6. Oktober 2010
Gemüsesäfte sind ein reines und natürliches Produkt, welches in Deutschland hohen Auflagen gerecht werden muss. Doch seit wann produzieren Menschen überhaupt Gemüsesäfte und wie kam es zu deren heutiger Bedeutung, sodass diese in jedem Supermarkt erworben werden können?
Die Geschichte von Gemüsesäften beginnt mit dem Zeitalter der Agrarkultur. So fingen Menschen vor tausenden Jahren damit an, sich Höfe mit Gewächsen zu halten. In diesem Zusammenhang kam es wohl nicht nur zum Rohverzehr dieser Anbauten. Vielmehr kann davon ausgegangen werden, dass diese Gemüsesorten auch häufig zu Brühen und Säften verarbeitet wurden. Nichtsdestotrotz stellte die pure Saftgewinnung bei zahlreichen Gemüsesorten noch ein großes Problem dar. Es wird deshalb in der Wissenschaft angenommen, dass damalige Gemüsesäfte eher Brühen glichen, in welchen die Gemüse zermahlen oder klein geschnitten beigegeben wurden. Die Produktion reiner und frischer Gemüsesäfte wurde hingegen erst teils im Mittelalter und letztlich vollständig in der Neuzeit möglich. Nun verfügten die Menschen über entsprechende Anlagen, welche eine effektive Saftgewinnung beim Gemüse zulassen. Heutzutage können Gemüsesäfte frisch auf Märkten erworben oder selbst produziert werden.
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26.02.12 | |
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23.12.11 | |
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11.08.11 | |
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14.05.11 | |
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24.03.11 | |
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