17. Dezember 2009
Ärzte bemerken immer häufiger den Missbrauch von Medikamenten gegen Schlafstörungen, Alzheimer oder Depressionen. Grade Arbeitnehmer, die unter starkem Konkurrenzsdruck stehen, greifen zu Dopingmitteln. Doch hinter vielen Belastungen, auch körperlicher Art, stehen erstnahfte psychische Erkrankungen. Diese stehen auf den ersten Plätzchen bei Erkrankungen von Arbeitnehmern und müssen daher genauso betrachtet werden wie beispielsweise Kreislauferkrankungen.
Medikamente helfen grade bei solchen Problemen wenig. Viel wirksamer ist die Bekämpfung der Ursachen. Schon ein entspannendes Gespräch kann Muskelverspannungen lindern. Besonders wichtig ist, dass solche Probleme thematisiert werden. Auch bei Kindern ist die unnötige Einnahme von Medikamenten ein Problem. Grade Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom werden durch Pillen stillgelegt, obwohl sie Zuwendung viel nötiger hätten.
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