eineinhalb bis zwei Stunden garen.

  1. Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen
  2. kurz anbraten und dann
  3. nur noch nur sanft köcheln lassen

Besonders würzig wird es, wenn gleich zu Beginn die gleiche Menge Zwiebeln mit in den Schmortopf kommen. Ebenfalls unerlässlich: Paprika. In der deutschen Küche sind Wacholder und Lorbeer beliebt. Eine leckere asiatische Variante ergibt sich mit

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Rindfleisch © Carmen Steiner - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - News vom (zuletzt überarbeitet am )

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