6. September 2006
Schon Kleinkinder können ein sehr unterschiedliches Schlafbedürfnis haben.
Selbst wenn ein zweijähriges Kind nur von 20 Uhr abends bis frühmorgens um fünf schläft, müssen Eltern nicht um seine Entwicklung fürchten, wenn es ansonsten munter ist, schreibt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin Baby und Familie.
Er rät den Eltern, statt trickreich an der Schlafdauer des Kleinen drehen zu wollen, sich seinem Rhythmus anzupassen, etwa den Mittagsschlaf des Kleinen auch zu einem Nickerchen zu nutzen.
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