Seehecht

Der Seehecht fällt durch seine schlanke Form und den spitzen Kopf auf. Ein besonderes Merkmal ist auch die schwarze Färbung seiner Mund- und Kiemenhöhle sowie der Zunge.

Besonders im Juni und Juli gilt der Seehecht als besonders schmackhaft

Merkmale und Lebensraum

Der Körper schimmert dunkel silbrig. Der Seehecht kann fast eineinhalb Meter lang werden. Er lebt

hauptsächlich aber im Südatlantik. Seltener findet man ihn im Mittelmeer und kaum in der Nordsee. Außerdem lebt er

Es gibt viele verschieden Arten von Seehechten. Ein Seehecht wird bis zu eineinhalb Meter lang und kann ein Gewicht bis zu fünfzehn Kilogramm erreichen. Der Fisch ist ein Räuber und ernährt sich vorwiegend von Sardinen, Sprotten, Heringen und Makrelen. Die Berufsfischer fangen in der Regel mit Schleppnetzen; seltener wird auch mit Fangleinen gefischt.

Allerdings beachten die Berufsfischer eine bestimmte Maschengröße der Schleppnetze, damit die Jungtiere entweichen können und die Bestände so geschützt werden. Auch für den Fang in der Nordsee gibt es strenge Vorschriften.

Bei uns kommt der Seehecht vorwiegend als Tiefkühlfisch in den Handel, wo er zum Beispiel zu Fischstäbchen verarbeitet wird. Er hat nur einen geringen Marktanteil und findet eine größere Bedeutung im südeuropäischen Raum. Dort gilt er als hochwertiges Lebensmittel.

Gesundheitswert

Der Seehecht hat wenig Fett und ein zartes und aromatisches Fleisch. In südlichen Ländern kennt man den Seehecht auch als getrockneten Fisch, wo er als Stockfisch angeboten wird.

Seehecht enthält unter anderem

Zubereitungsmöglichkeiten

Seehecht eignet sich für viele Fischgerichte und zum

Der Fisch soll vor allen Dingen im Juni und Juli besonders gut schmecken. Er harmoniert mit Kartoffeln, Reis, Pasta, vielen Gemüsesorten und Salaten. Der Seehecht findet auch in der Surimiproduktion Verwendung.

Gebratener Seehecht

Gebratener Seehecht passt auch hervorragend zu Pilzen. Dafür wird der küchenfertige Fisch mit Zitronensaft beträufelt, mit Salz und Pfeffer aus der Mühle gewürzt und gebraten. Die gesäuberten Pilze werden mit etwas Knoblauch in Butter gebraten und mit dem Fisch serviert. Dazu passen Bandnudeln oder Kartoffelpüree sowie Blatt- oder Gurkensalat.

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  • Pangasius Filet © arthurdent - www.fotolia.de

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