Das Risiko einer Erkrankung an Parodontitis ist bei Rauchern wesentlich höher als bei Nichtrauchern. Studien belegen, dass bereits mehr als ein Viertel der Raucher zwischen 35 und 44 Jahren an der Erkrankung leidet.
Durch das Rauchen wird die Durchblutung des Mundraumes gemindert, so dass das Zahnfleisch anfällig für dauerhafte Entzündungen wird. Wird Parodontitis nicht behandelt, kann die Schädigung des Kieferknochens mit späterem Verlust von Zähnen die Folge sein. Bei Rauchern treten Frühsymptome wie etwa Zahnfleischbluten nicht auf, womit eine Erkrankung erst im späteren Stadium erkannt wird.
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