Neue Therapie bei Parkinson

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  • von Paradisi-Redaktion

Wenn Patienten beispielsweise an Parkinson leiden und schwere Gehstörungen haben, so kann ein neues Verfahren, das an der Medizinischen Hochschule in Hannover entwickelt wurde, ihnen wieder beim Gehen helfen. Hierbei werden Elektroden im Gehirn, aber nicht wie bisher in den sogenannten Basalganglien, sondern im Hirnstamm implantiert und danach mit Schrittmachern, die in die Haut unterhalb des Schlüsselbeins eingesetzt werden, verbunden.

Nach einer Operation war es einem von bisher zwei Patienten, die nach dieser Methode operiert wurden, wieder möglich, alleine ohne Hilfe zu Gehen. Dadurch wird für die Menschen, die schweren Gehstörungen haben und denen bisher nicht geholfen werden konnte, in Zukunft vielleicht doch Hilfe möglich sein.

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Erstellt am 29.08.2009
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